<p>Das neue Stadtquartier vermittelt zwischen der kleinteiligen Einfamilienhausstruktur der Umgebung und einer verdichteten, ressourcenschonenden Bauweise. Die städtebauliche Struktur gliedert das Baufeld in fünf Bebauungsbänder mit durchlässigen „Vierteln“ – einer Mischung aus unterbrochenen Blockrandstrukturen und freistehenden Solitären. Versetzte Baufluchten schaffen eine intuitive Wegeführung mit hoher Aufenthaltsqualität.</p>
<p>Gebäude mit bis zu vier und vereinzelt fünf Geschossen staffeln sich zum östlichen Rand auf drei Geschosse ab und vermitteln zwischen Bestand und neuem Quartier. Die „Kreuzlinger Lohe“ bildet als parkartiger Freiraum das verbindende Element und bietet naturnahe Aufenthaltsräume sowie klimatische Funktionen.</p>
<p>Die Bebauung schafft vielfältige Wohnformen - von Familienwohnungen über Mehrgenerationenwohnen bis hin zu seniorengerechtem Wohnen. Die neue Grundschule mit Kita und Sporthalle wird mittig im Quartier platziert und bildet mit den Schulen südlich der Alfons-Baumann-Straße einen gemeinsamen Campus. Durch die zentrale Lage wird die Schule zum quartiersbildenden Stadtbaustein, der neben der Schulnutzung auch dem Quartier zur Verfügung steht.</p>
<p>Grüne Wege verbinden die Wohngebäude mit der Kreuzlinger Lohe und binden das Quartier in die Umgebung ein. Neben Urban Farming auf Gewerbedächern prägen großzügige Grünflächen, Gemeinschaftsgärten und vielfältige Aufenthaltsräume das Quartier - ein durchlässiges, identitätsstiftendes Stadtgefüge.</p>
Projets
<h3>Création d’une salle polyvalente, d’un pôle culturel et aménagement des espaces extérieurs </h3>
<p>La nouvelle « Salle Polyvalente » se présente comme un élément urbain multifonctionnel, faisant le lien entre le tissu de la cité d’après-guerre au nord en contraste avec le village pittoresque d’Onex au sud.</p>
<p>La nouvelle salle s’ouvre au nord, avec le foyer transparent et son toit en porte-à-faux, créant une invitation visuelle. Une arcade ouverte à l’ouest répond à la « Salle Hermès Braillard ». Celles-ci offrent à la nouvelle place un espace couvert multifonctionnel qui relie intérieur et extérieur. Le concept dans son ensemble repose sur une forte modularité́, allant de la « boîte noire » à une structure perméable.</p>
<p>La conception repose sur l’idée d’un toit léger et ouvert, fonctionnel et accueillant sur tous les cotés. Ce toit couvre les fonctions requises et associe dans sa forme les silhouettes typiques des bâtiments du contexte et leurs directions principales. Il en résulte une toiture pliée, soutenu par des colonnes en Y, dont la forme est imposée par la géométrie de ce dernier. Ce langage sculptural confère à la « Salle Polyvalente d’Onex » son caractère unique en tant que nouveau « foyer urbain ».</p>
<p><br /> L’ancienne grange, un élément typique du village d’Onex, est préservée, restaurée et complétée par une extension fonctionnelle. Un toit commun unit ces deux parties, qui s’intègre harmonieusement dans le tissu urbain. En combinaison avec le « Café de la Poste » et le jardin, l’ensemble constitue une unité culturelle et gastronomique. Ainsi la « Grange culturelle » et la « Salle Polyvalente » définissent une séquence de nouveaux espaces urbains, distincts par leur taille et leur caractère, dialoguant avec l’échelle du contexte environnant.</p>
Projets
<p>À proximité immédiate du bâtiment classé Heusteig, une extension de l’école communautaire Schickhardt doit être construite. Incorporée dans le concept d’une zone de quartier à circulation réduite, la cour de récréation s’intègre dans le voisinage urbain comme une oasis verte. Outre les nombreuses offres de jeux et de sport, des îlots verts invitent à la rencontre et à la détente et enrichissent en même temps la qualité de séjour du quartier pour les riverains.</p>
<p>Le rez-de-chaussée, utilisable toute la journée, avec la cafétéria et le réfectoire, constitue le cœur du bâtiment. Ils peuvent être utilisés de manière très variée comme lieu de réunion, même en dehors des heures de classe. Organisés à partir d’un centre commun, les deux premiers étages abritent les salles de sciences naturelles avec différents centres d’apprentissage et points d’appui pour les enseignants. Des loggias en avant, entourées de verdure, fournissent aux différents étages des lieux de retraite en plein air et élargissent l’offre d’espace avec des jardins d’herbes aromatiques à usage pédagogique.</p>
