Last week there was something to celebrate! Together with the board of directors of the Kreissparkasse and the mayor of Leonberg, Martin Georg Cohn, our project team and other planning participants laid the foundation stone for the savings bank’s new head office building in Leonberg. In accordance with the established tradition, the stone was filled with symbolic objects as well as a current issue of the local daily newspaper. The competition design is therefore now on its way to becoming a structural reality. We look forward to successful cooperation with all those involved in the planning! The planned new building is part of a newly designed area with social housing and forms a contemporary "cornerstone" at the Sonnenkreuzung, the site of the former Oberes Tor or Upper Gate. Its shape is derived from the existing urban context. Slightly twisted, the head office building faces the Old Town, which also opens it up to the planned neighbouring residential development. Steps and recesses in the upper floors as well as the vertically structured facade with fine cornices create a striking structure. The new savings bank head office is consequently a self-confident and differentiated building with a standalone character, allowing the site to acquire its own identity. Photo: Kreissparkasse Böblingen, Auer Weber More about the Sparkassendirektion Leonberg project
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„Architecture is my life and my lifeblood, the most exciting thing I can imagine.“ (Fritz Auer) On 24 June 2023, the founder of the architecture firm Auer Weber will celebrate his 90th birthday. We congratulate him from the bottom of our hearts and wish him all the best for the years to come! Prof. Fritz Auer was born in Tübingen in 1933 and studied architecture at the TH Stuttgart and at the Cranbrook Academy of Arts in Bloomfield Hills, Michigan (USA), graduating in Stuttgart in 1962. During his studies and subsequently until 1965, he worked for Behnisch and Lambart in Stuttgart and in 1965 became a partner in the office of Behnisch & Partner. In 1980, Fritz Auer and Carlo Weber broke away from the partnership and jointly founded their own office in Stuttgart, Auer+Weber+Architekten, marking the beginning of several decades of successful activity by the office at its two locations in Stuttgart and Munich. Since 2006, the company has been managed by Moritz Auer, Philipp Auer, Jörn Scholz, Achim Söding and Stephan Suxdorf. „Buildings should remain open to change, to interpretations and to users. We want buildings that can adapt to life...“ Fritz Auer has always focused on the construction task itself, as well as on the conditions and possibilities of the location in which a building is created, involving all stakeholders in the conception and realisation of each project, and this approach still shapes the attitude of the office today. Last year marked the 50th anniversary of the 1972 Munich Olympic Games and thus also of the buildings closely associated with them as well as the creation of the Olympic Park. The Olympic buildings with their striking tent roofs, for which Fritz Auer was largely responsible, inevitably rank among his major works, alongside numerous other buildings subsequently created in his office which won many prestigious architectural awards. In addition to his passion for creative architectural design and wide-ranging building tasks, Fritz Auer is equally concerned with the communication of the latter, as can be seen in his many years of teaching, and the office’snumerous publications and exhibitions. From 1985 to 2001, Fritz Auer taught architecture in Munich and Stuttgart, and since 1993 he has been a member of the Academy of Arts. In 2014, he was awarded the Leo von Klenze Medal by the Bavarian State Government. His pleasure in talking about architecture is also reflected in his publications. His most recent was "Ein Zeltdach für München. Die Verwirklichung einer Idee für Olympia 1972" ("A tent roof for Munich. The realisation of an idea for the 1972 Olympic Games"), published in 2022. To mark his 90th birthday, two new works will be published this autumn that use personal notes, diary entries, and letters to provide insights into his life as an architect and describe his life journey. Both books will be presented by Fritz Auer at two lecture events in Stuttgart and Munich, scheduled for this autumn. Download Pressemitteilung Photos: Alessandra Schellnegger/Süddeutsche Zeitung Photo saai | Archiv für Architektur und Ingenieurbau, Karlsruher Institut für Technologie, Werkarchiv Günter Behnisch & Partner
