Das Bestandsgebäude des Landratsamtes konnte die gestiegene Mitarbeiterzahl nicht mehr fassen und damit war ein Erweiterungsbau notwendig. Am Freitag fand die Grundsteinlegung der Erweiterung statt, die rund 160 Arbeitsplätze bietet. Die Bauzeit ist auf zwei Jahre angelegt; voraussichtlicher Bezugstermin ist Mitte des Jahres 2021. Rückblick: Der Bau des Bestandsgebäudes wurde im Oktober 1979 vom Kreistag beschlossen. Aus einem darauffolgenden Architektenwettbewerb ging der Entwurf von Auer Weber – Verfasser Fritz Auer und Carlo Weber – unter knapp 60 Bewerbern als Sieger hervor. Im Juli 1984 wurde die Baugenehmigung eingereicht, am 5. Mai 1987 erfolgte die offizielle Einweihung. Vor allem in den letzten Jahren wurde das Gebäude im Inneren stetig modernisiert und technisch auf den neuesten Stand gebracht. Im Sommer 2013 gab es die ersten Gespräche zwischen Bauherren und Architekten, die die feste Überzeugung vertraten, dass es für einen Erweiterungsbau nur einen Weg geben kann: enger baulicher Bezug zum Bestand. Diese Idee wird nun umgesetzt. Das Landratsamt Starnberg hat mehrere Architektur-Auszeichnungen erhalten; unter anderem den Holzbaupreis Bayern 1988, den Deutschen Architektur-Preis 1989 und den BDA-Preis Bayern 1989. Aktuelle Presseberichte dazu in der Süddeutschen Zeitung und im Münchner Merkur .
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Notre design s'intègre dans la structure ouverte du bâtiment à la périphérie d'Oberstdorf. Le volume du bâtiment est divisé en une rangée de longues maisons avec des toits à deux versants et des pignons en quinconce. Ainsi, l'échelle du quartier d'un côté et la silhouette de l'impressionnant paysage de montagne de l'autre ont pu être enregistrées et le bâtiment s'imbrique dans l'espace ouvert. La terrasse sur le toit avec piscine à débordement offre une vue panoramique spéciale sur les montagnes. L'espace en plein air des Thermes utilise la topographie existante pour ouvrir des espaces passionnants et diversifiés pour la tranquillité et les activités. Nous avons reçu le prix avec le paysagiste Grabner Huber Lipp de Freising. D'autres lauréats sont le bureau d'Augsbourg de Löhle Neubauer Architekten BDA (1er), Behnisch Architekten München (2ème) et asp Architekten, Stuttgart (4ème). Traduit avec www.DeepL.com/Translator
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Erster Preis aus Mehrfachbeauftragung: Unser Entwurf für den Neubau der Kreissparkasse Böblingen in Leonberg hat die Jury überzeugt. Der Neubau der Kreissparkasse Leonberg bildet einen zeitgemäßen „Eckstein“ an der Sonnenkreuzung, dem Ort des ehemaligen Oberen Tores von Leonberg. Er akzentuiert und stärkt die Eingangssituation zur Altstadt. Der fünfgeschossige Baukörper wird seiner besonderen Lage durch eine leichte Verdrehung gegenüber der geplanten, benachbarten Wohnbebauung gerecht. Er lenkt an der Sonnenkreuzung um und wendet sich der Altstadt zu. Der vorgeschlagene kompakte Wohnbaukörper ist von der Stuttgarter Straße zurückgesetzt. Das Direktionsgebäude wird dadurch freigestellt und betont. Die somit mögliche Durchgrünung bis zur Stuttgarter Straße unterstützt die Frischluftzufuhr vom Engelberg zur Altstadt. Der markante Solitärbau ist durch Abstaffelungen und Rücksprünge im dritten und vierten Obergeschoss gegliedert. Er nimmt dadurch Höhenhenbezüge aus der heterogenen Umgebung auf und bildet einen selbstbewussten und markanten Akzent. Auszug aus dem Erläuterungsbericht
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Sammelausstellung urbainable – stadthaltig. Positionen zur europäischen Stadt für das 21. Jahrhundert Das Autorenteam Fritz Auer, als Akademiemitglied, der Architekturphilosoph Martin Düchs, Stefan Niese / Auer Weber und Sigi Ramoser / Sägenvier Designkommunikation gestalten den Beitrag: Unter den Schienen der Strand! Die Ausstellung „urbainable – stadthaltig“ spielt bereits mit ihrem Titel auf die Hypothese an, dass Nachhaltigkeit und Stadt nicht unabhängig voneinander gesehen werden können. Sie setzt sich mit der Rolle der europäischen Stadt in Zeiten der Klimaerwärmung, der Digitalisierung, des demografischen Wandels und der Auflösung traditioneller sozialer Netzwerke auseinander. Die Ausstellung in der Akademie der Künste am Hanseatenweg ist vom 05.09. bis zum 22.11.2020 geöffnet.
