Auf der aktuellen und bereits achten Marke der beliebten SonderpostwertzeichenSerie ist die Münchener U-Bahn-Station „Westfriedhof" zu sehen. Die von Auer Weber entworfene Station wurde von September 1993 bis Juli 1996 im Nordwesten der Stadt gebaut und am 23. Mai 1998 eröffnet. Laut der deutschen Post ist sie: „einer der gestalterisch reizvollsten U-Bahnhöfe Münchens und hinterlässt bei vielen Fahrgästen einen bleibenden Eindruck. So manchen Touristinnen und Touristen und auch vielen Einheimischen und zugezogenen gilt sie als die schönste Station des gesamten U-Bahn-Netzes.“ Die erste Briefmarke der SonderpostwertzeichenSerie „U-Bahn-Stationen" wurde im April 2020 herausgegeben. Entwurf des Wertzeichens: Jennifer Dengler und Bettina Walter, Bonn Foto: Florian Schütz Mehr zu dem Projekt
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Am 28.09 fand in einem feierlichen Rahmen der Spatenstich für den Neubau für Informatik und Mathematik statt. Zusammen mit Angela Dorn, Hessische Ministerin für Wissenschaft und Kunst, Michael Boddenberg, Hessischer Minister der Finanzen, und Prof. Enrico Schleiff, Präsident der Goethe-Universität, setzte Projektleiter Jörg Müller den ersten Spatenstich für den Universitätsneubau. Mit dem Neubauprojekt der Goethe-Universität werden die Institute für Informatik und Mathematik auf dem Uni-Campus Riedberg zusammengeführt, deren Räumlichkeiten sich bislang auf dem Campus Bockenheim befinden. Das Gebäude ermöglicht den Wissensaustausch der beiden Institute und bildet gleichzeitig einen wichtigen Stadtbaustein zur weiteren Aufwertung und zukunftsfähigen Entwicklung des gesamten Campus Riedberg. Foto: Uwe Dettmar/Goethe-Universität Mehr zum Projekt Zur Pressemitteilung der Goethe-Universität Frankfurt
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Anlässlich seines 90. Geburtstags blickt Prof. Fritz Auer in seiner neuen Publikation „Meine Lebensreise als Architekt“ (Allitera Verlag) zurück auf seinen Weg zur Architektur und sein Leben als Architekt. In Stuttgart und München begibt er sich an zwei Abenden gemeinsam mit ausgewählten Gästen auf diese Zeitreise und spricht mit ihnen über die Veränderungen von Architektur und Gesellschaft. Im Rahmen der Buchvostellung in Stuttgart wird Fritz Auer die Ehrenmitgliedschaft des BDA verliehen. Foto: Alessandra Schellnegger/Süddeutsche Zeitung Photo Termine: STUTTGART I DONNERSTAG, 19. OKTOBER 2023, 19 UHR Buchvorstellung mit Gespräch und Verleihung der Ehrenmitgliedschaft des BDA Staatliche Akademie der Bildenden Künste, Vortragssaal / Neubau 2, Am Weißenhof 1, 70191 Stuttgart BEGRÜSSUNG Prof. Tobias Wallisser, Staatliche Akademie der Bildenden Künste Liza Heilmeyer, Landesvorsitzende, BDA Baden-Württemberg VERLEIHUNG DER BDA EHRENMITGLIEDSCHAFT durch Prof. Katja Knaus Präsidium BDA, Berlin / Stuttgart GESPRÄCH Prof. Fritz Auer Dr. Ursula Schwitalla, Kunsthistorikerin, Ehrensenatorin Uni Tübingen Gerhard Matzig, Redakteur, Süddeutsche Zeitung Einladungskarte Stuttgart Wir bitten um eine Anmeldung bis 16. Oktober 2023. MÜNCHEN I MITTWOCH, 25. Oktober 2023, 20.00 Uhr Architekturgalerie München im Bunker, Blumenstraße 22, 80331 München BEGRÜSSUNG Nicola Borgmann, Leiterin Architekturgalerie GESPRÄCH Prof. Fritz Auer Amber Sayah, Journalistin und Buchautorin Prof. Wilhelm Vossenkuhl, Philosoph Einladungskarte München Wir freuen uns auf Ihr Kommen!
