Mit dem mehrgeschossige Gewerbekomplex Fly Parc sind wir als einer von drei Finalisten in der Kategorie “TransEuropArchi“ des diesjährigen Prix AMO ausgewählt worden - wir freuen uns sehr! Der Prix AMO zeichnet Projekte aus, die durch enge Zusammenarbeit zwischen Architekt:innen und Bauherr:innen entstehen. In dieser Kategorie steht der grenzüberschreitende Dialog zwischen Deutschland und Frankreich im Fokus. Der Gewerbepark umfasst drei Bauvolumen mit Lagerhallen, Büros und Gewerberäumen um einen Innenhof. Die zweigeschossige Struktur ermöglicht eine flexible Nutzung: Lagerflächen im Erdgeschoss, kleinere Einheiten und Büroräume auf der oberen Ebene mit befahrbarer Rampe und Galerieebenen. Schlichte Materialien, Holzsockel und Polycarbonatfassaden schaffen klare, helle und einladende Räume.
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DER SPIEGEL wird im Frühjahr 2026 mit seinem Hauptstadtbüro in das John-F.-Kennedy-Haus am Washingtonplatz in Berlin ziehen. Bereits 2015 wurde das von unserem Büro geplante Gebäude fertiggestellt. Mit rund 2.000 m² Büro- und Gastronomiefläche ergänzt die Anmietung ein bereits vollständig und langfristig vermietetes Ensemble der CA Immo in der Berliner Europacity, in unmittelbarer Nähe zu Hauptbahnhof und Spreebogen. Das John-F.-Kennedy-Haus bildet einen der vier Stadtbausteine des Lehrter Stadtquartiers. Fassaden aus hellem Naturstein wechseln mit zurückgesetzten Glasflächen und verleihen dem Baukörper Tiefe und Struktur. Zum begrünten Innenhof öffnen sich großzügige Glasfassaden, die für viel Tageslicht und Transparenz sorgen. Über die vertikale Gliederung – jeweils zwei Geschosse werden formal zusammengefasst – entsteht ein klarer Rhythmus, der die architektonische Einheit des Quartiers unterstützt. Wir freuen uns, dass mit dem Einzug des Nachrichtenmagazins DER SPIEGEL das Gebäude einen neuen, prägenden Nutzer an einem der spannendsten Standorte Berlins – zwischen Regierungsviertel und Hauptbahnhof.
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Um das Thema „Olympiapark auf dem Weg zum Welterbe“ geht es heute, am Montag, 20. Oktober, ab 18 Uhr im Kulturhaus Milbertshofen, Curt-Mezger-Platz 1. Dabei spricht Stadtbaurätin Prof. Dr. (Univ. Florenz) Elisabeth Merk mit Architekt Prof. Dipl.-Ing. Fritz Auer über die Zukunft des Olympiaparks. Als Partner im Büro Behnisch & Partner war Fritz Auer maßgeblich für die Bauten der XX. Olympischen Spiele 1972 mit ihren prägnanten Zeltdächern verantwortlich. Anschließend gibt das Team Welterbe Olympiapark der Stadt München einen Überblick über das zu nominierende Welterbe. Weitere Schwerpunkte sind der Nominierungsprozess sowie die Erstellung des Welterbe-Managementplans. An Thementischen können interessierte Bürger*innen Ideen einbringen, im Anschluss ist Zeit für Fragen. Der Münchner Olympiapark wurde zwischen 1967 und 1972 für die Austragung der XX. Olympischen Sommerspiele errichtet und erstreckt sich über eine Fläche von etwa 290 Hektar. Im Dezember 2023 wurde der Olympiapark in die deutsche Vorschlagsliste zum UNESCO-Welterbe aufgenommen. Zur Anmeldung: https://lnkd.in/dkcbQNfm Copyright Portrait: Alessandra Schellnegger/Süddeutsche Zeitung Photo
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Wie wollen wir in Zukunft leben, Städte bauen und gestalten? Unter dem Motto „Shaping Future – Transforming Cities“ befasst sich das CreativeDays SYMPOSIUM 2025 mit drängenden Fragen zu nachhaltiger Architektur, zukunftsorientierter Stadtplanung und sozialem Wandel. Als interdisziplinäre Plattform bringt das SYMPOSIUM renommierte Architekten, Stadtplaner, Designer, Wissenschaftler und Entscheidungsträger aus Wirtschaft, Politik und Kultur zusammen. Ziel ist es, einen kreativen und praxisorientierten Austausch über neue Konzepte und Strategien für die lebenswerten, resilienten und intelligenten Städte von morgen zu fördern. Hier treffen Vision und Praxis aufeinander, um Lösungen für die urbane Zukunft zu finden. Im Mittelpunkt stehen globale Perspektiven, lokale Lösungen und die Frage, wie Räume gestaltet werden müssen, um den Menschen zu dienen. Redner • Prof. Dr. Anupama Kundoo, Architektin, Mumbai, Pondicherry, Berlin • Philipp Auer, Architekt, Auer Weber, München »Hier sah es doch mal anders aus – Transformationen im urbanen Kontext« Save the date: Dienstag, 21. Oktober 2025 18:00 - 21:00 Uhr Ort: Hospitalhof Stuttgart Registrierung