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Nach zwei Jahren Bauzeit ist der Anbau am 22.10.2021 feierlich eingeweiht worden. Im Wettbewerbsbeitrag von 1982 definierten Auer Weber die Grundzüge des bestehenden Landratsamtes Starnberg. 1985 bis 1987 wurde das Bestandsgebäude errichtet und 1989 mit dem Deutschen Architekturpreis ausgezeichnet. Der über die 34 Jahre gestiegene Mitarbeiter*innenbedarf hatte eine Erweiterung notwendig gemacht. Das Konzept für den Anbau sah vor, dass er sowohl in seiner äußeren als auch inneren Gestalt weitestgehend dem Bestand gleicht. Ziel war es, dass die Mitarbeiter*innen und Besucher*innen das Gefühl haben, sich in einem einzigen Haus zu bewegen, und das Landratsamt durch die Erweiterung nicht in „Alt“ und „Neu“ separiert wird. Der Anbau beherbergt neben Besprechungs- und Sozialräumen 160 Arbeitsplätze und ist als KfW-55-Effizienzhaus konzipiert. Heizung und Kühlung erfolgen über eine Bauteilaktivierung. Eine Grundwasser-Wärmepumpe wird durch die neue 250kWp-Photovoltaik-Anlage versorgt und ermöglicht eine CO2-freie Wärmeerzeugung. Pressespiegel anlässlich der Eröffnung: SüddeutscheZeitung_22.10.2021 ; Merkur_24.10.2021 ; Merkur_25.10.2021
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Die neue Mühlendammbrücke ist aufgrund ihrer Lage im unmittelbaren Umfeld der historischen Mitte Berlins ein wichtiger Stadtbaustein und wesentlicher Teil der Hauptverkehrsverbindung zwischen Alexanderplatz und Potsdamer Platz. Zukünftigen Verkehrssituationen wie einer möglichen Reduzierung des motorisierten Individualverkehrs soll sie über Umgestaltungspotentiale begegnen und attraktive Aufenthalts-, Verweil- und Erlebnisorte im Stadtraum bieten. Das neue Bauwerk muss sich zum einen in seiner Ausbildung und Anbindung in ein heterogenes und kontrastreiches urbanes Umfeld einfügen, zum anderen aber auch die Entwicklung der Mühlendammbrücke von der ersten Verbindung zwischen der historischen Doppelstadt Berlin-Cölln zur vielbefahrenen Hauptverkehrsader referenzieren. Aufgrund ihres Einflusses auf das weltberühmte Panorama im denkmalgeschützten Umfeld kommt der Hauptquerung über die Spree eine ganz besondere Bedeutung zu. Die vorgeschlagene Konstruktion und Materialität der Brücke hält die Blickachsen frei und rahmt sie; andererseits schafft sie Räume und Flächen, um diese Raumbeziehungen intensiv wahrzunehmen. Die Bauhöhe wird städtebaulich niedrig gehalten, und es wird im Gegensatz zu einer vertikalen Landmarke ein horizontaler Ort generiert. Die neue Brücke verleugnet nicht ihre Identität als modernes Bauwerk, sieht sich aber zugleich in ihrer architektonischen Gestalt als rücksichtsvolle Ergänzung, die sich in der Perspektive zur Altstadt eher behutsam erklärt: ihre Tragwerksform interpretiert das historische Systems einer Bogenbrücke neu. Ausschnitt aus der Beurteilung durch das Preisgericht: „Die Brücke besticht durch ihre filigrane und sehr schlanke Konstruktion, deren Überbau als Dreifeldträger optisch voutenförmig verläuft, um die Stützmomente aufzunehmen. Die über den Zwischenstützen verlaufenden V-förmigen Streben sind räumlich geneigt ausgebildet, so dass sie auch in Querrichtung diagonal zusammenlaufen und die insgesamt 6 Hauptträger je Stützenachse von nur 3 rechteckigen Pendelstützen getragen werden. Dies führt zu einem lichtdurchlässigen und luftigen Aufenthaltsort unter der Brücke zwischen Widerlagern und Zwischenstützen.“
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competitionline hat das zehnjährige Jubiläum seines Rankings zum Anlass genommen, um alle Wettbewerbsergebnisse von 2011-2020 auszuwerten – und Auer Weber landet auf Platz 3 bei den „Titanen des Wettbewerbs" .
