<p>Dans la zone comprise entre la gare et la vieille ville, la Caisse d’Épargne réorganise son siège social. Le côté du bâtiment qui borde la Rue de la Gare va être remplacé, l’extension datant des années 90 va recevoir des modifications structurelles et le bâtiment à l’angle, l’ancienne taverne « Falken » qui a joué un rôle important dans l’histoire de la ville, sera intégrée à l’ensemble. Le hall d’accueil pourra également accueillir des événements publics ainsi que la « Kronnensaal » au cinquième étage. Environs 400 employés pourront y travailler. La façade du siège social réagi aux bâtiments environnant en déviant plusieurs fois du plan vertical des façades en pierre.</p>
Projets
<p>Institut d'informatique et de mathématiques</p>
<p>Le nouveau bâtiment de quatre niveaux de l’institut est desservi en corrélation avec le centre Otto-Stern – bâtiment central d’amphithéâtres et de bibliothèque du campus universitaire – par un parvis commun donnant sur la Riedbergstraße et la station de métro souterrain. L’espace intérieur est marqué par les coursives allant d’un accès au suivant, reliées aux deux foyers avec leurs escaliers verticaux centraux et aux quatre cours intérieures optimisant l’éclairage naturel dans la profondeur de l’espace. L’organisation en plan de l’institut garantit une grande flexibilité : des équipes de différentes tailles peuvent collaborer et communiquer entre elles, tandis que des espaces dédiés au travail de concentration, mais aussi à l’isolement et à la régénération sont prévus dans chaque zone.</p>
Projets
<p>L’ancien bâtiment des assurances Victoria se situe sur une connexion importante entre la Königstrasse et le quartier hospitalier. Son apparence calme – qui sera maintenu – est un point de repère remarquable dans le tissu urbain. Le nouveau vitrage et le mécanisme de ventilation naturelle à l’intérieur de la façade réinterprétée vont améliorer considérablement la qualité fonctionnelle du bâtiment. Les unités de commerce au niveau de la rue seront restructurées ainsi que la zone d’entrée vers la Theodor-Heuss-Strasse. Une nouvelle adresse pour des bureaux modernes au cœur de la ville est en développement.</p>
Projets
Unser Wettbewerbsbeitrag, der in Zusammenarbeit mit Grabner Huber Lipp Landschaftsarchitekten entstand, wurde mit dem 1. Preis ausgezeichnet. Die Planung umfasst die Neubauten von Volkshochschule, Bibliothek und Musikschule sowie der zugehörigen Freiflächen südlich der Alten Schule in der oberbayerischen Stadt Puchheim. Unser Entwurf bringt das vorgesehene Raumprogramm, in Anlehnung an die Machbarkeitsstudie, in drei separaten Gebäuden unter. Diese weich ausgeformten Bausteine begünstigen den Durchfluss der Freiräume durch das Areal, ohne Vorder- und Rückseiten zu produzieren. Die konsequent zweigeschossige Bebauung nimmt Rücksicht auf das gewachsene Umfeld und die zu erhaltende Alte Schule, die auch künftig integraler Bestandteil des neuen Ensembles sein wird. Der städtebauliche und landschaftsbezogene Maßstab der benachbarten Einrichtungen – Rathaus, Kirchenzentrum St. Josef, Jugendzentrum und Friedhof – wird aufgenommen und die Maßnahme steht in ihrer Baumasse und Körnung in einem adäquaten Verhältnis zum direkten Umfeld. Die Wettbewerbsarbeiten werden im Puchheimer Kulturcentrum PUC ausgestellt und sind dort von Montag, 24. Juni, bis Freitag, 5. Juli, während der Öffnungszeiten montags, dienstags, donnerstags und freitags von 8 bis12 Uhr, dienstags von 14 bis 16 Uhr sowie donnerstags von 14 bis 18 Uhr und außerdem am Wochenende 29./30. Juni von 10 bis 15 Uhr zu besichtigen.
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Im neuen Entwicklungszentrum der Fa. Würth Elektronik, das ca. 13.700 m² Büro- und Laborflächen auf einem 8.000 m² großen Grundstück in München-Freiham umfasst, werden künftig mindestens 500 Mitarbeiter forschen, und neue Techniken und Produkte entwickeln. In diesem Technologie- und Verwaltungskomplex soll die interdisziplinäre Kommunikation des Unternehmens gefördert und so auch die spezifischen Kompetenzen der Fachbereiche miteinander vernetzt werden. Leitidee unseres Wettbewerbsentwurfs für das Hightech Innovation Center ist eine verbindende, campusartige Gebäudestruktur aus präzise gesetzten Volumen und Freiräumen. Dieses hoch vernetzte System vereint beide Bauabschnitte zu einer Gesamtfigur und verleiht dem neuen Firmensitz der Würth Elektronik eine eigene Identität, die dem Wunsch des Auslobers nach einem „Campus am Stadtrand“ in hohem Maße gerecht wird.
