Samedi 22 juin 2019, le Stade nautique olympique d’Ile-de-France à Vaires-sur-Marne a été inauguré par Valérie Pécresse, Présidente de la région Ile-de-France, Roxana Maracineanu, Ministre des Sports, et Tony Estanguet, Président de Paris 2024. Le stade nautique, situé à une trentaine de kilomètres du cœur de Paris, est le 1er équipement à être livré pour les Jeux Olympiques et Paralympiques de 2024 où seront organisées les épreuves de canoë-kayak et d'aviron. Aménagé par le Conseil régional d'Île-de-France avec le soutien de l’État, il accueillera les sportifs de haut niveau pour des compétitions internationales ainsi que le grand public. Dans la perspective des Jeux de Paris 2024, le stade d’eau vive de l'île de loisirs de Vaires-Torcy est renommé Stade nautique Olympique d'Île-de-France et devient le plus grand centre d’eau vive d’Europe. Après la livraison des pôles sportifs, hébergement, formation et loisirs nautiques an août dernier, le Stade nautique Olympique d'Île-de-France est lui aussi maintenant mis à la disposition du grand public. Pour mieux comprendre le projet : Construction du Stade nautique Olympique d'Île-de-France de Charier TV / Auteur : Gaël Arnaud.
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Aux côtés de Léon Grosse et Panorama Architecture (Aix-en-Provence), Auer Weber a eu l’honneur de participer au magnifique concours pour l’aménagement de la Marina du Roucas Blanc à Marseille qui accueillera les compétitions de voiles lors des JO 2024. L’histoire du lieu a inspiré notre projet en forme d’amphithéâtre qui reconnecte le site avec son tissu urbain. Baptisé « Voil’Odrome », notre concept se veut fonctionnel mais surtout très vertueux d’un point de vue environnemental avec sa structure en bois et la sobriété de ses matériaux. Le « Voil’Odrome » ne verra pas le jour puisque nous n’avons pas gagné ce concours mais nous gardons cette fierté d’y avoir participé.
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Wir freuen uns über den Projektfortgang der Glemstalschule für die Gemeinden Schwieberdingen und Hemmingen. Die bestehende Schule wird sowohl saniert als auch vergrößert. Mit dem Spatenstich für den Erweiterungsbau wurde am Donnerstag, den 19. Mai der Baustart offiziell gefeiert. Alle stellvertretenden Beteiligten waren dabei, die beiden Bürgermeister der zwei Gemeinden, die Schulleiterin, der zuständige Schulrat, der Niederlassungsleiter der Baufirma Goldbeck sowie unser Projektteam von Auer Weber. Aufgrund der momentan im Bestand lebenden Zwergfledermäuse wird die Sanierung des Bestandgebäudes auf den Herbst im nächsten Jahr verlegt. Bis dahin soll mit Hilfe der Naturschutzbehörde eine möglichst sanfte Umsiedlung erfolgen. In der Zwischenzeit entsteht der Neubau in Systembauweise und somit auch in möglichst kürzester Zeit. Weiteres zum Spatenstich
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entwurfsstarke Mitarbeiter/innen für die Bearbeitung von Wettbewerben. Wir bieten eigenverantwortliches und abwechslungsreiches Arbeiten in kollegialen Teams und eine kommunikative Büroatmosphäre. Neben dem regen fachlichen Austausch ermöglichen wir regelmäßige Fortbildungen. Sie arbeiten selbständig und strukturiert, sind motiviert und zeichnen sich durch gute Teamfähigkeit aus. Mit den CAD-Programmen Vectorworks und/oder Archicad gehen Sie souverän um, zudem haben Sie Kenntnisse in den gängigen Office-Anwendungen sowie der Adobe Creative Suite. Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftige Bewerbung mit Lebenslauf und Arbeitsproben, digital (PDF-Datei mit max. 10 MB) oder in Papierform (Format A4). Ansprechpartner: Jörn Scholz +49 711 268 404 0 stuttgart@auer-weber.de
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216 bâtiments ouvriront leurs portes les 29 et 30 juin 2024 en Bavière : lors des journées de l'architecture de cette année, des espaces publics et privés seront présentés par des architectes, des architectes d'intérieur, des paysagistes et urbanistes. Dans le cadre de cette manifestation de deux jours organisée par l'Ordre des architectes de Bavière, l'occasion est donnée de s'entretenir avec les architectes, leur maître d'ouvrage ainsi que les utilisateurs. Cette année encore, deux de nos projets ont été nominés pour cette manifestation et peuvent être visités en compagnie de nos chefs de projet. LAB 52 AirportAcademy LabCampus Samedi 29.06.2024, 14:00 - 15:30 heures Samedi 29.06.2024, 16:00 - 17:30 heures LabCampus 52 85356 Munich-Aéroport Lieu de rendez-vous : entrée principale LAB 52 AirportAcademy au Pioneer Square Plus d'informations sur le projet Centre pour la philologie et le numérique Dimanche 30.06.2024, 15:00 - 17:00 heures Chemin Emil Hilb 23 97074 Würzburg Point de rencontre : entrée principale (du côté de la cafétéria) Plus d'informations sur le projet Plus d'informations sur les Architektouren
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Mit seiner hellen Klinkerfassade und den klar gruppierten Fensterbändern ist dieser 2. Bauabschnitt ein unverkennbares Element des Bildungscampus und markiert als höchstes Gebäude die Lage des Areals in der Stadt Heilbronn. Lufträume verbinden die Geschosse im Inneren, große Flure sind Aufenthaltszonen und Treffpunkte für die Studierenden, die Atmosphäre ist vom Holzparkett geprägt. Neben der School of Management der TU München ist die Schwarz Campus Service GmbH und die Dieter Schwarz Stiftung als Bauherrin im neuen Gebäude auf dem Bildungscampus untergebracht. Achim Söding spricht als Projektverantwortlicher anlässlich der Einweihung des Gebäudes über Transformationsprozesse.