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Das Architekturbüro Auer Weber wurde 1980 von Fritz Auer und Carlo Weber gegründet und heute in der 2. Generation mit derzeit 140 Mitarbeitern an 2 Standorten geführt. Seit seiner Gründung hat sich die Berufs- und Arbeitswelt immens verändert. Vor der Gründung des Büros, als Fritz Auer und Carlo Weber noch mit Günter Behnisch und Frei Otto zusammen das Olympiastadion in München entwarfen, gewann ein „Strumpfhosenmodell“ den Architekturwettbewerb. Ob es baubar wäre? Müsste man erst prüfen. Mut und Schönheit waren die Maximen der Stadtentwicklung. Heute bestimmen rund 3.000 DIN-Normen, x anerkannte Regeln der Technik und Richtlinien das Bauen. Wo früher noch mit Unbefangenheit neue Lösungen für individuelle Bauaufgaben entwickelt werden konnten, zählen heute die Renditeerwartungen und der CO2-Fußabdruck von Gebäuden. Wie verändert das Streben nach einer enkelfähigen Zukunft die Denk- und Arbeitsweise eines Büros? Wie können wir wieder mehr mutige Lösungen nach vorne bringen? Über diese und noch viel mehr Fragen sprechen Fritz, Moritz und Philipp Auer im JUNG Architecture Talk Podcast mit Dijane Slavic und Dr. Uwe Bresan. JUNG Architecture Talk - Fritz, Moritz & Philipp Auer: Gemeinsamer Nenner Vielen Dank an: Team JUNG Architecture Talk - Podcast-Serie Dijane Slavic, Dr. Uwe Bresan, Wiebke Becker, Nicole Heptner, Katharina B. Varga Projektbüro: ARGE Kommunikation – Eva Herrmann, Bettina Sigmund, Tim Westphal
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Am Freitag, den 8. September 2023 findet zum ersten Mal die Karrieremesse für Architektur, Stadtplanung und Bauingenieurwesen, die Bauwelt 1:1 in München statt und wir sind dabei. Die Messe richtet sich an Absolvent:Innen und Architekt:Innen, die bereits Berufserfahrung haben und nach neuen Herausforderungen suchen. Für Interessierte besteht die Möglichkeit mit Münchner Architekturbüros und Unternehmen direkt in Kontakt zu treten. Wir freuen uns auf zahlreiche Besucher:Innen und auf den persönlichen Austausch! Die Veranstaltung ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist erforderlich. Weitere Informationen zum Programm und zur Anmeldung Bauwelt 1:1 Die Karrieremesse für Architektur, Stadtplanung und Bauingenieurwesen 8.9.2023 I 10:30-17 Uhr Alte Kongresshalle, Am Bavariapark 14, 80339 München
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Wir freuen uns darauf gemeinsam mit dem Unternehmen Hochtief und Rainer Schmidt Landschaftsarchitekten + Stadtplaner die neue Hochschule für Polizei und Öffentliche Verwaltung (HSPV) in Herne zu errichten. Auf dem neu entwickelten Funkenberg-Quartier in Herne entsteht mit der Hochschule für Polizei und Öffentliche Verwaltung (HSPV) auf 32.000 Quadratmetern ein neuer Hochschulstandort für 5.000 Studierende. Letzten Montag wurden die Pläne im Rahmen einer Pressekonferenz vorgestellt. „Das ist ein bedeutender Tag in der Geschichte Hernes“, betonte Oberbürgermeister Dr. Frank Dudda und erklärte: „Ab heute wird man Herne auf der Liste der deutschen Hochschulstandorte finden.“ Im Wintersemester 2027 sollen bereits die ersten Studierenden die Hochschule in Herne besuchen. „Es wird ein hochmoderner Campus errichtet, der Lehrbetrieb und Verwaltung vereint", erklärt Martin Bornträger, Präsident der Hochschule für Polizei und öffentliche Verwaltung NRW. Der neue Hochschulcampus besteht aus drei Gebäuden, die alle über einen gemeinsamen Platz zugänglich sind, der den Mittelpunkt des Campus darstellt und zu einer Kultur des Miteinanders beitragen soll. Der Hochschulcampus umfasst unter anderem den Bau der Hörsäle, des Verwaltungsgebäudes, der Mensa, der Bibliothek, Mehrzweckräume und 1.200 Parkplätze.
