Gestern wurde der Grundstein des Stadions Philippe-Marcombes gelegt – unter anderem in Anwesenheit des Bürgermeisters, Olivier Bianchi, und des Tour de France Etappensiegers 1951, Raphaël Geminiani. Die französische Presse, unter anderem France 3 Auvergne-Rhône-Alpes , berichtet darüber. Aufgabe war es, dem 1922 erbauten Velodrom und seinem städtebaulichen Umfeld eine neue Identität zu verleihen. Unser Entwurf, Wettbewerbssieger 2016, berücksichtigt die städtische Einbettung sowie die historische Bedeutung des Ortes und gestaltet die Anlage in einen Sportpark um, der mit der Stadt in Beziehung tritt und zugleich zur überregionalen Bedeutung Clermont-Ferrands beiträgt. Auf dem fünfeckigen Grundstück ordnen sich zahlreiche eigenständige Funktionen um eine zentrale Fläche: der Haupteingang mit begrüntem Parkplatz, eine Baumallee, ein „Erlebniswald“, ein Orchideengarten, eine Tennisanlage mit sechs Tennishallen und einem Clubhaus, das Fußball- und Rugbystadion als zentrales Element, das zusammen mit den umgebenden Laufbahnen und Sprungzonen ein Oval bildet. Markantes Wahrzeichen für den neuen Sport-Campus wird die „Wolken-Tribüne“ mit mehr als 1500 Plätzen. Sie beherbergt die Verwaltung, Räume für temporäre Ausstellungen, Gemeinschaftsräume, Umkleidebereiche und technische Anlagen. Auf dem Gelände befinden sich außerdem ein mit Geräten ausgestatteter Sport-Parcours, ein Skatepark, verschiedene Sportsäle mit Aussichtsterrasse sowie ein Multifunktionssportzentrum. Lokaler Partner sind mBa-Architectes. Geplante Fertigstellung ist 2021. Für weitere Informationen: Stade Philippe-Marcombes .
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Unser Entwurf wurde mit einem ersten Preis ausgezeichnet, aber nach Überarbeitung nicht ausgewählt. Das laufende Vergabeverfahren ist noch nicht abgeschlossen. Als größtes Kulturzentrum Europas soll der neue Gasteig seine Potenziale künftig noch öffentlichkeitswirksamer und attraktiver innerhalb seines städtischen Umfelds, aber auch in der Anlage selbst, herausstellen und sich den Besuchern so übersichtlich und transparent wie möglich präsentieren. Versinnbildlicht wird dies in unserem Entwurf durch eine großzügige, tribünenartige Freitreppe im Kreuzungsbereich Rosenheimer Straße / Am Gasteig, über der sich der in kupfernen Metalltönen verkleidete Saal der Philharmonie als künftiges Wahrzeichen erhebt.
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Am Freitagabend, 19.10.2018, wurde im Berliner Architekturforum Aedes die Ausstellung "Heilbronn - eine Stadt entwirft sich neu" eröffnet. Die Schau zeigt die drei Schwerpunkte des Stadtumbaus, die die ökologische, digitale und mobile Neuausrichtung Heilbronns manifestieren: das Stadtquartier Neckarbogen auf dem Gelände der Bundesgartenschau, den Bildungscampus der Dieter Schwarz Stiftung und die Wissens- und Erlebniswelt ’experimenta’. Neben Ansprachen von Oberbürgermeister Harry Mergel, experimenta-Architekt Matthias Sauerbruch und BUGA-Planer A.W. Faust, sinai Landschaftsarchitekten, erläuterte Achim Söding die Herausforderungen zukunftsfähiger Entwürfe und die große Bedeutung des Bildungscampus für die Stadt und den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Laufzeit der Ausstellung: 20. Oktober - 29. November 2018 Ausstellungsort: Aedes Architekturforum, Christinenstraße 18-19, 10119 Berlin
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Anfang Oktober kürte eine Jury die Sieger des Wettbewerbs für den Neubau des Max-Planck-Instituts für empirische Ästhetik in Frankfurt. Unser Beitrag wurde mit dem dritten Preis ausgezeichnet. In der Pressemitteilung des Max-Planck-Instituts für empirische Ästhetik wird folgende Anmekung zu unserem Entwurf gemacht: „...Einen anderen Weg ging das Architektenbüro Auer Weber Assoziierte GmbH aus München. Als Einzige sahen sie in ihrem Entwurf den Erhalt des Schornsteins der alten Druckerei vor. Trotz der damit verbundenen offenen Fragen zur Stabilisierung und Sicherung des Bauwerkes war der angedachte Erhalt dieses Wahrzeichens für die Preisrichter ein wesentliches Argument, diesem Entwurf den dritten Preis zuzusprechen." Dazu ein Auszug aus dem Erläuterungstext: Das neu zu planende Institutsgebäude wird in seiner städtebaulichen Lage durch das Bestandsgebäude der Dondorf´schen Druckerei bestimmt, welches mit einem Neubau zur Zeppelinallee hin ergänzt werden soll. Aufgrund der identitätsstiftenden Bedeutung für den Stadtteil Bockenheim wird empfohlen das Druckereigebäude zu erhalten. Der vorliegende Entwurf ergänzt das bestehende Gebäude mit einem kompakten Neubau zu einer Einheit und übernimmt dabei die Geometrie und Abmessungen des Bestandes. Als ein wichtiger Beitrag zur Erhaltung der stadtbildprägenden Bedeutung der Dondorf´schen Druckerei wird außerdem der in gutem Zustand und ornamentartig gestaltete Industrieschornstein gesehen. Dieser wird erhalten, markiert adressbildend den Hauptzugang, den Schlusspunkt des Kulturcampus Bockenheim und die Verbindungsachse über den bestehenden Straßenübergang zum Palmengarten hin. So wird auch zur repräsentativen und stark befahrenen Zeppelinallee die Dondorf´sche Druckerei weiterhin für die Bewohner erlebbar bleiben, auch wenn ein Neubau das Druckereigebäude verstellt. Zusätzlich wird der in das UG reichende Schornstein in das neue TGA-Konzept integriert und für die Fortluft verwendet. Der Neubau reagiert auf den Industrieschornstein mit einer einladenden runden Aussparung - an der der sonst klar gegliederte Baukörper einen Versatz zur Aufnahme der Gebäudeflucht der Unibibliothek ausbildet.
