Erster Preis aus Mehrfachbeauftragung: Unser Entwurf für den Neubau der Kreissparkasse Böblingen in Leonberg hat die Jury überzeugt. Der Neubau der Kreissparkasse Leonberg bildet einen zeitgemäßen „Eckstein“ an der Sonnenkreuzung, dem Ort des ehemaligen Oberen Tores von Leonberg. Er akzentuiert und stärkt die Eingangssituation zur Altstadt. Der fünfgeschossige Baukörper wird seiner besonderen Lage durch eine leichte Verdrehung gegenüber der geplanten, benachbarten Wohnbebauung gerecht. Er lenkt an der Sonnenkreuzung um und wendet sich der Altstadt zu. Der vorgeschlagene kompakte Wohnbaukörper ist von der Stuttgarter Straße zurückgesetzt. Das Direktionsgebäude wird dadurch freigestellt und betont. Die somit mögliche Durchgrünung bis zur Stuttgarter Straße unterstützt die Frischluftzufuhr vom Engelberg zur Altstadt. Der markante Solitärbau ist durch Abstaffelungen und Rücksprünge im dritten und vierten Obergeschoss gegliedert. Er nimmt dadurch Höhenhenbezüge aus der heterogenen Umgebung auf und bildet einen selbstbewussten und markanten Akzent. Auszug aus dem Erläuterungsbericht
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Sammelausstellung urbainable – stadthaltig. Positionen zur europäischen Stadt für das 21. Jahrhundert Das Autorenteam Fritz Auer, als Akademiemitglied, der Architekturphilosoph Martin Düchs, Stefan Niese / Auer Weber und Sigi Ramoser / Sägenvier Designkommunikation gestalten den Beitrag: Unter den Schienen der Strand! Die Ausstellung „urbainable – stadthaltig“ spielt bereits mit ihrem Titel auf die Hypothese an, dass Nachhaltigkeit und Stadt nicht unabhängig voneinander gesehen werden können. Sie setzt sich mit der Rolle der europäischen Stadt in Zeiten der Klimaerwärmung, der Digitalisierung, des demografischen Wandels und der Auflösung traditioneller sozialer Netzwerke auseinander. Die Ausstellung in der Akademie der Künste am Hanseatenweg ist vom 05.09. bis zum 22.11.2020 geöffnet.
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Wir freuen uns über eine Anerkennung im Realisierungswettbewerb für ein Kinder- und Jugendtheater als Erweiterungsbau für das Theater in Ulm.
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Für den Stadt- und Landkreis Heilbronn wurden im diesjährigen Preisverfahren der Architektenkammer Baden-Württemberg die Projekte von Auer Weber auf dem Bildungscampus Heilbronn ausgezeichnet. Wir freuen uns über diesen Erfolg und bedanken uns für die gute Zusammenarbeit mit der Dieter Schwarz Stiftung wie auch mit allen weiteren Beteiligten. Im Januar 2021 ist eine feierliche Preisverleihung und eine Ausstellung der prämierten Objekte geplant, sofern es die bis dahin geltende Corona-Verordnung zulassen wird. Jury: Die unterschiedlichen Gebäude variieren in Volumen und Höhe. Der öffentliche Raum fließt in bzw. durch den Campus. Kleine Aufenthaltsbereiche, Brunnen, Grün und Wasserflächen bieten Verweilmomente an – für Studierende wie auch für die Bevölkerung. Die sehr hochwertige Detaillierung und handwerkliche Präzision der Fassaden gelten auch für die Innenräume der einzelnen Gebäude, bis hin zum überzeugenden Lichtkonzept. Durch das private Engagement einer familiären Stiftung wird ein Bildungsraum geschaffen, der zum einen mitten in der Stadt liegt und brachliegende Flächen beispielgebend revitalisiert; zum anderen gelingt es, mit dem Bildungscampus und seinen besonderen Angeboten eine Strahlkraft weit über die Stadtgrenze von Heilbronn zu entwickeln. So ist die Bürgerschaft schon heute eingeladen, die Bibliothek zu nutzen oder in der Mensa zu essen. zur Meldung der AKBW
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Am Düsseldorfer Hauptbahnhof erneuern sich die Anforderungen an Mobilität, Handel, Bahnbetrieb sowie an Funktion und Qualität des Bahnhofsvorplatzes, dem Konrad-Adenauer-Platz. Deshalb lobten 2018 die Landeshauptstadt Düsseldorf und die DB Station&Service AG gemeinsam einen Wettbewerb für den Konrad-Adenauer-Platz und sein Umfeld aus. Die Jury vergab zwei erste Preise, einen für den Bahnhofsplatz (Realisierungsteil) und einen für ein Hochhaus nördlich des Empfangsgebäudes (Ideenteil). Nach einem Verhandlungsverfahren beauftragte die Landeshauptstadt Düsseldorf den Sieger des Realisierungsteils: Das Team GTL Landschaftsarchitektur (Kassel) für die Freianlagen mit Vössing Ingenieure (Düsseldorf) für die Verkehrsanlagen. Darüber hinaus vergab die DB Station&Service AG Aufträge für Machbarkeitsstudien: An den Wettbewerbssieger für das Hochhaus, Mono Architekten (Berlin), sowie an Auer Weber, da „die außergewöhnliche Idee für eine Neustrukturierung des Empfangsgebäudes die Wettbewerbsjury besonders überzeugt hat.