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Nach Aufhebung der Vergabe an das Büro Henn und Zurückversetzung des Verfahrens Generalsanierung Gasteig durch die Vergabekammer Südbayern, erhielten wir am 05.04.19 die erneute Aufforderung zur Abgabe eines Angebots und Teilnahme an der Verhandlung. Nach Sichtung und Bewertung der neuen Verfahrensbedingungen und Vergabeunterlagen, sowie der Beantwortung der von uns gestellten Rückfragen haben wir uns jedoch entschlossen, am Verhandlungsverfahren nicht weiter teilzunehmen und kein neues Angebot abzugeben. Unsere Gründe lassen sich wie folgt zusammenfassen: Das Problem der ungeklärten urheberrechtlichen Situation ist nach wie vor vorhanden und wurde von der Gasteig GmbH lediglich in die Auftragsabwicklung verschoben. Es ist nunmehr das alleinige Risiko des künftigen Auftragnehmers, sich mit den Inhabern des Urheberrechts auf eine architektonische Lösung zu verständigen, die deren Zustimmung findet. In Anbetracht der Tatsache, dass sich Herr Rollenhagen bereits öffentlich für den Entwurf des Büros Henn ausgesprochen hat, ist das damit verbundene zeitliche und finanzielle Risiko für die beiden anderen Bieter ungleich höher und im Ergebnis für uns nicht akzeptabel. Von fairen Wettbewerbsbedingungen kann vor diesem Hintergrund keine Rede sein, zumal das Büro Henn bereits im Vorfeld des Architektenwettbewerbs für den Auslober tätig und mit der Erstellung des Nutzerbedarfsprogramms beauftragt war. Der dabei erworbene Wissensvorsprung lässt sich in Anbetracht der nunmehr geltenden Kriterien nicht ausgleichen. Denn für die Auswahl des Bieters wird nicht die architektonische Qualität der jeweiligen Entwürfe sondern ausschließlich der Preis, der Personalaufwand, die Qualifikation des Projektteams sowie Konzepte zur Einhaltung der Kostenobergrenze und zur Erfüllung der vertraglichen Verpflichtungen ausschlaggebend sein. Eine Überarbeitung der Entwürfe im Sinne einer optimalen architektonischen Lösung, wie sie das Preisgericht einstimmig gefordert hatte, findet nicht statt. Ein solches Vorgehen mag zwar zu einem Ergebnis führen, wird jedoch den gestalterischen Ansprüchen an die Bedeutung dieses herausragenden Projektes für die Landeshauptstadt München in keiner Weise gerecht.
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Das Grundstück an der Augustanlage liegt in zentraler und prominenter Lage von Mannheim direkt gegenüber dem Europaplatz. Es markiert mit dem gegenüberliegenden Jahngebäude den östlichen Stadteingang und bildet den Auftakt der repräsentativen Achse zum Wasserturm. Der fünfzehngeschossige neue Büro-Hochbau an der Schleinermacherstraße wird zusammen mit den weiteren Hochpunkten der Augustanlage zu einem Ensemble. Die vier Neubauten des Quartiers mit einer geteilten Nutzung aus 60 Wohnungen, Bürofläche mit rund 11.000 Quadratmetern und Hotel mit 204 Zimmern stellen sich in ihrer Gliederung und Materialität als klare, feingliedrige Baukörper mit eigenständigem Charakter dar, die sich aus einem gemeinsamen Sockelgeschoss entwickeln. Der Freiraum auf Ebene +1 steht allen angebunden Nutzergruppen als grüner und nachbarschaftsfreundlicher Freibereich zur Verfügung.
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Die Stadt Bergisch Gladbach beabsichtigt, ihr Serviceangebot mit dem Neubau eines Stadthauses und einer Stadtbibliothek sowie weiteren zusätzlichen öffentlichen Nutzungen zu erweitern. Mit der Konversion der vormals von der Bahn genutzten Flächen entlang der Jakobstraße bietet sich die einmalige Chance das gesamte städtebauliche Umfeld zu einem attraktiven neuen Dienstleistungsstandort zu entwickeln. Die Johann-Wilhelm-Lindlar-Straße wird zukünftig zugleich Auftakt und Abschluss der Fußgängerzone. S-Bahnhof und Busbahnhof liegen damit nicht mehr am Rand, sondern inmitten der Stadt Bergisch Gladbach. Das neue Stadthaus und die neue Stadtbibliothek von Bergisch Gladbach werden als zwei eigenständige und selbstbewusste Bauvolumen ausgebildet. Das Stadthaus mit seinen öffentlichen Verwaltungsnutzungen entwickelt sich entlang der S-Bahngleise und der Jakobstraße in einem gestreckten, durch Innenhöfe strukturierten, viergeschossigen Baukörper. Der Hauptzugang zum Stadthaus wird über einen neuen Vorplatz erreicht, der zukünftig das Tor zur Innenstadt bilden kann. Als fünfgeschossiger, quaderfömiger Kopfbau des S-Bahnhofs fungiert die neue Stadtbibliothek. Die kundenintensiven Nutzungen des Mobilitätszentrums und der „GL-Shop mit Tourist-Information“ orientieren sich direkt zu den Bahnanlagen und empfangen die Reisenden. Die Bibliothek mit Espressobar wird von Süden über den Platz der Partnerstädte erschlossen und ist auch von Norden vom neuen „Stadthaus-Platz“ zu erreichen. Weitere Informationen zum Wettbewerb sowie zu unserem Beitrag finden Sie auf der Internetseite der Stadt Bergisch Gladbach . Die Wettbewerbsarbeiten sind bis Donnerstag, 02.05.2019 im Kunstmuseum Villa Zanders in Bergisch Gladbach ausgestellt.
