Am 13. Oktober 2022 fand die Bekanntgabe der Finalisten für den „DAM Preis 2023“ in Berlin statt, gewählt wurde die Erweiterung des Landratsamts in Starnberg , sowie vier weitere Projekte. Mit dieser Auszeichnung wurde ein Gebäude gewürdigt, dass die Fragen der Nachhaltigkeit und den Umgang mit dem Bestand auf eine besondere Weise beantwortet . Seit 15 Jahren nominiert das Deutsche Architekturmuseum – seit 2016 auch unter Berücksichtigung von Vorschlägen der Architektenkammern – 100 Gebäude oder Ensembles.
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Wir freuen uns über den 1. Preis im Realisierungswettbewerb für das neue Bürgerhaus in Weil im Schönbuch bei Stuttgart. Unser Entwurf überzeugte die Jury im Wesentlichen durch den einfühlsamen Umgang mit dem bestehenden Ort. Der kreative Austausch mit dem Team von ghl Landschaftsarchitekten aus Freising trug bedeutend zu diesem Ergebnis bei. Wir gratulieren dem gesamten Wettbewerbs-Team und freuen uns auf einen nun beginnenden Verlauf in Richtung Projektplanung. Die Beauftragung durch den Gemeinderat erfolgt voraussichtlich noch dieses Jahr. Ergänzend dazu möchten wir die dem Verfahren vorgeschaltete Bürgerbeteiligung als einen idealen Start für die Entstehung der neuen Mitte hervorheben.
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Im nichtoffenen Realisierungswettbewerb für eine 3-Feld-Sporthalle in Stuttgart Nord teilen wir uns den 2. Preis mit einem Mitstreiter. Unter den 11 Teilnehmenden wurde weder ein erster noch ein dritter Preis vergeben, jedoch gab es drei Anerkennungen. Nach einer Phase der Überarbeitung ging der endgültige Zuschlag an das gleichplatzierte Büro Schulz und Schulz aus Leipzig. Wir gratulieren dem Gewinner zum knappen Sieg und wünschen alle Gute für den Projektablauf. mehr zum Entwurf
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Als einer von vier Finalisten wird der Erweiterungsbau des Landratsamts Starnberg mit dem „Deutschen Nachhaltigkeitspreis Architektur 2022“ nominiert. Mit der Erweiterung ist es gelungen den Bestand aus dem Jahr 1987 behutsam und zeitgemäß fortzuführen, so schreibt das Protokoll zur Nominierung. Die von der Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis und der DGNB ernannte Jury würdigte den Holzhybridbau für seine vorbildliche Fortschreibung der modularen Architektur und sieht hierin Beispielcharakter: Das Erweiterungsprojekt Landratsamt Starnberg überzeugt durch sein Gesamtkonzept, das hoffentlich zum Prototyp wird, wenn es darum geht Bestand klug weiterzudenken: gestalterisch, energetisch, holistisch. (Zitat aus der Beurteilung der Jury)
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Nach zweijähriger Corona-Unterbrechung wurden in diesem Jahr die Architektenturniere Coppa Oliva in München und das Fieldsoccer in Stuttgart am Samstag 23. Juli parallel ausgetragen. Die Münchner Fußballer*innen erreichten Platz eins und konnten sich damit bereits die dritte Olive auf dem Trikot sichern. Platz acht gab es für die Stuttgarter Kolleg*innen. Der Spaß kam bei beiden Turnieren nicht zu kurz. Belohnt wurden unsere Sportler*innen zum Ausklang mit Abendrot über den Olympiadächern und guter kulinarischer Versorgung am Fuße der Weinberge. Bild oben: Sieg Team M.; links: Team S.; rechts: Team M. und Foto unten rechts: Spiel Team S.
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Aktuell suchen wir für unser Büro in Stuttgart in der Ausführungsplanung erfahrene und engagierte Architekt*innen für Projekte in Luxemburg, Frankfurt, Solingen und Stuttgart aus den Bereichen Bildungsbauten, Büro- und Verwaltungsgebäude sowie Gebäude für Freizeit und Sport. Wir bieten eigenverantwortliches und abwechslungsreiches Arbeiten in kollegialen Teams und eine kommunikative Büroatmosphäre. Neben dem regen fachlichen Austausch ermöglichen wir regelmäßige Fortbildungen, fördern klimafreundliche Mobilität (ÖPNV-Jobticket und Businessbike) und unterstützen die persönliche Altersvorsorge. Sie arbeiten selbstständig und strukturiert, sind motiviert und zeichnen sich durch gute Teamfähigkeit aus. Mit den CAD-Programmen Vectorworks oder Archicad gehen Sie souverän um, zudem haben Sie Kenntnisse in den gängigen Office-Anwendungen sowie der Adobe Creative Suite. Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftige Bewerbung mit Lebenslauf und Arbeitsproben, digital als PDF-Datei (max. 10 MB) und mit Angabe Ihrer Gehaltsvorstellung an: Jörn Scholz, stuttgart@auer-weber.de Perspektive: Stadtbahnbetriebshof SSB, Stuttgart
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Am Mittwoch wurde die Ausstellung „Die Olympiastadt München“ im Architekturmuseum der TUM eröffnet. Zahlreiche Besucher waren der Einladung ins zentrale Foyer der Pinakothek der Moderne gefolgt und hörten den Eröffnungsreden von Andreas Lepik (Direktor des Architekturmuseum der TUM), Stadtbaurätin Elisabeth Merk, Regine Keller (Leiterin des TUM Department Architektur) und der Ausstellungskuratorin Irene Meissner zu. Abschließend berichtete Fritz Auer (damals Partner im Büro Behnisch und Partner) von der Entstehungsgeschichte dieses einmaligen Projektes und den damaligen Herausforderungen bei der Konzeption und baulichen Umsetzung des weltberühmten Zeltdachs. Seine Erinnerungen hat Fritz Auer in dem Buch „Ein Zeltdach für München“ (erschienen im Allitera Verlag) zusammengefasst und mit Dokumenten, Zeitungsausschnitten, Skizzen und Fotos aus dieser Zeit bebildert. Die groß angelegte Ausstellung mit zahlreichen unbekannten Dokumenten und Modellen kann noch bis Anfang 2023 im Architekturmuseums der TUM besichtigt werden.