<p>Une pergola devant la façade en bois entoure le bâtiment comme une deuxième enveloppe aérée et habille le nouveau bâtiment d’une robe verte au fil du temps grâce à la végétalisation de la façade. En raison de l’ombrage saisonnier et de l’évaporation de l’eau par la surface des feuilles, elle contribue à une protection naturelle contre la chaleur estivale.</p>
Projets
<p>Maßvolle Sanierung mit Haltung<br /> <br /> Bei der Residenz der deutschen Botschaft in Canberra begegnen wir dem Bestand mit Respekt und einem klaren Blick für eine maßvolle Sanierung. Eine Sanierung, die Qualität erhält, Substanz bewahrt und die gebaute Identität weiterführt, anstatt tiefgreifende Eingriffe vorzunehmen.</p>
<p>Während die Kanzlei aus sicherheitsbedingten Gründen einen Neubau erfordert, bleibt die Residenz in ihrer äußeren Erscheinung hingegen weitgehend erhalten. Ihre gegliederte Komposition, die filigranen Dachstrukturen und die Einbindung in die Landschaft werden im Entwurf weiterentwickelt.<br /> </p>
<p>Die prägenden Elemente – die horizontale, additive Komposition aus Haupt- und Nebengebäuden mit weit auskragenden, filigranen Dächern sowie die vertikalen Lisenen der Kanzlei – werden aufgenommen, weiterentwickelt und zu einem neuen Gesamtensemble gefügt. Der Neubau gliedert sich in ein dreigeschossiges Haupthaus und einen zweigeschossigen Flügelbau. Diese staffeln sich in Höhe und Lage und verschränken sich miteinander. Die neuen Baukörper entwickeln zusammen mit dem Bestand eine gemeinsame Sprache, die sich in der Gestaltung der Außenanlagen fortsetzt. </p>
<p><br /> Architektonische Bezüge verbinden Alt und Neu zu einem ausgewogenen Ensemble. Filigrane, gestaffelte Dachstrukturen schaffen Übergänge zwischen Residenz, Kanzlei und Außenwache. Aufenthaltsbereiche und Pergolen mit Begrünung oder PV-Modulen ergänzen dieses – sichtbar, selbstverständlich und klimabezogen integriert.</p>
Projets
Im Wettbewerb für den Neubau der 3-Feld-Sporthalle in Horb am Neckar konnten wir gemeinsam mit nowak + abootalebi Landschaftsarchitektur mit unserem architektonischen und freiraumplanerischen Gesamtkonzept einen 2. Preis erzielen. Die neue Dreifeldsporthalle versteht sich als identitätsstiftender Baustein für den Schul- und Vereinssport in Horb am Neckar. Ziel des Entwurfs ist es, einen funktionalen, wirtschaftlichen und zugleich architektonisch prägnanten Baukörper zu schaffen, der sich sensibel in die topografische und städtebauliche Situation einfügt. Der Baukörper der Sporthalle wird als klarer, ruhiger Solitär ausgebildet, der in die Hangsituation eingebunden ist. Am östlichsten Rand des Baugrundstückes positioniert, markiert in seiner Präsenz den Übergang vom gegenüberliegenden, geplanten neuen Stadtquartier, dem angrenzenden Gewerbegebiet im Südwesten und der lockeren Wohnbebauung am Hang. Mehr zum Projekt
Actualités
Bereits zum 30. Mal lädt die Bayerische Architektenkammer am letzten Juni-Wochenende zu den Architektouren ein. Am 27. und 28. Juni 2025 öffnen an die 200 herausragenden Projekte in ganz Bayern ihre Türen – und geben Besucherinnen und Besuchern Einblicke in innovative und gestalterisch anspruchsvolle Räume im öffentlichen wie im privaten Bereich. Die zweitägige Veranstaltung findet im Rahmen des bundesweiten Tags der Architektur statt. Auch wir sind dieses Jahr wieder mit dabei – am Samstag, den 27. Juni führt unser Projektleiter Markus Hennig um 11 und 14 Uhr durch das Gymnasium Röhrmoos im Landkreis Dachau und gibt Einblicke in den neuen Bildungsbau. Wir laden herzlich zu unseren Architekturführungen ein und freuen uns auf Euer Kommen! Treffpunkt: Sa, 27.06.2026, 11 Uhr Sa, 27.06.2026, 14 Uhr Arzbacher Straße 1 85244 Röhrmoos Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Führungen dauern 1,5 Stunden. Mehr zum Projekt Alle Projekte und weiterführende Informationen finden Sie im Booklet oder auf der Website der Architektouren .
