Aktuell suchen wir für unser Büro in Stuttgart in der Ausführungsplanung erfahrene und engagierte Architekt*innen für Projekte in Luxemburg, Frankfurt, Solingen und Stuttgart aus den Bereichen Bildungsbauten, Büro- und Verwaltungsgebäude sowie Gebäude für Freizeit und Sport. Wir bieten eigenverantwortliches und abwechslungsreiches Arbeiten in kollegialen Teams und eine kommunikative Büroatmosphäre. Neben dem regen fachlichen Austausch ermöglichen wir regelmäßige Fortbildungen, fördern klimafreundliche Mobilität (ÖPNV-Jobticket und Businessbike) und unterstützen die persönliche Altersvorsorge. Sie arbeiten selbstständig und strukturiert, sind motiviert und zeichnen sich durch gute Teamfähigkeit aus. Mit den CAD-Programmen Vectorworks oder Archicad gehen Sie souverän um, zudem haben Sie Kenntnisse in den gängigen Office-Anwendungen sowie der Adobe Creative Suite. Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftige Bewerbung mit Lebenslauf und Arbeitsproben, digital als PDF-Datei (max. 10 MB) und mit Angabe Ihrer Gehaltsvorstellung an: Jörn Scholz, stuttgart@auer-weber.de Perspektive: Stadtbahnbetriebshof SSB, Stuttgart
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Am Mittwoch wurde die Ausstellung „Die Olympiastadt München“ im Architekturmuseum der TUM eröffnet. Zahlreiche Besucher waren der Einladung ins zentrale Foyer der Pinakothek der Moderne gefolgt und hörten den Eröffnungsreden von Andreas Lepik (Direktor des Architekturmuseum der TUM), Stadtbaurätin Elisabeth Merk, Regine Keller (Leiterin des TUM Department Architektur) und der Ausstellungskuratorin Irene Meissner zu. Abschließend berichtete Fritz Auer (damals Partner im Büro Behnisch und Partner) von der Entstehungsgeschichte dieses einmaligen Projektes und den damaligen Herausforderungen bei der Konzeption und baulichen Umsetzung des weltberühmten Zeltdachs. Seine Erinnerungen hat Fritz Auer in dem Buch „Ein Zeltdach für München“ (erschienen im Allitera Verlag) zusammengefasst und mit Dokumenten, Zeitungsausschnitten, Skizzen und Fotos aus dieser Zeit bebildert. Die groß angelegte Ausstellung mit zahlreichen unbekannten Dokumenten und Modellen kann noch bis Anfang 2023 im Architekturmuseums der TUM besichtigt werden.
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Le résultat du concours pour la construction du centre Pina Bausch à Wuppertal a été annoncé. Nous nous réjouissons d’avoir pu, avec notre projet, convaincre le jury qui nous attribué la troisième place. Extrait du rapport de jury: «Quelques éléments suffisent à établir un emplacement urbain en se démarquant dans son contexte très hétérogène. Le socle du foyer est agrandi de façon légèrement arrondie; il définit des espaces extérieurs urbains de haute qualité face au Pavillon Sopp´schen et au Wupper. Un volume cylindrique de trois niveaux repose sur le socle en tant que grande forme urbaine avec des relations à la façade courbe du bâtiment existant (…)» Le nouveau centre Pina Bausch doit être construit sur ce que l'on appelle l’«Île de la culture» sur le Wupperbogen, au centre de Wuppertal-Elberfeld. La danseuse et chorégraphe Pina Bausch (1940–2009) est considérée comme une pionnière de la danse-théâtre moderne. Directrice du Tanztheater Wuppertal, l'artiste a élaboré depuis 1973 un nouveau style révolutionnaire qui a posé de nouveaux jalons à l'échelle internationale, à l’origine des succès historiques de sa compagnie dans le monde entier. Le nouveau centre Pina Bausch doit devenir un lieu vivant et créatif dédié à l'art et à la rencontre, tandis que l'intégration du théâtre de Wuppertal, protégé au titre de monument, et du Sopp’schen Pavillon permettra de former un tout. Le concours international en deux étapes a retenu trois projets lauréats. La première place a été accordée à Diller Scofidio + Renfro de New York et la seconde à l'agence Hascher Jehle Design GmbH de Berlin. Nous remercions mk.landschaft pour la collaboration.
