Nach nur 28 Monaten Bauzeit wurde am 29. Juli das neue Gymnasium Röhrmoos feierlich eröffnet! Zur Einweihungsfeier im lichtdurchfluteten Atrium versammelten sich zahlreiche Gäste: zukünftige Schülerinnen und Schüler, deren Eltern sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Bildung und Wirtschaft. In ihrer Rede betonte Kultusministerin Anna Stolz die besondere Rolle von Schulen: „Schulen sind Orte der Herzensbildung.“ Das neue Gymnasium Röhrmoos sei dabei ein echtes Vorzeigeprojekt für Bayern – sowohl in architektonischer als auch in pädagogischer Hinsicht. Diese anerkennenden Worte freuen uns sehr – noch mehr aber freuen wir uns darauf, dass ab dem kommenden Schuljahr hier das Lernen der Zukunft beginnen kann. Weitere Einblicke und Berichte zum Projekt finden sich in der Süddeutschen Zeitung und im Kurier Dachau . Mehr zum Projekt
Actualités
Das Handbuch „Rahmenplan Photovoltaik und Erneuerbare Energien 2025 – Olympiadorf München“ ist online! Jetzt einsehen! Im Rahmen des Verschenk’s-Festivals im Olympiadorf wurde es am 27. Juni feierlich an die Untere Denkmalschutzbehörde, die Eigentümergemeinschaft sowie Olytopia – stellvertretend für das Olympiadorf – übergeben. Das Handbuch bietet eine umfassende Grundlage für fundierte Entscheidungen rund um das Potenzial von Solaranlagen im Olympiadorf. Es enthält eine detaillierte Analyse, eine fotografische Dokumentation des Bestands sowie praxisbezogene Informationen zu Statik, Urheberrecht und Denkmalschutz – jeweils veranschaulicht an typischen Gebäudetypologien des Dorfes. Ein besonderer Dank an alle Projektbeteiligten, insbesondere an stauss processform für das durchdachte Layout, das sich gestalterisch an den von Otl Aicher geprägten Stil des Olympiadorfs anlehnt – mit hoher gestalterischer Qualität, klarer Farbgebung und Liebe zum Detail. Wir freuen uns auf die nächsten Schritte und das Projekt weiterhin zu begleiten.
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<p>L’augmentation du nombre d’habitants à Neuperlach et le mauvais état des locaux de l’établissement scolaire de ce quartier ont incité la ville de Munich à y construire une nouvelle école primaire de cinq classes pour chaque niveau scolaire avec réfectoire et maison de l’enfance. Ce complexe sera complété par une école de musique municipale et un gymnase permettant trois activités en parallèle. Ce nouvel établissement scolaire est scindé en trois bâtiments indépendants, de hauteurs différentes, qui s’articulent autour d’une cour de récréation. Cet agencement a été étudié pour préserver le plus possible les espaces verts préexistants. Le choix des matériaux est lui aussi révélateur du niveau d’exigence en termes de durabilité de ce projet d’établissement scolaire – on pense ici en particulier aux façades de brique qui unifient les différents éléments de ce complexe.</p>
Projets
<p>L’extension du tribunal sert de nouveau bâtiment d'accueil, qui permet des passages fluides entre l'ancien et le nouveau dans la cour d'un bâtiment en bordure d'îlot classé monument historique. Un volume de construction à l'échelle et la façade en crépi rouge porphyre granuleux avec des ouvertures murales profondément découpées intègrent harmonieusement le nouveau bâtiment dans son environnement historique.</p>
<p>Depuis l'entrée principale, les visiteurs accèdent à un hall d'entrée inondé de lumière. Sa façade nord, largement vitrée, présente une œuvre d'art sur bâtiment de l'artiste Jo Schöpfer : des surfaces polygonales colorées qui contrastent agréablement avec les couleurs naturelles et discrètes du hall et des salles d’audience. Des niches d’assise invitent les participants au procès à se réunir ici et devant les salles de l'étage supérieur pour discuter avant et après les audiences.</p>
<p>Les deux étages supérieurs abritent principalement des bureaux pour les juges et les auxiliaires de justice. Un détail qui témoigne de l'utilité quotidienne de ce secteur, mais aussi de la recherche de solutions simples et durables, est le refroidissement nocturne en été grâce à un système d'aération par entrebâillement des portes spécialement conçu à cet effet.</p>