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Zu unserer großen Freude wurde unser mehrgeschossiger Gewerbekomplex Fly Parc, Aérolians in Tremblay-en-France mit dem Industriebaupreis 2026 ausgezeichnet und ging als Gewinner in der Kategorie "Realisierte Bauwerke" hervor. Die Auszeichnung geht an Projekte, die sich durch ihr ausgewogenes Zusammenspiel von Gestalt, Funktion, Ökonomie, Konstruktion und Gebäudetechnik vor dem Hintergrund der gesellschaftlichen Verantwortung und ganzheitlichem Denken auszeichnen. Die Verleihung fand am 28. Mai 2026 in Wien gemeinsam an Bauherri:nnen und Planer:innen statt und würdigt damit die enge Zusammenarbeit aller Beteiligten. Weitere Informationen zum Preis und zu den Preisträgern . Mehr zum Projekt . Foto der Preisverleihung: © TU Wien, Institut für Hoch- und Industriebau
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<p>L'ensemble historique de l' « Alter Hof » a été complété de sorte que cet ancien château fort puisse être à nouveau perçu comme un ouvrage intégré au contexte urbain. Des lignes de gouttière continues, des surfaces de toit pour la plupart uniformes et des façades affichant un rapport équilibré entre murs et ouvertures viennent souligner l’homogénéité de l’ensemble du complexe.</p>
<p>La cour restaurée à l'identique de son modèle historique avait laissé un espace vacant à proximité des constructions voisines, un corps de jonction a été construit pour combler cet espace. Sa façade élaborée à partir de métal léger contraste volontairement avec l'aspect massif que confère la pierre au « château ». </p>
Projets
Mit Beginn des Jahres startete das Projekt Neue Mitte Puchheim in die nächste Phase. Der offizielle Auftakt erfolgte bereits im Dezember 2025 im Rahmen eines Kick-off-Termins mit dem Ersten Bürgermeister der Stadt Puchheim, Norbert Seidl und allen Projektbeteiligten. Mit dem Projektstart wurde ein wesentlicher Schritt zur Realisierung einer neuen, zukunftsfähigen Mitte für Puchheim eingeleitet. Bereits 2019 konnten wir gemeinsam mit dem Freisinger Büro Grabner Huber Lipp Landschaftsarchitekten den Wettbewerb für uns entscheiden. Nun freuen wir uns auf die Umsetzung des Entwurfs und die weitere Zusammenarbeit mit allen Beteiligten. Mehr zum Projekt Weitere Informationen der Stadt Puchheim Fotos: Stadt Puchheim
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<p>Le nouveau lycée appliquant le concept munichois de maison d'apprentissage se situe en périphérie de la commune. Trois volumes à la fois alignés et décalés de deux à trois niveaux de mêmes dimensions constituent l’établissement scolaire compact aux façades en bois. Au sud, le terrain de sports voisin est relié par l'intermédiaire de la cour de l’école.</p>
<p>Le décalage entre volumes engendre d’une part une structure volumétrique rythmée de petite échelle et, d’autre part, une séquence spatiale différenciée en rez-de-chaussée pour localiser les zones fonctionnelles publiques supérieures de l’établissement. Desservie depuis l’entrée principale, la grande salle “Aula” des fêtes, partiellement à double hauteur, peut se transformer en salle polyvalente modulable et flexible en la réunissant avec l’entrée et les salles de musique. À chaque niveau, les cinq maisons d’apprentissage se regroupent dans des ailes latérales. Une couleur spécifique est à cette occasion attribuée à chaque maison d'apprentissage et chaque zone pour accentuer et distinguer les zones fonctionnelles et spatiales.</p>
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