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Im Realisierungs- und Ideenwettbewerb wird der Beitrag von Auer Weber / Grabner Huber Lipp mit einer Anerkennung ausgezeichnet. Im Münchner Westen, im neuen Stadtteil Freiham, sollen nördlich der Bodenseestraße vier Kerngebiete sowie eine zentrale Platzfläche entstehen. Durch ihre besondere Lage bilden die Teilgebiete und der verbindende Platzraum zukünftig den Auftakt und das Entrée zum neuen Quartier. Als Nutzungen setzt der Bebauungsplan Einzelhandel, Gastronomie, Dienstleistung, Gewerbe, Hotel sowie Wohnen fest. Ein Teil der Einzelhandelsflächen soll der Versorgung des Umfelds dienen, ein Drittel davon der Nahversorgung. Für Wohnnutzung ist eine Geschossfläche von ca. 35.000 m2 vorgesehen.
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Die Vergabekammer Südbayern hat mit Beschluss vom 21.01.2019 entschieden, dass das bisherige Vergabeverfahren um die Generalsanierung des Gasteig keinen Bestand hat. Sofern die Gasteig GmbH an dem Projekt in der bisherigen Form festhält, muss das Auswahlverfahren zwischen den ersten Preisträgern des Wettbewerbs, darunter unser Büro, neu gestartet werden. Maßgebend für die Entscheidung der Vergabekammer war, dass die bisherige Wertungsentscheidung des Stadtrats der Landeshauptstadt München zugunsten des Entwurfs Henn nicht nachvollziehbar ist. Angesichts der nicht nachvollziehbaren Wertungsentscheidung konnte die Vergabekammer zudem nicht ausschließen, dass die Entscheidung durch die in der sogenannte „Denkschrift“ geäußerten urheberrechtlichen Bedenken und die darauf folgende Diskussion in den Medien unterschwellig beeinflusst wurde. Beanstandet wurde ferner, dass dem Urheberrechtsinhaber Rollenhagen die überarbeiteten (vertraulichen) Bieterentwürfe gezeigt worden waren. Durch den Beschluss der Vergabekammer ist die bisherige Auswahlentscheidung hinfällig. Eine neue Angebotswertung für das Projekt in der bisherigen Form könnte vergaberechtskonform, wie die Vergabekammer ausführt, nur nach „grundlegender Überarbeitung der Vergabeunterlagen und erneuter Einholung von Angeboten“ erfolgen, würde also einen kompletten Neustart des Verhandlungsverfahrens verlangen. Wir begrüßen die Entscheidung der Vergabekammer, die inhaltlich überzeugend begründet ist. Die Einleitung des Nachprüfungsverfahrens hat sich daher als berechtigt erwiesen.
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Après un long parcours, la Métropole européenne de Lille (MEL) a annoncé le 14 décembre dernier avoir retenu le projet emmené par la société Rabot Dutilleul Construction, contractant général. Cette piscine conçue par Auer Weber, en collaboration avec le cabinet associé Otton Sanchez, dispose de quatre bassins intérieurs et deux extérieurs, auxquels viennent s’ajouter une vaste zone de bien-être, un restaurant et une fosse de plongée de 42m de profondeur. Les études débuteront dès janvier 2019 avec un début de chantier prévu en novembre 2019. Venez découvrier la Piscine Olympique : Videó partie 1 , partie 2 et partie 3 .
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Im August hat die Red Bull Stadion München GmbH in Abstimmung mit der Stadt München einen internationalen Architektenwettbewerb für ein neue Multifunktionshalle im Olympiapark auf dem ehemaligen Gelände des Radstadions ausgelobt. Am 14. November durften acht Bürogemeinschaften ihre Entwürfe für die Sportarena mit 11 500 Zuschauerplätzen und drei weiteren Eissportflächen vorstellen. Unser Wettbewerbsbeitrag nutzte die Chance, ein Gebäude zu konzipieren, das im Vergleich zu seinem Vorgänger, das als Solitär angelegte Radstadion, an dieser Stelle eine neue architektonische Haltung sowie eine stärkere Einbettung in die bewegte Topografie der „Olympischen Landschaft“ in den Vordergrund stellt. Landschaftliches und Gebautes interagieren und der Leitgedanke der Architekturlandschaft – als Gegenbild zum Begriff des Bauwerks – wird auf neue Weise verkörpert. Ein System aus breiten Erschließungsrampen, der „Vertical Park“, prägt maßgeblich das äußere Erscheinungsbild des Entwurfs. Es lässt sich wie eine Verdichtung des verzweigten Wegenetzes des Olympiaparks lesen und umspielt in einer dynamischen Doppelhelix den Baukörper der Arena. Die eigentlichen Fassadenflächen treten zugunsten der Rampen des „Vertical Parks“ in den Hintergrund, und die senkrechte Außenwand wird somit in geneigte Schichten zerlegt. Die Rampen entwickeln sich aus einem Landschaftsplateau, unter dem sich die Trainingshallen befinden, sind rund um die Uhr öffentlich begehbar und Plattformen für unterschiedlichste Sport- und Freizeitaktivitäten, die sich vom Landschaftsplateau bis hinauf auf das Dach der Arena erstrecken. Die Arena und das Landschaftsplateau im Westen werden zum begeh- und bespielbaren Objekt und geben dem Park damit die Qualitäten zurück, die sie ihm aufgrund ihrer großen Flächenausdehnung zunächst genommen haben – die Qualitäten einer „Gebrauchslandschaft“.
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