<p>L'interaction de nombreux autres détails pensés de manière globale donne naissance à un bâtiment esthétique et convivial à échelle humaine.</p>
Projets
<p>Le projet s‘inscrit dans le nouveau quartier Amédée Saint Germain situé à proximité de la gare Saint Jean et en continuité avec la ville de pierre. Notre volonté de créer un objet architectural marquant et équilibré, pour s’insérer au milieu de bâtiments voisins, a gouverné nos choix sur son caractère. La dimension spatiale particulière de l’édifice, en lien avec le contexte bordelais, est condensée en une silhouette rythmée, mesurée et animée de surprises. L’architecture est conçue à l’échelle territoriale comme symbole de la revitalisation de ce site, icône du futur quartier.</p>
<h3>Certifications </h3>
<p>» Approche Well</p>
<p>» BEPOS Effinergie</p>
<p>» Biodivercity</p>
<p>» BREEAM Exploitation niveau excellent</p>
<p>» Certification HQE Bâtiment Tertiaire</p>
Projets
<p>Das Olympiadorf München, das als Teil der Anlagen der Olympischen Sommerspiele 1972 erbaut wurde, steht heute vor der Aufgabe, sich im Hinblick auf Klimaschutz und Energieeffizienz für die Zukunft zu rüsten. In einem umfassenden Analyse- und Planungsprozess wurde das Photovoltaik-Potenzial der Dachflächen, Fassaden und Balkone im Olympiadorf auf Energieertrag, technische Voraussetzungen und gestalterische Anforderungen untersucht.</p>
<p>Durch eine Solarpotenzialanalyse mittels 3D-Modell konnte ermittelt werden, dass rund zwei Drittel der Dachflächen ein hohes bis sehr hohes Solarpotenzial aufweisen und damit theoretisch etwa die Hälfte der Haushalte mit Solarstrom versorgen könnte. Eine besondere Herausforderung an das denkmalgeschützte Ensemble, das 2023 in die deutsche Vorschlagsliste zum UNESCO-Welterbe aufgenommen wurde, besteht darin, den Gestaltungsanforderungen des Denkmalschutzes gerecht zu werden. Im Fokus steht eine Untersuchung der einzelnen Dach- und Fassadenkonstruktionen der verschiedenen Gebäudetypologien und wie sich Belegungsflächen und Solarpaneele technisch, denkmalschutzkonform und ästhetisch dort sinnvoll integrieren lassen. Ziel ist eine harmonische Einfügung der PV-Anlagen in die denkmalgeschützte Umgebung, ohne dass diese das Gesamtbild dominieren.</p>
<p>Die Ergebnisse der Studie sind in einem Handbuch veröffentlicht, das als praktische Orientierungshilfe für die Entscheidung, Planung und Umsetzung von PV-Anlagen dient. Diese Analyse ist ein erster Baustein für einen umfassenden Rahmenplan und ein kommunales Denkmalkonzept, das die energetische Sanierung des Olympischen Dorfes und des gesamten Olympiaparks vorantreibt.</p>
<p><a href="t3://file?uid=13565" target="_blank">Handbuch zum Rahmenplan Photovoltaik und Erneuerbare Energien, Olympiadorf München</a></p>
Projets
Das Olympiadorf München, das als Teil der Anlagen der Olympischen Sommerspiele 1972 erbaut wurde, steht heute vor der Aufgabe, sich im Hinblick auf Klimaschutz und Energieeffizienz für die Zukunft zu rüsten – herausfordernd für ein denkmalgeschütztes Ensemble, das für die UNESCO-Welterbeliste nominiert ist. In einem umfassenden Analyse- und Planungsprozess wurde mit dem Rahmenplan Photovoltaik und Erneuerbare Energien das PV-Potenzial der Dachflächen, Fassaden und Balkone der unterschiedlichen Gebäudetypologien im Olympiadorf hinsichtlich Energieertrag, technischer Voraussetzungen und gestalterischer Anforderungen untersucht. In einem nächsten Schritt stehen die Gestaltungsanforderungen im Fokus. Die einzelnen Dach- und Fassadenkonstruktionen werden daraufhin untersucht, wie sich Belegungsflächen und Solarpaneele technisch und zugleich denkmalschutzkonform sinnvoll integrieren lassen könnten. Ermittelt wurde die Intensität der Sonneneinstrahlung im gesamten Olympiadorf durch eine Solarpotenzialanalyse mittels 3D-Modell. Insgesamt 65.000 Quadratmeter Dachfläche – das entspricht rund zwei Drittel der Dachflächen – weisen ein hohes bis sehr hohes Solarpotenzial auf und theoretisch könnten etwa die Hälfte der Haushalte mit Solarstrom versorgen. Auch die Nutzung und Speicherung des erzeugten Stroms wird untersucht. Die Ergebnisse der Studie werden in einem Handbuch veröffentlicht, das als praktische Orientierungshilfe für die Entscheidung, Planung und Umsetzung von PV-Anlagen dient. Diese Analyse ist ein erster Baustein für einen umfassenden Rahmenplan und ein kommunales Denkmalkonzept, das die energetische Sanierung des Olympischen Dorfes und des gesamten Olympiaparks vorantreibt. Mehr zum Projekt