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Wir freuen uns über eine Anerkennung im Realisierungswettbewerb für ein Kinder- und Jugendtheater als Erweiterungsbau für das Theater in Ulm.
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Für den Stadt- und Landkreis Heilbronn wurden im diesjährigen Preisverfahren der Architektenkammer Baden-Württemberg die Projekte von Auer Weber auf dem Bildungscampus Heilbronn ausgezeichnet. Wir freuen uns über diesen Erfolg und bedanken uns für die gute Zusammenarbeit mit der Dieter Schwarz Stiftung wie auch mit allen weiteren Beteiligten. Im Januar 2021 ist eine feierliche Preisverleihung und eine Ausstellung der prämierten Objekte geplant, sofern es die bis dahin geltende Corona-Verordnung zulassen wird. Jury: Die unterschiedlichen Gebäude variieren in Volumen und Höhe. Der öffentliche Raum fließt in bzw. durch den Campus. Kleine Aufenthaltsbereiche, Brunnen, Grün und Wasserflächen bieten Verweilmomente an – für Studierende wie auch für die Bevölkerung. Die sehr hochwertige Detaillierung und handwerkliche Präzision der Fassaden gelten auch für die Innenräume der einzelnen Gebäude, bis hin zum überzeugenden Lichtkonzept. Durch das private Engagement einer familiären Stiftung wird ein Bildungsraum geschaffen, der zum einen mitten in der Stadt liegt und brachliegende Flächen beispielgebend revitalisiert; zum anderen gelingt es, mit dem Bildungscampus und seinen besonderen Angeboten eine Strahlkraft weit über die Stadtgrenze von Heilbronn zu entwickeln. So ist die Bürgerschaft schon heute eingeladen, die Bibliothek zu nutzen oder in der Mensa zu essen. zur Meldung der AKBW
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Am Düsseldorfer Hauptbahnhof erneuern sich die Anforderungen an Mobilität, Handel, Bahnbetrieb sowie an Funktion und Qualität des Bahnhofsvorplatzes, dem Konrad-Adenauer-Platz. Deshalb lobten 2018 die Landeshauptstadt Düsseldorf und die DB Station&Service AG gemeinsam einen Wettbewerb für den Konrad-Adenauer-Platz und sein Umfeld aus. Die Jury vergab zwei erste Preise, einen für den Bahnhofsplatz (Realisierungsteil) und einen für ein Hochhaus nördlich des Empfangsgebäudes (Ideenteil). Nach einem Verhandlungsverfahren beauftragte die Landeshauptstadt Düsseldorf den Sieger des Realisierungsteils: Das Team GTL Landschaftsarchitektur (Kassel) für die Freianlagen mit Vössing Ingenieure (Düsseldorf) für die Verkehrsanlagen. Darüber hinaus vergab die DB Station&Service AG Aufträge für Machbarkeitsstudien: An den Wettbewerbssieger für das Hochhaus, Mono Architekten (Berlin), sowie an Auer Weber, da „die außergewöhnliche Idee für eine Neustrukturierung des Empfangsgebäudes die Wettbewerbsjury besonders überzeugt hat.