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Ein Foto der Azur Arena Antibes von Aldo Amoretti schafft es in der Kategorie „Buildings in Use“ unter die Finalisten des renommierten internationalen Fotografiepreises, dem Architectural Photography Award 2018. Das World Architecture Festival vom 28. bis 30. November 2018 in Amsterdam stellt alle ausgewählten Bilder aus.
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Il n’est pas étonnant que les lauréats des prix Nobel du monde entier viennent régulièrement à Lindau discuter avec d’autres scientifiques de leurs domaines de recherche respectif : la ville de Lindau, disposée sur une île du lac de Constance, créée un cadre idyllique pour leur rassemblement annuel. Cette salle de conférence prestigieuse est sans aucun doute le bâtiment le plus important et le plus apprécié de l’île. La Inselhalle vieillissante a donné lieu à un concours qui a vu le cabinet Auer Weber l’emporté. L’exercice a consisté en un recentrage de la salle d’origine de 1981 et de déplacer l’entrée et son parvis vers la route existante. Le l’autre côté de cette place ainsi créée, se situe déjà depuis 2017, le parking-silo intégrant également une caserne de pompiers. Le concept architectural pour la réhabilitation et l’extension de l’Inselhalle prévoit la conservation du noyau des installations existantes et son intégration dans les utilisations nouvelles supplémentaires. De l’extérieur, la salle des congrès, avec sa toiture saillante remarquable, demeure clairement reconnaissable bien que désormais le neuf et l’ancien se réunissent, intégrés sous une seule et même surface de toiture polygonale. Une nouvelle figure sculpturale est ainsi crée, une unité architecturale dans le paysage urbain. L’extension permettra également une reconfiguration de l’Inselhalle en une nouvelle place pour la ville en doublant la capacité de places de stationnement avec un nouveau parking et une caserne de pompiers intégrée.
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Le jury a choisi parmi 13 projets, notre concept de design urbain élaboré en collaboration avec notre partenaire paysagiste grabner huber lipp de Freising. L’objectif du concours urbain était de créer un nouvel environnement pour la gare qui puisse façonner l'apparence et l'identité de la ville. La gare elle-même, plus ancien bâtiment de Kolbermoor et actuellement en cours de rénovation, est intégrée au périmètre du concours. Tous les travaux des participants au concours sont exposés jusqu'au 5 août à la mairie de Kolbermoor. Esquisse: © grabner huber lipp
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Le nouveau quartier de Freiham, prévu à terme pour 30.000 habitants, est l’un des plus grands projets de développement urbain de la ville de Munich. En tant qu’élément centrale de cette nouvelle pièce urbaine, le Campus Scolaire se compose d’une école élémentaire et primaire, un collège et un lycée ainsi que d’une salle de sports double. Les architectes Schürmann Dettinger Architekten on remporté le concours en 2014 et développent les quatre écoles. Auer Weber – 3ème Prix sur ce même concours - intervient à leurs côtés afin de concevoir et réaliser le Bâtiment Central de ce Campus composé d’une salle de sports double, d’un réfectoire et d’une bibliothèque avec un espace de créativité.
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Le département des sciences géographiques et environnementales est actuellement réparti sur 3 sites à Munich. L’objectif du concours, réalisé en 2 phases, était de rassemblé les géo-sciences sur un seul site et de concevoir un nouveau bâtiment en plein cœur de la ville avec les collections scientifiques de Bavière. Les résultats du concours sont consultables sur le site : BauNetz.de.
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Am Samstag, den 14. Juli 2018, kamen 26 Mannschaften zusammen und spielten auf dem Sportplatz des FC Teutonia um den Pokal des Münchner Architektenfußballturniers , das dieses Jahr zum 15. Mal stattfand. In der Endrunde konnte sich das Auer Weber Team mit einem 2:0 gegen das Team von uns architekten durchsetzen. Damit hat es sich eine zweite Olive auf den Trikots gesichert.
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