Am 09.07.2021 wurde der neue Sportpark der Stadt Clermont-Ferrand in der der französischen Region Auvergne-Rhône-Alpes feierlich eingeweiht. Das Projekt geht aus einem 2018 gewonnenen Wettbewerb hervor, der zur Aufgabe hatte, dem 1922 erbauten Velodrom und seinem städtebaulichen Umfeld eine neue Identität zu verleihen. Der Entwurf berücksichtigt die städtische Einbettung sowie die historische Bedeutung des Ortes. Die Anlage wird in einen Sportpark umgestaltet, der mit der Stadt in Beziehung tritt und zugleich zur überregionalen Bedeutung Clermont-Ferrands beiträgt. Auf dem fünfeckigen Grundstück ordnen sich zahlreiche eigenständige Funktionen um eine zentrale Fläche: der Haupteingang mit begrüntem Parkplatz, eine Baumallee, ein „Erlebniswald“, ein Orchideengarten, eine Tennisanlage mit sechs Tennishallen und einem Clubhaus sowie ein Fußball-, Rugby- und Leichtathletikstadion als zentrales Element, das zusammen mit den umgebenden Laufbahnen und Sprungzonen ein Oval bildet. Markantes Wahrzeichen für den neuen Sport- Campus wird die „Wolken-Tribüne“ mit mehr als 1600 Plätzen. Sie beherbergt die Verwaltung, Räume für temporäre Ausstellungen, Gemeinschaftsräume, Umkleidebereiche und technische Anlagen. Auf dem Gelände befinden sich außerdem ein mit Geräten aus- gestatteter Sport-Parcours, ein Skatepark, verschiedene Sporthallen mit Aussichtsterrasse sowie ein Multifunktionssportzentrum. Video von der Eröffnungsfeier – Beitrag auf der Facebook-Seite der Stadt Clermont-Ferrant
News
In the competition process for the new SSB light rail depot in Stuttgart-Weilimdorf, we are delighted to have won 1st place. Congratulations to the entire competition team for this outstanding achievement! external planners structural engineering: Bollinger + Grohmann, Stuttgart landscape architecture: Grabner Huber Lipp, Freising energy conzept: Schreiber Ingenieure, Ulm illustration: Sabine Heine, Rotterdam "The plan shows apparent simplicity, but ingeniously and outwardly unobtrusively unites all the processes that we need in a light rail depot," praises Thomas Moser, spokesman for the SSB board.
News
With the recognition on the shortlist we are pleased about the appreciation of our design for the new savings bank Sparkasse at the central place “Paradeplatz” in the city centre of Mannheim.
News
The new building for the Centre for Philology and Digitality (ZPD) at Julius Maximilian University in Würzburg has reached another important mark on its way to completion. After the groundbreaking was held about a year ago, the shell has now been completely erected and the joining of the façade elements is in full swing. For corona reasons, the topping-out ceremony was not held this time. Instead, the Würzburg State Building Authority has published a short film about the building project as an insight view into the process. We are happy about this milestone, which is being acknowledged with a documentary report, and hope for a big celebration at the opening next year. Until then, we wish all those involved continued good progress. to the virtual tour drone image: © Staatliches Bauamt Würzburg
News
The winning entry in the competition for the design of the new Pina Bausch Zentrum building in Wuppertal has been chosen. We are very pleased that the jury was impressed with our design and awarded us third place. The jury report states: "With just a few elements, the work succeeds in formulating a striking urban design in a very heterogeneous context. The base of the foyer is softly extended and forms high-quality outdoor/urban spaces towards the Sopp'scher Pavilion and the Wupper River. On top of the base is a three-storey, cylindrical structure as a large-scale urban form with references to the curved facade of the existing building. (…)" The new Pina Bausch Zentrum is to be built on the so-called "Culture Island" at the Wupperbogen in the centre of Wuppertal's Elberfeld district. The dancer and choreographer Pina Bausch (1940–2009) is considered a pioneer of modern dance theatre. Since 1973, the artist has created a new, revolutionary style as director of the Tanztheater Wuppertal, which has set standards worldwide and led the ensemble to the highest international successes. In the future, the new Pina Bausch Zentrum will be a lively, creative place for art and encounters and will include the listed Schauspielhaus Wuppertal and the Sopp'scher Pavilion and connect all three buildings into a new whole. Three winning designs were selected from the international two-stage competition. First place went to the architectural firm Diller Scofidio + Renfro from New York and second place went to Hascher Jehle Design GmbH from Berlin. We would like to thank mk.landschaft for their cooperation.
