Wir laden herzlich ein zur Veranstaltung "Das neue Münchner Stadtmuseum" am Donnerstag, den 18. Juni 2026 um 18 Uhr im Interimsquartier des Münchner Stadtmuseums "Mittendrin". Im Moment befindet sich das Münchner Stadtmuseum in einem Interimsquartier und erprobt neue Museumsarbeit. Ab 2031 wird es wieder an seinem angestammten Ort, dem St.-Jakobs-Platz, zu finden sein. Wie wird das Münchner Stadtmuseum dann aussehen? Was können die Münchner*innen von ihrem Stadtmuseum dann erwarten, und wie fließen die Erfahrungen aus dem Projekt im Schlachthofviertel in die Neukonzeption der Dauerausstellungen ein? Darüber unterhalten sich Vertreter*innen des Architekturbüros Auer Weber, des Baureferats und unser Direktor Dr Markus Speidel. Moderiert wird das Gespräch durch den Direktor der Villa Stuck Michael Buhrs. "Das neue Münchner Stadtmuseum" Donnerstag, 18. Juni 2026, 18 Uhr Museumswerkstatt "Mittendrin", Zenettistraße 11, München Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Mehr zum Programm . Wir freuen uns auf zahlreiche Gäste!
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Unser Projekt Hauptstelle Stadt-Sparkasse Solingen wurde mit einer Besonderen Anerkennung beim Deutschen Naturstein-Preis 2026 in der Kategorie A – Öffentliche Gebäude und Gewerbebauten ausgezeichnet. Die Auszeichnung wurde am 17. Juni 2026 im Rahmen der Messe Stone+tec in Nürnberg verliehen und würdigt ein Projekt, das die Entwicklung des Neumarkt-Quartiers in Solingen prägt. Mit der Verbindung von Arbeiten, Wohnen und Kultur entstand ein lebendiger Stadtbaustein, der sich sensibel in das bestehende Stadtgefüge einfügt und zwischen den unterschiedlichen Maßstäben der Umgebung vermittelt. Besonders hervorgehoben wurden das Fassadenkonzept und der konsequente Einsatz des Natursteins Trosselfels . Präzise Details, eine klare Materialität und die markanten, tief ausgebildeten Leibungen verleihen dem Gebäude eine starke architektonische Identität und faszinierende räumliche Wirkung. Ein herzliches Dankeschön an alle Beteiligten, die dieses besondere Projekt möglich gemacht haben! Mehr zum Projekt .
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Mit dem PREVIER erhält die Hamburger HafenCity an ihrem östlichen Anfang einen markanten Auftakt: Direkt an den Elbbrücken gelegen, bildet das Gebäude für Zugreisende aus dem Süden ein prägnantes Tor zur Stadt. Das Kompetenzzentrum für Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz haben die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) und die Verwaltungs-Berufsgenossenschaft (VBG) gemeinsam errichtet. Am 3. September 2026 wurde das innovative und bundesweit einzigartige Präventionszentrum eröffnet. Im PREVIER gibt es vier Kernangebote: Qualifizierung, Veranstaltungen, Individualprävention und Praxiswelten . Der rund 69 Meter hohe Turm und der Sockelbaukörper erscheinen als gestalterische Einheit, die über eine engmaschige, mineralische Fassade zu einer monolithischen, in warmen Ziegeltönen gefärbten Großskulptur zusammengefasst ist. Zwei Bezugsachsen strukturieren das Gebäude: das ost-west-gerichtete „Erschließungsband“ auf Eingangsebene, das die beiden Adressen an der Baakenwerder Straße und am Bahnhof Elbbrücken in Form eines großen Foyers verbindet sowie das nord-süd-gerichtete „Erlebnisband“ in Form einer großen Treppenskulptur. Als zentrales Element und kommunikatives Zentrum erstreckt sich die über drei Geschosse reichende Treppenskulptur von der öffentlichen Ausstellungsebene im Obergeschoss bis hinunter zur Warftebene und stellt den Bezug zum Wasser her. Die mineralische Gebäudehülle ist als vorgehängte hinterlüftete Fassade konzipiert. Ein differenziertes System aus großformatigen Platten und dreidimensional ausgebildeten, durchgefärbten Glasfaserbeton-Elementen aus sechs Rot-Nuancen, die eigens für das Gebäude entwickelt wurden, erzeugt eine skulpturale Oberfläche, die dem Gebäude je nach Licht und Blickwinkel eine changierende und lebendige Vielschichtigkeit verleiht. Ziel von BGW und VBG