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<p>Das Projekthaus Zukunft bildet zusammen mit dem Exzellenzcluster CeTI einen neuen Mittelpunkt des Campus der TU Dresden – einen Ort der Begegnung, Kommunikation und interdisziplinären Vernetzung. Als ebenbürtiges Gegenüber des Hörsaalzentrums ist der Neubau ein zentraler Baustein des übergeordneten Masterplans und positioniert sich an der Schnittstelle der Campusachsen entlang der neuen „Academic Mile“.</p>
<p><br /> Der Entwurf sieht ein städtebauliches Ensemble aus einem Sockel und zwei Baukörpern vor. Der niedrige, längliche Baukörper, der die Ecke der beiden Hauptachsen besetzt, bildet eine klare Raumkante. Das zurückversetzte, höhere Volumen reagiert auf die Symmetrie des Hörsaalzentrums und dessen vorgelagerte Freifläche. Seine Höhe unterstreicht die städtebauliche Bedeutung des Projekthauses. Durch den räumlichen Versatz wird dabei das denkmalgeschützte Verwaltungsgebäude als integraler Bestandteil des neuen Gebäudeensembles miteinbezogen.</p>
<p><br /> Verbunden und erschlossen werden die beiden Baukörper über eine vorgelagerte „Townhall“, die als offene und kommunikative Zone zum zentralen Raum für Austausch, Vernetzung und Wissenstransfer wird. Durch die versetzte Anordnung öffnet sich dieser Bereich sowohl nach Osten als auch nach Westen und macht die exzellente Forschungsarbeit der TU Dresden weithin sichtbar. </p>
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<p>Réalisé à la suite d’un concours d’architecture remporté en 2018, le nouveau Centre de philologie et de digitalisation (CPD) est le premier bâtiment sur le terrainà bâtir des sciences humaines; il constitue une sorte de microcampus sur la bande verte du campus Hubland Nord. De généreuses fenêtres et des panneaux en béton blanc rythment ses façades. A y regarder de plus près, on distingue dans le béton apparent les reliefs des mots Philologie et Digitalisation traduits en code binaire – une allusion subtile à la recherche interdisciplinaire menée dans l’établissement.</p>
<p>Baigné de lumière et ouvert, le hall d’entrée sert au CPD de cœur communicatif. La réduction à quelques matériaux, principalement le béton apparent, caractérise l’aspect modeste et expressif de la composition spatiale. Alors que les zones dédiées à la digitalisation, les salles de séminaires et de réunions sont regroupées au rez-de-chaussée, chaque étage est occupé par les bureaux d'une discipline spécialisée. Les surfaces ocre jaune et rouge cinabre expriment l’imbrication entre philologie et digitalisation. Ces deux couleurs se retrouvent aux parois et aux sols des deux étages – mais de façon exactement inversée.</p>
Projets
Vom Verkehrsknoten zum urbanen Ankerpunkt: In München, Hamburg und Berlin arbeiten Planende derzeit in unterschiedlichem Maßstab daran, die Hauptbahnhöfe zukunftsfähig zu machen. Die Projekte vereinen das Bestreben, die Bahnhöfe zu attraktiven Eingangstoren zu gestalten, die als lebendige Quartiere die Aufenthaltsqualität der Reisenden steigern und die räumliche Trennung zur Stadt aufheben. Martin Klemp, Partner in unserem Büro, sieht in dem Projekt eine historische Chance für München: „Wir haben die Möglichkeit, inmitten der Innenstadt einen komplett neuen Bahnhof zu bauen, der auch den Starnberger Flügelbahnhof mit einbezieht. Gleichzeitig können wir ein neues Stadtfoyer schaffen, mit einem verkehrsberuhigten Bahnhofplatz und einem Empfangsgebäude, das diesen Namen verdient.“ Zum Beitrag
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