News
Wir freuen uns darüber, dieses Jahr mit drei unterschiedlichen Projekten bei den Architektouren 2023 vertreten zu sein und laden Sie herzlich zu den Besichtigungsterminen im Landratsamt Starnberg, Lab48 und der Grundschule an der Theodor-Fischer-Straße am 24. und 25. Juni 2023 ein. Erweiterung Landratsamt Starnberg Sa, 24.06.2023, 11 Uhr Lab48, LabCampus, München Flughafen Sa, 24.06.2023, 14 Uhr und 16 Uhr Grundschule an der Theodor-Fischer-Straße, München So, 25.06.2023, 14 Uhr und 16 Uhr Über eine Anmeldung an pr@auer-weber.de und Ihr Kommen freuen wir uns! Das Booklet zu den Architektouren 2023 finden Sie als auch online. Über die Architektouren Traditionell finden immer am letzten Juni-Wochenende die Architektouren in Bayern statt und laden Architektur- und Kulturinteressierte dazu ein, neue herausragende Bauwerke in Bayern kennen zu lernen. Auch dieses Jahr öffnen am 24. Und 25. Juni 2023 insgesamt 218 Gebäude Ihre Türen – im Rahmen der Besichtigungstermine dürfen Blicke hinter sonst meist verschlossene Türen geworfen werden. Organisiert werden die Architektouren von der Bayerischen Architektenkammer. Neu in diesem Jahr ist die Auszeichnung mit dem Prädikat "KlimaKulturKompetenz". Erstmals würdigt das neue Prädikat auch Leistungen hinsichtlich Energieeffizienz, Klimaanpassung, Flächensparen, Barrierefreiheit sowie weiterer Aspekte der Nachhaltigkeit. Besonders freuen wir uns, dass wir mit zwei unserer eingereichten Projekte – der Erweiterung Landratsamt Starnberg und Lab48 Lab Campus – mit dem Prädikat „KlimakulturKompetenz“ ausgezeichnet wurden. Gleich zwei Mal konnten wir im Bereich Energieeffizienz punkten, auch bei den Themen Barrierefreiheit sowie weiteren Aspekte der Nachhaltigkeit wurden wir ausgezeichnet. Weitere Informationen zu den Architektouren 2023 . Pressemittelung der Bayerischen Architektenkammer zu den Architektouren.
News
Baustellenführung – Amtsgericht Freiburg Im Blockinneren des bestehenden Amtsgerichts am Holzmarkt wird dieses Jahr eine Erweiterung fertiggestellt. Der Neubau nimmt alle Bereiche mit Publikumsverkehr auf, insbesondere Verhandlungssäle des Strafgerichtes und des Familiengerichtes. Der Haupteingang erfolgt über den vorhandenen westlichen Innenhof, die Eingangshalle öffnet sich zum mittleren Hof. Alle Flügelbauten des Bestandes werden angebunden. Der Neubau ergänzt selbstverständlich und eigenständig das denkmalgeschützte Ensemble. Die monolithisch gestaltete, rötlich eingefärbte Fassade erzeugt durch ihr Spiel mit versetzten Öffnungen und zum Teil abgeschrägten Laibungen eine der Situation angemessene Maßstäblichkeit. Die Führung übernimmt Projektleiter Toni Felber (Auer Weber | Stuttgart München). Termin Freitag, den 5.5.23 um 16 Uhr Weitere Informationen zu der Anmeldung und dem Treffpunkt zum Projekt
News
Wir freuen uns, dass wir beim diesjährigen competitionline Ranking in zwei Kategorien unter den Top 15 gelandet sind – Platz 12 in der Kategorie „Architektur“ und Platz 15 in der Kategorie „Stadtplanung / Städtebau“ Vielen Dank an alle Planungspartner, die mit ihren Beiträgen an diesen Erfolgen beteiligt waren! Competitionline ist deutschlandweit eine der führenden Wettbewerbsplattformen im Architekturbereich. Jährlich werden dort mehr als 1500 Wettbewerbsergebnisse in verschiedenen Kategorien veröffentlicht. Seit 2011 wertet competitionline diese Ergebnisse einmal pro Jahr nach verschiedenen Kategorien aus und erstellt daraus ein competitionline Ranking. Es ist das einzige Architekturbüro-Ranking im deutschsprachigen Raum, das ausschließlich auf Wettbewerbsergebnissen basiert.