“ Das Konzept sieht einen Erhalt der denkmalgeschützten Fassaden des Empfangsgebäudes sowie des Uhrturms vor: Sie prägen den Platzraum und sollen auch künftig das vertraute Gesicht des Hauptbahnhofs Düsseldorf bilden. Die dahinterliegenden Gebäudeteile wurden bereits mehrfach umgebaut und adaptiert. Hier eröffnet sich die Chance, das Empfangsgebäude zukunfts- und leistungsfähig umzugestalten, um den Erwartungen an einen modernen Verkehrsknotenpunkt gerecht zu werden. Die Neukonzeption sieht östlich, direkt an das Bestandsvolumen des Empfangsgebäudes angrenzend, einen langgestreckten Erweiterungsbau vor; er überragt dieses um gut zwei Geschosse und bezieht sich in seiner Längenausdehnung konsequent auf die Baufluchten des Bestandes im Norden und Süden. Auf diese Weise entstehen durch die zurückversetzten Platzkanten am Standort des neuen Hochhauses im Norden und des Anbaus im Süden attraktive Räume, die auch als Antrittsflächen und zusätzliche Adressen für das künftige Empfangsgebäude dienen. Hochhaus, Haupteingang und Uhrturm bilden somit nicht nur die städtebaulichen Endpunkte der drei dominanten Straßenachsen, sondern markieren über die vorgelagerten Platzräume auch funktional die Zugänge zum neuen Empfangsgebäude. Pressedienst Düsseldorf Bahnblogstelle
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An der Südlichen Ringstraße in Ingolstadt, in unmittelbarer Nähe zur Saturn-Arena, soll der neue Unternehmenssitz entstehen, der die drei innerstädtischen Büros der Volksbank Raiffeisenbank sowie zwei bisher ausgelagerte Bereiche unter einem Dach vereint. Zielsetzung des von der STRABAG Real Estate ausgelobten Wettbewerbs ist eine hochflexible, nachhaltige Büro-Landmarke, die die steigenden digitalen und kommunikativen Arbeitsanforderungen der Volksbank Raiffeisenbank und weiterer Büromieter ideal erfüllt. Kundenbereiche und Bürowelt umfassen 13.000 m² BGF und sollen bis 2024 realisiert sein. In unserem Entwurf präsentiert sich die künftige Unternehmenszentrale als helles, einladendes und innovatives Gebäudeensemble, dessen Kubaturen in einem spannungsvollen und zugleich ausgewogenen, nicht-hierarchischen Verhältnis zueinander stehen. Unser Wettbewerbsbeitrag entstand in Zusammenarbeit mit realgrün Landschaftsarchitekten und Stadtplanern. Weitere Informationen zum Wettbewerb Ingolstadt Südliche Ringstraße.
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Unser Büro belegt im competitionline Ranking 2019/2020 den 2. Platz in der Kategorie ARCHITEKTEN von 30.000 Architekturbüros in Deutschland. Wir freuen uns sehr über diesen Erfolg und bedanken uns insbesondere bei unseren Wettbewerbsteams, allen beteiligten Planungspartnern – und natürlich bei der competitionline-Redaktion. Das competitionline-Ranking ist das einzige Architekten-Ranking im deutschsprachigen Raum, das ausschließlich auf Wettbewerbsergebnissen basiert. Seit 2003 begleitet und veröffentlicht competitionline Wettbewerbe und ihre Ergebnisse. Einmal pro Jahr wertet die Redaktion sämtliche auf competitionline.com veröffentlichten Wettbewerbsergebnisse aus und erstellt daraus das Ranking der erfolgreichsten Büros. (Quelle: competitionline) Auer Weber auf competitionline
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