<p>Der Neubau der Dreifeldsporthalle ist am östlichsten Rand des Baugrundstückes positioniert. Dadurch wird ein möglichst großes Entwicklungspotential für die gewünschte spätere Bebauung des Restgrundstückes gewährleistet. Er bildet einen Eckstein am Kreisverkehr „An den Kelternwiesen“ und markiert in seiner Präsenz den Übergang vom gegenüberliegenden, geplanten neuen Stadtquartier, dem angrenzenden Gewerbegebiet im Südwesten und der lockeren Wohnbebauung am Hang.</p>
<p>Der Baukörper nimmt in seiner Ausrichtung die Koordinaten der Straße „An den Kelternwiesen“ auf. Dadurch entsteht eine Umlenkung in die Stadionstraße und eine Straßenraum-Aufweitung, die dem Eingangsbereich der Halle ein angemessenes Vorfeld verschafft. Der Haupteingang der Sporthalle liegt nahezu gleich weit entfernt von den beiden Schulen Martin-Gerbert-Gymnasium und der gewerblichen und hauswirtschaft-lichen Schule im Westen. Der Eingang der Halle und die Zufahrt zu den Stellplätzen sind bewusst vom Kreisverkehr abgerückt, was der Verkehrssicherheit und einer möglichen Lärmbelästigung der Wohnbebauung durch an- und abfahrende Fahrzeuge zugutekommt.</p>
<p>Die Ausführung als Holzkonstruktion ist in der Fassade klar ablesbar. Die geschlossenen Wände im Erdgeschoss sowie die Giebelwände sind mit einer rhythmisierten, lasierten Lärchenholzschalung bekleidet. Die oberen Bereiche der Hallenlängsseiten sind verglast und werden durch die regelmäßige Struktur im Raster vorgesetzter Lisenen gegliedert. Großzügige Verglasungen schaffen Transparenz und Einblicke in das sportliche Geschehen. </p>
Projets
<p>En bordure d'une zone industrielle, au milieu des champs, un toit végétalisé abritera le nouveau dépôt pour la ligne de métro U13 dans la banlieue de Stuttgart, à Weilimdorf. Les trois zones qu’il abrite, un grand hall de remisage, des ateliers et un petit bâtiment destiné aux employés, s'intègrent en douceur dans le paysage vallonné environnant par leur forme et leur emplacement.</p>
<p>Une façade translucide en verre profilé contribue à créer une ambiance intérieure lumineuse. Des matériaux clairs et naturels comme l’ossature bois prévue renforcent ce caractère. En même temps, la façade homogène d’apparence dématérialisée renvoie une image changeante selon les heures du jour et de la nuit. Avec son large débord, la toiture enveloppe les différents volumes faisant un lien entre la nature et la technique. En toiture, des surfaces aux structures variables définissent un [véritable] paysage. Un nouvel espace vital est ainsi protégé pour les plantes et les animaux offrant aux insectes et oiseaux des habitats diversifiés, contrairement aux champs avoisinants, qui ont été largement remaniés.</p>
Projets
Mit der 7. Gesamtschule an der Breiten Straße freuen wir uns, als Generalplaner ein neues Schulbauprojekt für die Stadt Mönchengladbach zu realisieren. Im Verhandlungsverfahren konnten wir uns gemeinsam mit unserem interdisziplinären Projektteam erfolgreich durchsetzen und den Zuschlag erhalten. Pressemeldung der Stadt Mönchengladbach Entstehen wird ein neuer Schulstandort, der weit über den Unterricht hinaus einen lebendigen Lern‑ und Lebensort schafft, der Inklusion und soziale Begegnungen fördert. Flexible Cluster, eine zentrale verbindende Schulstraße und qualitätsvolle Freiräume mit einem hohen Maß an Biodiversität prägen das Konzept. Die Schule wird so zu einem Ort, der Bildung, Gemeinschaft und Umweltbewusstsein miteinander verbindet. Herzlichen Dank an alle Planungsbeteiligten – wir freuen uns auf die weitere erfolgreiche Zusammenarbeit! Mehr zum Projekt Foto: © Stadt Mönchengladbach
Actualités
<p>Der Entwurf für den neuen Schulcampus an der Waldstraße in Hattingen sieht ein zusammenhängendes Ensemble vor. Dieses verbindet das bestehende Gymnasium und die denkmalgeschützte Substanz mit neuen Baukörpern zu einer städtebaulichen Einheit. Ein umlaufender Kolonnadengang fasst die Gebäude zusammen, schafft witterungsgeschützte Übergänge und definiert Vorzonen sowie Pausenbereiche. Die Baukörper sind in vernetzte Frei- und Grünräume eingebettet und stehen in direktem funktionalem Bezug zueinander.</p>
<p><br /> Den dominanten Auftakt bildet weiterhin das historische Hauptgebäude an der Waldstraße. Gemeinsam mit dem sanierten Anbau von 1969 und dem transparenten Ersatzneubau der Eingangshalle markiert es den Hauptzugang. Der kompakte, dreigeschossige Neubau in Holzhybridbauweise beherbergt Klassenräume und offene Lernzonen. Weitere Unterrichts- und Fachräume befinden sich im Bestandsgebäude aus den 1960er Jahren, das energetisch saniert und aufgestockt wird. Die neue Zweifeldsporthalle besetzt die nördliche Ecke des Areals und grenzt an die Freisportflächen. Die Kolonnadenstruktur erweitert die Erdgeschosszonen, markiert Zu- und Ausgänge, differenziert die Campusmitte und die Grünflächen und bietet gedeckte Pausenbereiche sowie Fahrradstellplätze.</p>