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Wir freuen uns darüber, dieses Jahr mit drei unterschiedlichen Projekten bei den Architektouren 2023 vertreten zu sein und laden Sie herzlich zu den Besichtigungsterminen im Landratsamt Starnberg, Lab48 und der Grundschule an der Theodor-Fischer-Straße am 24. und 25. Juni 2023 ein. Erweiterung Landratsamt Starnberg Sa, 24.06.2023, 11 Uhr Lab48, LabCampus, München Flughafen Sa, 24.06.2023, 14 Uhr und 16 Uhr Grundschule an der Theodor-Fischer-Straße, München So, 25.06.2023, 14 Uhr und 16 Uhr Über eine Anmeldung an pr@auer-weber.de und Ihr Kommen freuen wir uns! Das Booklet zu den Architektouren 2023 finden Sie als auch online. Über die Architektouren Traditionell finden immer am letzten Juni-Wochenende die Architektouren in Bayern statt und laden Architektur- und Kulturinteressierte dazu ein, neue herausragende Bauwerke in Bayern kennen zu lernen. Auch dieses Jahr öffnen am 24. Und 25. Juni 2023 insgesamt 218 Gebäude Ihre Türen – im Rahmen der Besichtigungstermine dürfen Blicke hinter sonst meist verschlossene Türen geworfen werden. Organisiert werden die Architektouren von der Bayerischen Architektenkammer. Neu in diesem Jahr ist die Auszeichnung mit dem Prädikat "KlimaKulturKompetenz". Erstmals würdigt das neue Prädikat auch Leistungen hinsichtlich Energieeffizienz, Klimaanpassung, Flächensparen, Barrierefreiheit sowie weiterer Aspekte der Nachhaltigkeit. Besonders freuen wir uns, dass wir mit zwei unserer eingereichten Projekte – der Erweiterung Landratsamt Starnberg und Lab48 Lab Campus – mit dem Prädikat „KlimakulturKompetenz“ ausgezeichnet wurden. Gleich zwei Mal konnten wir im Bereich Energieeffizienz punkten, auch bei den Themen Barrierefreiheit sowie weiteren Aspekte der Nachhaltigkeit wurden wir ausgezeichnet. Weitere Informationen zu den Architektouren 2023 . Pressemittelung der Bayerischen Architektenkammer zu den Architektouren.
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Baustellenführung – Amtsgericht Freiburg Im Blockinneren des bestehenden Amtsgerichts am Holzmarkt wird dieses Jahr eine Erweiterung fertiggestellt. Der Neubau nimmt alle Bereiche mit Publikumsverkehr auf, insbesondere Verhandlungssäle des Strafgerichtes und des Familiengerichtes. Der Haupteingang erfolgt über den vorhandenen westlichen Innenhof, die Eingangshalle öffnet sich zum mittleren Hof. Alle Flügelbauten des Bestandes werden angebunden. Der Neubau ergänzt selbstverständlich und eigenständig das denkmalgeschützte Ensemble. Die monolithisch gestaltete, rötlich eingefärbte Fassade erzeugt durch ihr Spiel mit versetzten Öffnungen und zum Teil abgeschrägten Laibungen eine der Situation angemessene Maßstäblichkeit. Die Führung übernimmt Projektleiter Toni Felber (Auer Weber | Stuttgart München). Termin Freitag, den 5.5.23 um 16 Uhr Weitere Informationen zu der Anmeldung und dem Treffpunkt zum Projekt
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Wir freuen uns, dass wir beim diesjährigen competitionline Ranking in zwei Kategorien unter den Top 15 gelandet sind – Platz 12 in der Kategorie „Architektur“ und Platz 15 in der Kategorie „Stadtplanung / Städtebau“ Vielen Dank an alle Planungspartner, die mit ihren Beiträgen an diesen Erfolgen beteiligt waren! Competitionline ist deutschlandweit eine der führenden Wettbewerbsplattformen im Architekturbereich. Jährlich werden dort mehr als 1500 Wettbewerbsergebnisse in verschiedenen Kategorien veröffentlicht. Seit 2011 wertet competitionline diese Ergebnisse einmal pro Jahr nach verschiedenen Kategorien aus und erstellt daraus ein competitionline Ranking. Es ist das einzige Architekturbüro-Ranking im deutschsprachigen Raum, das ausschließlich auf Wettbewerbsergebnissen basiert.
