Paul-Ottmann-Zentrum in München-Aubing

Das bestehende Ladenzentrum mit seinen verwinkelt und zum Teil versteckt angeordneten Ladennutzungen, den Teilüberdachungen und den topografischen Höhenversprüngen bildet im jetzigen Zustand trotz der baulichen Anbindung an das Wohnhochaus „Ramses“ im Osten eine eher isolierte städtebauliche Einheit. Unser Entwurf sieht klar abgegrenzte städtebauliche Blöcke vor, die zur Radolfzeller

Straße und Mainaustraße eine ruhige, geschlossene Bauflucht ausbilden. Der Entwurf verfolgte unter anderem das Ziel, die Freiflächen zwischen Ramses und künftigem Ladenzentrum vom Verkehr komplett freizuhalten.

Folgende Nutzungen sind vorgesehen: Wohnen, Stadtteilbibliothek, Kindertagesstätte und zugehöriger Freibereich, Büros und Sparkasse, Praxisräume, Gewerbe, Verkauf, Ladenflächen (Einzelhandel, Supermarkt und Discounter) und Tiefgarage.

Der Wettbewerb wurde mit grabner + huber landschaftsarchitekten bearbeitet.

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