Projets
Mit Thomas Schonder wurde der Kreis der Partner in unserem Büro erweitert. Um das Büro an den Standorten Stuttgart und München für die Zukunft zu stärken, hat sich Auer Weber bereits 2023 entschlossen, das Team personell und strukturell neu zu organisieren und auf eine breitere Basis zu stellen. Im Rahmen dieser Neuaufstellung wurde Thomas Schonder, der seit 20 Jahren zum Team des Münchner Büros zählt, damals zum Assoziierten ernannt. Neben der langjährigen erfolgreichen Leitung seiner Projekte hat Thomas Schonder seit einiger Zeit zunehmend auch übergeordnete Aufgaben der Büroleitung inne. Im Münchner Büro hat er die Mitverantwortung für das Rechnungswesen und das Controlling übernommen sowie zunehmend eine Mitwirkung bei der Münchener Personalplanung. Zur Biografie Fotos: Auer Weber / Anna Drabinski Gruppenfoto: Ulrike Myrzik
Actualités
<p>Am Standort Breite Straße entsteht ein Schulneubau, der weit über den Unterricht hinaus einen lebendigen Lern- und Lebensort im Stadtteil Bonnenbroich in Mönchengladbach schafft. Durch Ein- und Ausblicke verwebt sich der Schulneubau sensibel mit dem heterogenen Quartier, stärkt die Identität des Standorts und fördert die Inklusion sowie soziale Begegnungen.</p>
<p>Eine differenzierte und gegliederte Baustruktur, bestehend aus drei flügelartig angeordneten, in Höhe und Tiefe gestaffelten Clusterbaukörpern, rahmt den zentralen Baukörper. Der mittig gelegene höchste Baukörper bildet die Adresse und das „Herz der Schule“. Es überspannt im Erdgeschoss Foyer, Forum und Speisesaal und dient als Gelenk zwischen öffentlichem und Schulraum. Von hier aus erschließt eine lichtdurchflutete „Schulstraße“ sämtliche Lern- und Freiräume, die teils auch außerhalb der Unterrichtszeiten für Einzelveranstaltungen öffentlich nutzbar sind. Die Cluster bieten flexible Differenzierungsräume, Teamflächen und vorgelagerte Balkonzonen. Auf den Dachflächen entstehen grüne Klassenzimmer und Sportflächen, die neue Lern- und Bewegungsmöglichkeiten eröffnen.</p>
<p>Das Freianlagenkonzept vernetzt Innen- und Außenräume und schafft differenzierte Bewegungs-, Lern- und Rückzugszonen. Großzügige Baumflächen, Retentionsmulden und begrünte Dachflächen sorgen für ökologische Nachhaltigkeit und fördern die Biodiversität am Standort. Die Schule wird so zu einem Ort, der Bildung, Gemeinschaft und Umweltbewusstsein miteinander verbindet.</p>
Projets
Architecte dipl. ing. (FH) Partenaire Thomas Schonder est depuis 2026 partenaire chez Auer Weber, depuis 2023 associé et travaille depuis 2005 à l’agence de Munich. Il a été en charge de différents projets de construction comme chef de projet, en partie avec la fonction de planification générale. Par ailleurs, il est en outre responsable des finances et de la planification des capacités au-delà des projets. Avant de rejoindre Auer Weber, il a travaillé pour SIAT et CL MAP et aussi fondé sa propre agence d’architecture .rasterpunkte architektur. Il a achevé ses études d’architecture en 2001 à l’université de sciences appliquées de Munich.
Actualités
<p>Le corps circulaire du nouveau bâtiment se développe sur trois étages supérieurs au-dessus du corps de base, et entre en dialogue direct avec le solitaire du Théâtre d’art dramatique qui fait office d’objet. Le nouvel étage de base agrandit le foyer d’un étage, comme une excroissance du bâtiment existant. Il entoure également le théâtre existant. En tant qu’élément de liaison, il crée une unité entre le bâtiment existant et le nouveau bâtiment. La forme légèrement arrondie reprend le cours de l’arc de la Wupper avec son train suspendu marquant et renforce l’espace ouvert nouvellement aménagé au sud de l’île de la culture.<br /> <br /> Le foyer généreusement agrandi permet une perméabilité spatiale et visuelle et crée un lien entre l’esplanade au nord, et la rive de la Wupper au sud. Les salles multifonctionnelles et la scène du studio à l’intérieur peuvent être ouvertes et connectées de manière flexible aux différentes zones du foyer.<br /> <br /> La « cuisine », avec son comptoir de distribution, devient le point central d’accueil et de communication à l’intersection entre l’ancien et le nouveau bâtiment. Il offre aux clients et aux employés, par le biais des terrasses situées devant, un espace extérieur attrayant en rapport avec la rive revalorisée du fleuve.<br /> <br /> Les espaces du théâtre de danse, de la Fondation Pina Bausch, du centre de production et du forum participatif Wupperbogen sont superposés sur différents niveaux, ce qui permet un mélange vivant des différentes utilisations.</p>
Projets