ist es, mit ihren Angeboten im PREVIER jährlich rund 50.000 Besucherinnen und Besucher für die Themen Arbeitssicherheit, Gesundheitsschutz und die Arbeitswelt der Zukunft zu begeistern. Auf einer Fläche von rund 36.500 Quadratmetern laden neben Seminaren und Weiterbildungen die frei zugänglichen „Praxiswelten” mit 14 interaktiven Themenbereichen dazu ein, Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit unmittelbar zu erleben. Mit dem nachhaltigen Architekturkonzept, hohen Barrierefreiheitsstandards sowie öffentlichen Aufenthalts- und Gastronomieangeboten im PREVIER setzen die beiden Berufsgenossenschaften neue Maßstäbe für eine inklusive und zukunftsorientierte Präventionsarbeit. Fotos: Auer Weber (1, 3), Ditz Fejer (2), BGW/Michael Zapf (4)
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Unser Projekt "Neubau Amtsgericht Freiburg wurde gestern mit der renommierten Hugo-Häring-Auszeichung 2026 des BDA Freiburg prämiert – wir freuen uns sehr über diese besondere Auszeichnung! Der Neubau des Amtsgerichts fügt sich wie selbstverständlich in das dichte Gefüge des städtischen Blocks am Holzmarkt ein. Über die Kaiser-Josef-Straße und den westlichen Innenhof fußläufig erschlossen, dient er als neues repräsentatives Herz des Amtsgerichts. Im Erdgeschoss geschickt mit dem Bestand verwoben, entfaltet der Neubau in den oberen Geschossen nach und nach seine strukturelle Klarheit und plastische Eigenständigkeit, bei hoher Wirtschaftlichkeit und Effizienz. Das langgestreckte, zweigeschossige Foyer, zum zentralen Hof des Amtsgerichts orientiert, verbindet die öffentlichen Bereiche im Erd- und Obergeschoss räumlich überzeugend und schafft den regulären Zugang zu den Gerichts- und Sitzungssälen. Qualitätvolle Aufenthaltszonen mit Sitznischen ermöglichen Prozessbeteiligten hier ein angenehmes Vor- und Nachbesprechen der Verhandlungen. Eine zweite Erschließung, klar von der öffentlichen Wegeführung getrennt, dient dem Zugang von Sicherheitspersonal und Häftlingen. Durch die Anordnung der Büros von Richtern und Rechtspflegern in den Obergeschossen wird das komplexe Sicherheitskonzept des Gerichtsgebäudes architektonisch überzeugend und schlüssig abgerundet. (Würdigung der Jury) Mehr zum Projekt Mehr Informationen zur Auszeichnung und den Preisträgern .
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Mit dem Richtfest Anfang September wurde ein bedeutender Meilenstein für das neue Bürgerhaus in Weil im Schönbuch gefeiert. Angrenzend an den Gemeindesee entsteht ein Ort der Feste und Begegnungen. Als wichtiger Baustein des Gemeindeentwicklungsplan ergänzt der Neubau des Bürgerhauses künftig die zentralen Einrichtungen des Gemeinbedarfs in Weil im Schönbuch und bietet vielfältige Räume für kulturelle und gemeinschaftliche Veranstaltungen sowie einen großen Festsaal für bis zu 700 Gästen. Gemeinsam mit dem neu gestalteten Festplatz von ghl Landschaftsarchitekten, den qualitätsvollen Freiräumen hinter dem Haus und den angrenzenden öffentlichen Einrichtungen entsteht eine lebendige Gemeindemitte – ein Ort der Begegnung für alle Generationen. Große Zufriedenheit von seitens der Gemeinde fand Anklang in der Festrede des Bürgermeisters Wolfgang Lahl: Die Baustelle liegt hinsichtlich der Kosten und Termine im anvisierten Zeitplan – geplant ist die Fertigstellung des Bürgerhauses und der umliegenden Freianlagen für Ende 2027. Mehr zum Projekt
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Ein besonderer Moment für unser Team: Mit dem neuen Ortszentrum wird ein Ort der Begegnung, des Austauschs und des gemeinsamen Lebens Wirklichkeit. Unser Ziel war es, einen öffentlichen Raum zu gestalten, der die Identität des Ortes aufnimmt, Aufenthaltsqualität schafft und Menschen zusammenbringt. Wir freuen uns, gemeinsam mit der Gemeinde, unserem Bauherrn Marcel Dittrich und allen Projektbeteiligten diesen neuen Mittelpunkt von Bad Wiessee feiern zu dürfen. Mehr zum Projekt Fotos: Josef Goldschmidt (1-2)
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