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Die DATEV eG hat für ein Grundstück in Nachbarschaft zum Standort an der Virnsberger Straße im Südwesten Nürnbergs einen Architekturwettbewerb ausgerichtet. Neben der Kernanforderung, Raum für bis zu 2.500 attraktive und moderne Arbeitsplätze zu schaffen, sollten insbesondere zentrale Flächen für Veranstaltungen, Konferenzen, Lernwelten und das Casino integriert werden, die ihre Wirkung über das Gebäude hinaus in das gesamte Unternehmen entfalten sollen. Die Wettbewerbsbeiträge sind vom 19. März bis 2. April (ausgenommen Sonntag) im Schulungszentrum der DATEV öffentlich ausgestellt. Für weitere Informationen zum Wettbewerb sowie zu unserem Entwurf: https://www.datev.de/web/de/m/presse/pressemeldungen/meldungen-2019/architekturwettbewerb/ Quelle Gruppenfoto: DATEV eG
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Der Realisierungswettbewerb beinhaltet die Restrukturierung eines Wohngebäudes im Münchner Stadtteil Lehel sowie seine Ergänzung durch einen Neubau. Die Situation entlang der Liebherr- und Thierschstraße verlangt unserer Meinung nach weniger nach einem großen und auffälligen architektonischen „Wurf“, als vielmehr nach einer sensiblen Bebauung, die die historischen Gegebenheiten und die komplexen Grundstücksverhältnisse im Innenhof berücksichtigt. Die unterschiedlich ausgeformten Neubauteilen sollen sich ganz selbstverständlich in die klein parzellierte Baustruktur insbesondere des Innenhofs einfügen. Die vorgeschlagene straßenbegleitende Bebauung zeichnet sich deshalb durch eine behutsame Herausarbeitung der historischen Qualitäten der denkmalgeschützten Blockrandbebauung aus, ohne diese zwingend in allen Teilen auf den Originalzustand zurückzuführen. Für das Gebäude Liebherrstraße 5 bedeutet das, dass wir wesentliche Elemente der historischen Fassade wiederherstellen, ausgehend von der Anhebung der Traufe um 1m auf die ursprüngliche Höhe bis hin zur Rekonstruktion der zwei Giebel. Einzig die Dachgauben verweisen in ihrer schlichten modernen Form auf die Neuinterpretation des Ensembles und schaffen einen fließenden Übergang zum Gebäude Thierschstraße 11. Auch in diesem Gebäudeteil wird der historische Giebel wiederhergestellt. Der Neubau Thierschstraße 15-17 nimmt die Fassadentypologie der denkmalgeschützten Gebäude auf mit ihren industriell anmutenden, stattlichen Fensterflächen und einem verhältnismäßig geringen Wandanteil, was aus der früheren gewerblichen Nutzung herrührt. Auch der Neubau folgt diesen Gestaltungsregeln und löst die Außenwand in ein robustes mineralisches Rahmenwerk mit dahinter liegenden großzügigen Loggien auf. Gestaltprägend sind hier die vier großen mit Dachflächenfenstern kombinierten Gauben, die wie Vitrinen flächenbündig in das Rahmenwerk eingesetzt werden. Mit Rücksicht auf die eher beengten Grundstücksverhältnisse im Blockinnenbereich und mit Maßgabe, dass im Kerngebiet 1/2H als Abstandsfläche angewendet werden kann, folgt die Innenhofbebauung im Wesentlichen dem Fußabdruck der Bestandbebauung, auch um die Möglichkeit bestehender Grenzbebauungen ausschöpfen zu können. Durch die gewählte Gebäudekonfiguration im Blockinnenbereich entstehen drei Hofräume: der ‚Terrassenhof‘, der ‚Grünhof‘ und der ‚Brunnenhof‘; sie werden zum wichtiges Gestaltungskriterium des Quartiers.
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