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Aufbauend auf den preisgekrönten Wettbewerbsentwurf von 2006, der Machbarkeitsstudie von 2009 und den Konzeptstudien von 2012 bis 2014 wurde im Auftrag der DB Station&Service AG die Planung des Neubaus des Empfangsgebäudes (EG) und die Planung des Neubaus des Gebäudes Starnberger Flügelbahnhof (SFB) als integrale Bestandteile der Gesamtfigur des neuen Münchener Hauptbahnhofs zum Entwurf weiterentwickelt. Entwurfskonzept Der Baukörper des Starnberger Flügelbahnhof ist integraler Bestandteil der architektonischen und gestalterischen Gesamtfigur des neuen Münchner Hauptbahnhofs und hebt durch den Hochpunkt im Westen den Hauptbahnhof als Landmarke seiner Bedeutung entsprechend aus dem Stadtgrundriss der Landeshauptstadt München hervor. Der Hochpunkt ist sichtbarer Anfangs- bzw. Endpunkt der Achse Hauptbahnhof-Laim-Pasing entlang der Stadtkante des nördlichen Randes des Gleisfeldes. Die Basisbebauung des Starnberger Flügelbahnhof nimmt die Höhe der benachbarten Gebäude der Arnulfstraße auf und fasst die Arnulfstraße von der Paul-Heyse-Straße bis zum nördlichen Bahnhofsvorplatz (Vorplatz Nord). Der Baukörper bildet zusammen mit der bestehenden Gleishalle eine neue Passage, die Vorplatz und Querbahnsteig SFB verbindet. Der Hochpunkt ist vom Vorplatz Nord und der Arnulfstraße zurückversetzt, ragt somit nicht unmittelbar vom Straßenniveau auf und hält die Abstandsflächen zur Nachbarbebauung nördlich der Arnulfstraße ein. Die Fassaden des Starnberger Flügelbahnhof werden dem prominenten Standort und der Funktion des Gebäudes als Landmarke gerecht, indem sie sich von der “steinernen Stadt“ im unmittelbaren Umfeld absetzen und gleichzeitig die Zugehörigkeit zur Gesamtfigur München Hauptbahnhof zum Ausdruck bringen. Mehr zum Neubau des Münchner Hauptbahnhofs
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Das Bürogebäude ist der erste Baustein auf dem neuen LabCampus am Münchner Flughafen, der branchenübergreifend Firmen zusammenführen und Innovationen fördern soll. Das Ineinandergreifen und Überlagern der Baukörper, die sich rund um drei Innenhöfe gruppieren, entspricht dem Netzwerkgedanken des Gebäudes sowie der Vielschichtigkeit der Nutzungen und bringt zugleich das kreative Miteinander der zukünftigen Nutzer zum Ausdruck. Zentraler Anlaufpunkt und Kommunikationsort ist dabei die neue Lobby, die mit weiteren Begegnungsräumen in den unteren Etagen liegt, während sich darüber Büroflächen mit Rückzugsorten zum Arbeiten befinden. Mit der Fertigstellung der Airport Academy (LAB 52) und mit dem geplanten Umzug einiger Teile des Department Aerospace and Geodesy (ASG) der TU München auf den LabCampus, wird sich dieser schon bald mit Leben füllen. Wir freuen uns über die Entwicklungen auf dem LabCampus. Mehr zum Projekt
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Seit 2007 werden mit dem DAM Preis jährlich herausragende Bauten in Deutschland ausgezeichnet. Am 27. Januar 2023 fand die diesjährige Preisverleihung im DAM Ostend in Frankfurt statt. Wir freuen uns sehr darüber, dass unser Projekt „Erweiterung Landratsamt Starnberg“ mit dem DAM Preis 2023 ausgezeichnet wurde. Peter Cachola Schmal (Direktor des DAM Deutsches Architekturmuseum) leitete gemeinsam mit Christina Gräwe und York Forster (Stellvertreter des diesjährigen DAM Preis und Kurator-Team der begleitenden Ausstellung) durch den Abend und stellten die diesjährigen ausgezeichneten Bauwerke vor. Professor Fritz Auer, Projektleiter Dominik Fahr, Daniela Sacher und Heinz Wendl (Bauleitung) sowie der Starnberger Landrat Stefan Frey nahmen gemeinsam den Preis entgegen. Dazu schreibt das Deutsche Architekturmuseum: „Die Erweiterung des Landratsamtes Starnberg von Auer Weber hat die Jury begeistert. Wobei es eigentlich der Zusammenklang des Bestands und des Ergänzungsbaus ist, der letztendlich überzeugte. Denn selten treffen ein Alt- und ein Neubau so harmonisch aufeinander, was nicht zuletzt daran lag, dass hier im Abstand von 35 Jahren die gleichen Architekten am Werk waren. Und so ist heute nur mit scharfem Blick zu erkennen, wo der Bestand aufhört und die Erweiterung beginnt, welche bewährten und geschätzten Attribute des Bestands fortgeschrieben und wo zeitgemäß modernisiert wurde und eben doch ein neuer Charakter Einzug gehalten hat“ „Ich freue mich sehr, dass die intensive Arbeit für die nachhaltige Weiterentwicklung unseres Behördenbaus mit diesem so angesehenen Preis für Baukultur ausgezeichnet wird“, erklärt Landrat Stefan Frey, der zusammen mit Kreiskämmerer Stefan Pilgram, Projektleiter Hans-Michel Lemmer vom Landratsamt Starnberg an der Preisverleihung teilnahm. „Das Landratsamt ist seit Anbeginn ein offenes, einladendes Haus für alle. Der Mut und die Weitsicht so zu bauen, werden nicht nur mit diesem Preis belohnt, sondern mit hochattraktiven Arbeits- und Aufenthaltsplätzen für die kommenden Jahrzehnte“, so Frey weiter. zum Projekt
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Gemeinsam mit dem Unternehmen Goldbeck und den Landschaftsarchitekten Luska Freiraum konnten wir das ÖPP-Vergabeverfahren zum Neubau des Gymnasiums in der Gemeinde Röhrmoos (Landkreis Dachau) gewinnen – wir freuen uns sehr über diesen Erfolg und auf die weiterhin erfolgreiche Zusammenarbeit mit allen Projektbeteiligten. zum Projekt
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