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Bei hochsommerlichen Temperaturen traten am Samstag, den 15. Juli insgesamt 24 Mannschaften bei der Coppa Oliva, dem Münchner Fußballturnier für Architektinnen und Architekten, gegeneinander an. Gespielt wurde um den begehrten Pokal auf dem Fußballplatz des FC Teutonia im Münchner Olympiapark. Neben zahlreichen Spielerinnen und Spielern, die trotz der Hitze ihr Bestes gaben, versammelten sich zahlreiche Fans und Gäste, um das spannende Turnier mitzuerleben und ihr Lieblings-Team anzufeuern. Unter großem Jubel gewann das Team von Auer Weber dieses Jahr erneut das Turnier und konnte den Pokal verteidigen! Mit dem vierten Titelgewinn nach 2016, 2018, 2022 darf Auer Weber sich nun alleiniger Rekordmeister des Münchner Architektenfußballs nennen.
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Erstmalig wurde dieses Jahr der BIM-Preis Bayern 2023 ausgelobt – wir freuen uns, über die Nominierung des Projekts „Neubau Empfangsgebäude und Neubau Gebäude Starnberger Flügelbahnhof“ in der Kategorie „Digitale Kooperation“. Die Deutsche Bahn AG entschied sich frühzeitig für die Open BIM Planungsmethode, die die Modellerstellung in den Planungsdisziplinen Architektur, Tragwerk, Technische Gebäudeausrüstung und Freianlagen beinhaltet. Der BIM-Preis Bayern 2023 wurde vom Cluster Bayern des Bayerischen Staatsministeriums für Wohnen, Bau und Verkehr in den vier Kategorien „Bauen im Bestand“, „Digitale Kooperation“, „Nachhaltigkeit“ und „Besonderes Engagement in der digitalen Unternehmens- und Prozesstransformation“ ausgelobt. Ziel des Wettbewerbs ist es die Digitalisierungsoffensive in diesem Bereich in Bayern zu stärken. Insgesamt wurden fünf Gewinner und neun Nominierte in den vier Kategorien und den Sonderpreisen „Ländlicher Raum“ und „Open BIM“ ausgezeichnet und bei der Preisverleihung am 3. Juli in der Technischen Hochschule Augsburg gewürdigt. Wir freuen uns über diese besondere Auszeichnung und senden unseren herzlichen Glückwunsch an das ganze Team und alle Projektbeteiligten: Bauherr: DB Station&Service AG und DB Netz AG Generalplanung, Objektplanung und BIM-Gesamtkoordination: Auer Weber Tragwerksplanung: Schlaich Bergermann Partner Haustechnik Generalplanung: Drees & Sommer Brandschutzplanung: Kersken + Kirchner Kostenplanung: Ingenieurbüro Schmid Höhenzugangsplanung: TAW Weisse International Verkehrsplanung: Planungsgesellschaft Stadt Land Verkehr Abbruchsplanung: Nickol & Partner Kanalplanung: VTG GmbH Ingenieurbüro Freianlageplanung: Latz + Partner
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Letzte Woche gab es etwas zu feiern! Gemeinsam mit dem Vorstand der Kreissparkasse und dem Leonberger Oberbürgermeister Martin Georg Cohn legte unser Projektteam mit weiteren Planungsbeteiligten den Grundstein für die Sparkassendirektion in Leonberg. Nach altem Brauch wurde dieser mit symbolischen Gegenständen sowie einer aktuellen Ausgabe der lokalen Tageszeitung befüllt. Der ehemalige Wettbewerbsentwurf befindet sich somit auf dem Weg zur baulichen Umsetzung. Wir freuen uns auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit allen Planungsbeteiligten! Der geplante Neubau ist Teil eines neu gestalteten Areals mit sozial gefördertem Wohnraum und bildet einen zeitgemäßen „Eckstein“ an der Sonnenkreuzung, dem Ort des ehemaligen Oberen Tores. Seine gestalterische Form ist aus der vorhandenen, städtebaulichen Situation entwickelt. Mit einer leichten Verdrehung wendet sich das Direktionsgebäude der Altstadt zu, wodurch es sich gleichermaßen auch zur geplanten benachbarten Wohnbebauung öffnet. Staffelungen und Rücksprünge in den Obergeschossen sowie die vertikal gegliederte Fassade mit fein ausgebildeten Gesimsen gestalten einen markanten Baukörper. Auf diese Weise bildet die neue Sparkassendirektion ein selbstbewusstes und differenziertes Gebäude mit eigenständigem Charakter, der es ermöglicht dem Standort Identität zu verschaffen. Foto: Kreissparkasse Böblingen, Auer Weber Mehr zum Projekt der Sparkassendirektion Leonberg