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Le résultat du concours pour la construction du centre Pina Bausch à Wuppertal a été annoncé. Nous nous réjouissons d’avoir pu, avec notre projet, convaincre le jury qui nous attribué la troisième place. Extrait du rapport de jury: «Quelques éléments suffisent à établir un emplacement urbain en se démarquant dans son contexte très hétérogène. Le socle du foyer est agrandi de façon légèrement arrondie; il définit des espaces extérieurs urbains de haute qualité face au Pavillon Sopp´schen et au Wupper. Un volume cylindrique de trois niveaux repose sur le socle en tant que grande forme urbaine avec des relations à la façade courbe du bâtiment existant (…)» Le nouveau centre Pina Bausch doit être construit sur ce que l'on appelle l’«Île de la culture» sur le Wupperbogen, au centre de Wuppertal-Elberfeld. La danseuse et chorégraphe Pina Bausch (1940–2009) est considérée comme une pionnière de la danse-théâtre moderne. Directrice du Tanztheater Wuppertal, l'artiste a élaboré depuis 1973 un nouveau style révolutionnaire qui a posé de nouveaux jalons à l'échelle internationale, à l’origine des succès historiques de sa compagnie dans le monde entier. Le nouveau centre Pina Bausch doit devenir un lieu vivant et créatif dédié à l'art et à la rencontre, tandis que l'intégration du théâtre de Wuppertal, protégé au titre de monument, et du Sopp’schen Pavillon permettra de former un tout. Le concours international en deux étapes a retenu trois projets lauréats. La première place a été accordée à Diller Scofidio + Renfro de New York et la seconde à l'agence Hascher Jehle Design GmbH de Berlin. Nous remercions mk.landschaft pour la collaboration.
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Wir freuen uns darüber, dieses Jahr mit drei unterschiedlichen Projekten bei den Architektouren 2023 vertreten zu sein und laden Sie herzlich zu den Besichtigungsterminen im Landratsamt Starnberg, Lab48 und der Grundschule an der Theodor-Fischer-Straße am 24. und 25. Juni 2023 ein. Erweiterung Landratsamt Starnberg Sa, 24.06.2023, 11 Uhr Lab48, LabCampus, München Flughafen Sa, 24.06.2023, 14 Uhr und 16 Uhr Grundschule an der Theodor-Fischer-Straße, München So, 25.06.2023, 14 Uhr und 16 Uhr Über eine Anmeldung an pr@auer-weber.de und Ihr Kommen freuen wir uns! Das Booklet zu den Architektouren 2023 finden Sie als auch online. Über die Architektouren Traditionell finden immer am letzten Juni-Wochenende die Architektouren in Bayern statt und laden Architektur- und Kulturinteressierte dazu ein, neue herausragende Bauwerke in Bayern kennen zu lernen. Auch dieses Jahr öffnen am 24. Und 25. Juni 2023 insgesamt 218 Gebäude Ihre Türen – im Rahmen der Besichtigungstermine dürfen Blicke hinter sonst meist verschlossene Türen geworfen werden. Organisiert werden die Architektouren von der Bayerischen Architektenkammer. Neu in diesem Jahr ist die Auszeichnung mit dem Prädikat "KlimaKulturKompetenz". Erstmals würdigt das neue Prädikat auch Leistungen hinsichtlich Energieeffizienz, Klimaanpassung, Flächensparen, Barrierefreiheit sowie weiterer Aspekte der Nachhaltigkeit. Besonders freuen wir uns, dass wir mit zwei unserer eingereichten Projekte – der Erweiterung Landratsamt Starnberg und Lab48 Lab Campus – mit dem Prädikat „KlimakulturKompetenz“ ausgezeichnet wurden. Gleich zwei Mal konnten wir im Bereich Energieeffizienz punkten, auch bei den Themen Barrierefreiheit sowie weiteren Aspekte der Nachhaltigkeit wurden wir ausgezeichnet. Weitere Informationen zu den Architektouren 2023 . Pressemittelung der Bayerischen Architektenkammer zu den Architektouren.
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Baustellenführung – Amtsgericht Freiburg Im Blockinneren des bestehenden Amtsgerichts am Holzmarkt wird dieses Jahr eine Erweiterung fertiggestellt. Der Neubau nimmt alle Bereiche mit Publikumsverkehr auf, insbesondere Verhandlungssäle des Strafgerichtes und des Familiengerichtes. Der Haupteingang erfolgt über den vorhandenen westlichen Innenhof, die Eingangshalle öffnet sich zum mittleren Hof. Alle Flügelbauten des Bestandes werden angebunden. Der Neubau ergänzt selbstverständlich und eigenständig das denkmalgeschützte Ensemble. Die monolithisch gestaltete, rötlich eingefärbte Fassade erzeugt durch ihr Spiel mit versetzten Öffnungen und zum Teil abgeschrägten Laibungen eine der Situation angemessene Maßstäblichkeit. Die Führung übernimmt Projektleiter Toni Felber (Auer Weber | Stuttgart München). Termin Freitag, den 5.5.23 um 16 Uhr Weitere Informationen zu der Anmeldung und dem Treffpunkt zum Projekt
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