“ Das Konzept sieht einen Erhalt der denkmalgeschützten Fassaden des Empfangsgebäudes sowie des Uhrturms vor: Sie prägen den Platzraum und sollen auch künftig das vertraute Gesicht des Hauptbahnhofs Düsseldorf bilden. Die dahinterliegenden Gebäudeteile wurden bereits mehrfach umgebaut und adaptiert. Hier eröffnet sich die Chance, das Empfangsgebäude zukunfts- und leistungsfähig umzugestalten, um den Erwartungen an einen modernen Verkehrsknotenpunkt gerecht zu werden. Die Neukonzeption sieht östlich, direkt an das Bestandsvolumen des Empfangsgebäudes angrenzend, einen langgestreckten Erweiterungsbau vor; er überragt dieses um gut zwei Geschosse und bezieht sich in seiner Längenausdehnung konsequent auf die Baufluchten des Bestandes im Norden und Süden. Auf diese Weise entstehen durch die zurückversetzten Platzkanten am Standort des neuen Hochhauses im Norden und des Anbaus im Süden attraktive Räume, die auch als Antrittsflächen und zusätzliche Adressen für das künftige Empfangsgebäude dienen. Hochhaus, Haupteingang und Uhrturm bilden somit nicht nur die städtebaulichen Endpunkte der drei dominanten Straßenachsen, sondern markieren über die vorgelagerten Platzräume auch funktional die Zugänge zum neuen Empfangsgebäude. Pressedienst Düsseldorf Bahnblogstelle
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An der Südlichen Ringstraße in Ingolstadt, in unmittelbarer Nähe zur Saturn-Arena, soll der neue Unternehmenssitz entstehen, der die drei innerstädtischen Büros der Volksbank Raiffeisenbank sowie zwei bisher ausgelagerte Bereiche unter einem Dach vereint. Zielsetzung des von der STRABAG Real Estate ausgelobten Wettbewerbs ist eine hochflexible, nachhaltige Büro-Landmarke, die die steigenden digitalen und kommunikativen Arbeitsanforderungen der Volksbank Raiffeisenbank und weiterer Büromieter ideal erfüllt. Kundenbereiche und Bürowelt umfassen 13.000 m² BGF und sollen bis 2024 realisiert sein. In unserem Entwurf präsentiert sich die künftige Unternehmenszentrale als helles, einladendes und innovatives Gebäudeensemble, dessen Kubaturen in einem spannungsvollen und zugleich ausgewogenen, nicht-hierarchischen Verhältnis zueinander stehen. Unser Wettbewerbsbeitrag entstand in Zusammenarbeit mit realgrün Landschaftsarchitekten und Stadtplanern. Weitere Informationen zum Wettbewerb Ingolstadt Südliche Ringstraße.
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Unser Büro belegt im competitionline Ranking 2019/2020 den 2. Platz in der Kategorie ARCHITEKTEN von 30.000 Architekturbüros in Deutschland. Wir freuen uns sehr über diesen Erfolg und bedanken uns insbesondere bei unseren Wettbewerbsteams, allen beteiligten Planungspartnern – und natürlich bei der competitionline-Redaktion. Das competitionline-Ranking ist das einzige Architekten-Ranking im deutschsprachigen Raum, das ausschließlich auf Wettbewerbsergebnissen basiert. Seit 2003 begleitet und veröffentlicht competitionline Wettbewerbe und ihre Ergebnisse. Einmal pro Jahr wertet die Redaktion sämtliche auf competitionline.com veröffentlichten Wettbewerbsergebnisse aus und erstellt daraus das Ranking der erfolgreichsten Büros. (Quelle: competitionline) Auer Weber auf competitionline
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Für die Planung des Neubaus wird – wie schon beim ersten Bürogebäude des LabCampus – Auer Weber beauftragt, und die Ed. Züblin AG erhält den Zuschlag als Generalunternehmer. Weitere Informationen: Presseinformation des LabCampus LabCampus Aktuelles – Flughafen München
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Am 28. November 2019 wurde der Grundstein für den zukünftigen Sitz der Bordelaiser Niederlassung der Caisse des Dépôts gelegt. Der Bürobau (26 000 m²) soll das Flaggschiff des zukünftigen Stadtviertels Amédée Saint-Germain werden, das 450m südlich des Bahnhofes Saint-Jean in Bordeaux entsteht. Im Februar 2017 hatte sich das „Etablissement Public d’Aménagement Bordeaux-Euratlantique” (öffentliches Stadtentwicklungsprojekt Bordeaux Euratlantique), unter dem Vorsitz von Alain Juppé, für unseren Wettbewerbsentwurf ausgesprochen. Federführend war bzw. ist der französische Projektentwickler Kaufman & Broad, unser lokaler Partner ist das Architekturbüro DVVD .
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