News
Aufbauend auf den preisgekrönten Wettbewerbsentwurf von 2006, der Machbarkeitsstudie von 2009 und den Konzeptstudien von 2012 bis 2014 wurde im Auftrag der DB Station&Service AG die Planung des Neubaus des Empfangsgebäudes (EG) und die Planung des Neubaus des Gebäudes Starnberger Flügelbahnhof (SFB) als integrale Bestandteile der Gesamtfigur des neuen Münchener Hauptbahnhofs zum Entwurf weiterentwickelt. Entwurfskonzept Der Baukörper des Starnberger Flügelbahnhof ist integraler Bestandteil der architektonischen und gestalterischen Gesamtfigur des neuen Münchner Hauptbahnhofs und hebt durch den Hochpunkt im Westen den Hauptbahnhof als Landmarke seiner Bedeutung entsprechend aus dem Stadtgrundriss der Landeshauptstadt München hervor. Der Hochpunkt ist sichtbarer Anfangs- bzw. Endpunkt der Achse Hauptbahnhof-Laim-Pasing entlang der Stadtkante des nördlichen Randes des Gleisfeldes. Die Basisbebauung des Starnberger Flügelbahnhof nimmt die Höhe der benachbarten Gebäude der Arnulfstraße auf und fasst die Arnulfstraße von der Paul-Heyse-Straße bis zum nördlichen Bahnhofsvorplatz (Vorplatz Nord). Der Baukörper bildet zusammen mit der bestehenden Gleishalle eine neue Passage, die Vorplatz und Querbahnsteig SFB verbindet. Der Hochpunkt ist vom Vorplatz Nord und der Arnulfstraße zurückversetzt, ragt somit nicht unmittelbar vom Straßenniveau auf und hält die Abstandsflächen zur Nachbarbebauung nördlich der Arnulfstraße ein. Die Fassaden des Starnberger Flügelbahnhof werden dem prominenten Standort und der Funktion des Gebäudes als Landmarke gerecht, indem sie sich von der “steinernen Stadt“ im unmittelbaren Umfeld absetzen und gleichzeitig die Zugehörigkeit zur Gesamtfigur München Hauptbahnhof zum Ausdruck bringen. Mehr zum Neubau des Münchner Hauptbahnhofs
News
Das Bürogebäude ist der erste Baustein auf dem neuen LabCampus am Münchner Flughafen, der branchenübergreifend Firmen zusammenführen und Innovationen fördern soll. Das Ineinandergreifen und Überlagern der Baukörper, die sich rund um drei Innenhöfe gruppieren, entspricht dem Netzwerkgedanken des Gebäudes sowie der Vielschichtigkeit der Nutzungen und bringt zugleich das kreative Miteinander der zukünftigen Nutzer zum Ausdruck. Zentraler Anlaufpunkt und Kommunikationsort ist dabei die neue Lobby, die mit weiteren Begegnungsräumen in den unteren Etagen liegt, während sich darüber Büroflächen mit Rückzugsorten zum Arbeiten befinden. Mit der Fertigstellung der Airport Academy (LAB 52) und mit dem geplanten Umzug einiger Teile des Department Aerospace and Geodesy (ASG) der TU München auf den LabCampus, wird sich dieser schon bald mit Leben füllen. Wir freuen uns über die Entwicklungen auf dem LabCampus. Mehr zum Projekt
News