Sporthallen Gymnasium, München

Der Neubau, bestehend aus 1-fach- und 3-fach-Sporthalle,  fügt sich mit reduzierter Formensprache in die heterogene Bebauungsstruktur der Nachbarschaft ein. Wie die zu ersetzende Sporthalle von 1965 bleibt der Neubau niedriger als die umgebende Bebauung, bildet aber im Gegensatz zum Vorgängerbau ein eigenständiges Gegenüber, das auf gestalterische Anleihen an das Schulhaus und eine direkte räumliche Anbindung desselben verzichtet. Das homogene Volumen des Dachtragwerks schwebt über verglastem Erdgeschoss und erlaubt die Sichtverbindung vom öffentlichen Raum zum Schulhof.

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