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Das französische Architekturmagazin widmet seine aktuelle Sonderausgabe unserem Büro. Die zweisprachige Publikation zeigt die Projekte, die unser Büro in den letzten zehn Jahren in Frankreich und Luxemburg realisiert hat; die vier jüngsten darunter untersucht sie genauer. Dazu haben sich der Fotograf Aldo Amoretti und der Journalist Olivier Reneau auf die Reise nach Aix-en-Provence, Clermont-Ferrand, Vaires-sur-Marne und Cents gemacht und stellen hier ihre Beobachtungen vor. Ein langes Interview im Vorfeld des Portfolios gibt einen allgemeinen Einblick ins Büro und über seine Ziele. Zu finden ist die Sonderausgabe in Frankreich am „Kiosque“ (in der aktuellen ArchiSTORM integriert) oder kann auf der Website des Magazins erworben werden.
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Die Firma PREFA hat für ihr Magazin ein Gespräch mit Moritz Auer geführt: PREFARENZEN – Einblick: Auer Weber, München . Credits: PREFA / Croce & Wir
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Am 09.07.2021 wurde der neue Sportpark der Stadt Clermont-Ferrand in der der französischen Region Auvergne-Rhône-Alpes feierlich eingeweiht. Das Projekt geht aus einem 2018 gewonnenen Wettbewerb hervor, der zur Aufgabe hatte, dem 1922 erbauten Velodrom und seinem städtebaulichen Umfeld eine neue Identität zu verleihen. Der Entwurf berücksichtigt die städtische Einbettung sowie die historische Bedeutung des Ortes. Die Anlage wird in einen Sportpark umgestaltet, der mit der Stadt in Beziehung tritt und zugleich zur überregionalen Bedeutung Clermont-Ferrands beiträgt. Auf dem fünfeckigen Grundstück ordnen sich zahlreiche eigenständige Funktionen um eine zentrale Fläche: der Haupteingang mit begrüntem Parkplatz, eine Baumallee, ein „Erlebniswald“, ein Orchideengarten, eine Tennisanlage mit sechs Tennishallen und einem Clubhaus sowie ein Fußball-, Rugby- und Leichtathletikstadion als zentrales Element, das zusammen mit den umgebenden Laufbahnen und Sprungzonen ein Oval bildet. Markantes Wahrzeichen für den neuen Sport- Campus wird die „Wolken-Tribüne“ mit mehr als 1600 Plätzen. Sie beherbergt die Verwaltung, Räume für temporäre Ausstellungen, Gemeinschaftsräume, Umkleidebereiche und technische Anlagen. Auf dem Gelände befinden sich außerdem ein mit Geräten aus- gestatteter Sport-Parcours, ein Skatepark, verschiedene Sporthallen mit Aussichtsterrasse sowie ein Multifunktionssportzentrum. Video von der Eröffnungsfeier – Beitrag auf der Facebook-Seite der Stadt Clermont-Ferrant
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In the competition process for the new SSB light rail depot in Stuttgart-Weilimdorf, we are delighted to have won 1st place. Congratulations to the entire competition team for this outstanding achievement! external planners structural engineering: Bollinger + Grohmann, Stuttgart landscape architecture: Grabner Huber Lipp, Freising energy conzept: Schreiber Ingenieure, Ulm illustration: Sabine Heine, Rotterdam "The plan shows apparent simplicity, but ingeniously and outwardly unobtrusively unites all the processes that we need in a light rail depot," praises Thomas Moser, spokesman for the SSB board.
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With the recognition on the shortlist we are pleased about the appreciation of our design for the new savings bank Sparkasse at the central place “Paradeplatz” in the city centre of Mannheim.
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