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„Architektur ist mein Leben und mein Lebenselixier, das Aufregendste, was ich mir vorstellen kann.“ (Fritz Auer) Am 24. Juni 2023 feiert der Bürogründer des Architekturbüros Auer Weber seinen 90. Geburtstag – wir gratulieren von Herzen und wünschen ihm alles Gute für die nächsten Jahre. Prof. Fritz Auer wurde 1933 in Tübingen geboren und studierte Architektur an der TH Stuttgart sowie an der Cranbrook Academy of Arts in Bloomfield Hills, Michigan (USA) und diplomierte 1962 in Stuttgart. Bereits während seines Studiums und dann im Anschluss bis 1965 arbeitete er bei Behnisch und Lambart in Stuttgart und wurde 1965 Partner im Büro Behnisch & Partner. 1980 lösten sich Fritz Auer und Carlo Weber aus der Partnerschaft und gründeten gemeinsam ihr eigenes Büro Auer+Weber+Architekten in Stuttgart und gaben damit den Startschuss für die folgenden Jahrzehnte erfolgreicher Bautätigkeit des Büros Auer Weber an den zwei Standorten in Stuttgart und München, das seit 2006 von Moritz Auer, Philipp Auer, Jörn Scholz, Achim Söding und Stephan Suxdorf geleitet wird. „Die Gebäude sollen offen bleiben für Veränderungen, offen für Interpretationen oder Nutzer. Wir wollen Gebäude, die sich auf das Leben einstellen können...“ Dass sich die Architektur immer ihre jeweilige Ausprägung aus der intensiven Auseinandersetzung mit der Bauaufgabe selbst sowie den Bedingungen und Chancen des Ortes, an dem sie entsteht, bezieht und alle an der Konzeption und Realisierung Beteiligten miteinbezieht, stand für Fritz Auer bei seiner Tätigkeit immer im Vordergrund und prägt noch heute die Haltung des Büros. Letztes Jahr feierten die Olympischen Spiele, die 1972 in München ausgetragen wurden, ihr 50-jähriges Jubiläum und somit auch die damit eng verknüpften Bauwerke sowie die Ausgestaltung des Olympiaparks. Die Olympiabauten mit Ihren prägnanten Zeltdächern, für die Fritz Auer maßgeblich verantwortlich war, zählen unweigerlich zu den Schlüsselwerken seines Schaffens wie auch zahlreiche weitere Bauwerke, die anschließend im eigenen Büro entstanden sind und vielfach mit renommierten Architekturpreisen ausgezeichnet wurden. Neben seiner Passion für das kreative Entwerfen von Architektur und die Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Bauaufgaben liegt Fritz Auer gleichsam die Vermittlung dieser am Herzen, wie sich in seiner jahrelangen Lehrtätigkeit, den zahlreichen Publikationen und Ausstellungen des Büros zeigt. Fritz Auer lehrte von 1985 bis 2001 Architektur in München und Stuttgart und ist seit 1993 Mitglied der Akademie der Künste. 2014 wurde er von der Bayerischen Staatsregierung mit der Leo-von-Klenze-Medaille ausgezeichnet. Seine Freude über Architektur zu sprechen, spiegelt sich auch in seinen Publikationen wieder. Zuletzt erschien 2022 „Ein Zeltdach für München und die Welt. Die Verwirklichung einer Idee für Olympia 1972“. Anlässlich des Jubiläums erscheinen im Herbst dieses Jahres zwei neue Werke, die mit persönlichen Notizen, Tagebucheinträgen und Briefen Einblicke in sein Architektenleben geben und seine Lebensreise als Architekt beschreiben. Beide Bücher werden im Rahmen zweier Vortragsveranstaltungen in Stuttgart und München von Fritz Auer im Dialog vorgestellt. Die Veranstaltungen sind für Herbst dieses Jahres geplant. Download Pressemitteilung Fotos: Alessandra Schellnegger/Süddeutsche Zeitung Photo saai | Archiv für Architektur und Ingenieurbau, Karlsruher Institut für Technologie, Werkarchiv Günter Behnisch & Partner
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