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Das Präventionszentrum der Berufsgenossenschaften BGW und VBG am östlichen Eingang zur Hamburger HafenCity nimmt weiter Form an. Direkt an der Freihafenelbbrücke entsteht ein markanter Baukörper, der künftig als prägnanter Auftakt zur HafenCity fungieren wird. Der 18-stöckige Turm und Sockelbaukörper werden als gestalterische Einheit begriffen und über eine engmaschige, mineralische Fassade zu einer monolithischen, in warmen Ziegeltönen gefärbte Großskulptur zusammengefasst. Zukünftig wird das Präventionszentrum ein Lernort für moderne und integrative Präventionsarbeit, bei dem gesundes Arbeiten erlebbar und verständlich wird. Der Rohbau ist abgeschlossen und die Gebäudehülle nahezu vollständig montiert. Auch im Inneren schreiten die Arbeiten deutlich voran: Der Innenausbau befindet sich in der fortgeschrittenen Ausführung und die technische Gebäudeausrüstung ist weitgehend installiert. Foto: BGW/Zapf/AuerWeber
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Architektin M.A. Assoziierte Bereits während ihres Studiums sammelte Julia Polzer praktische Erfahrungen bei Auer Weber. Seit Beginn ihrer festen Mitarbeit 2020 am Standort Stuttgart liegt ihr Tätigkeitsschwerpunkt in der Ausführungsplanung bis hin zur Fertigstellung von Bauprojekten. Sie ist im Recruiting und in der Betreuung von Studierenden aktiv und seit 2023 Assoziierte bei Auer Weber. Im Rahmen eines Stipendiums studierte sie an der University of Technology in Sydney, 2020 schloss sie ihr Studium an der Hochschule für Technik Stuttgart ab.
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OFROOM zu Gast bei Auer Weber in München Pecha Kucha "Material für die Zukunft" Materialien und Produkte für ein Nachhaltiges Bauen DONNERSTAG, 27. November 2025 Einlass: ab 18:30 Uhr Beginn: 19 Uhr Herzliche Einladung – am Donnerstag, den 27. November um 19 Uhr dürfen wir OFROOM zum dritten Mal als Gast bei uns begrüßen! Im kurzweiligen Pecha Kucha-Format werden spannende Materialien und Produkte für ein Nachhaltiges Bauen präsentiert. Die Themen sind vielfältig, konstruktiv und dekorativ - der Schwerpunkt liegt diesmal auf dem Thema Ressourcen - Waste to value, Urban Mining, ReUse, Re- und Upcycling, Stoffreinheit, Regionalität - alles immer gepaart mit hoher Funktionalität. OFROOM ist eine in Wien ansässige Innovations Agentur für Architektur. Seit Herbst 2021 arbeitet das OFROOM Team an einem streng auf Nachhaltigkeit ausgerichteten Material Service für Architektur. Darin werden Nachhaltigkeitsdaten erfasst, analysiert, lesbar und vergleichbar gemacht. Wir freuen uns auf auf zahlreiche Gäste, einen inspirienden Abend und angeregte Diskussionen. Die Teilnahme ist kostenlos, um Anmeldung wird gebeten. Veranstaltungsort Auer Weber Auer Weber Forum (EG) Sandstraße 33, 80335 München Weitere Informationen finden Sie auf der Website von OFROOM .
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Im Rahmen der Reihe "Bauwelt Schulterblick" durften wir Verantwortliche aus den Bereichen Kommunikation und Marketing namhafter Industrieunternehmen in unserem Büro begrüßen. Nach einem Kennenlernen bei Kaffee und Brezn in unserem Auer Weber Forum gaben Philipp Auer und Till Richter Einblicke in unser Büro, die Arbeitsweise, Entwurfsstrategien und die Vielfalt unserer Projekte. Unter dem Titel „Standorte – Bestandsorte“ wurden Einflussfaktoren im Entwurfsprozess und Strategien für den Ortsbezug – unter anderem anhand der Projekte Airport Academy, LAB 48 und der Generalsanierung des Münchner Stadtmuseums diskutiert. Vielen Dank an alle Teilnehmer:innen für das Interesse, die anregenden Gespräche und den offenen Austausch beim gemeinsamen Mittagessen! Ein besonderer Dank geht an Boris Schade-Bünsow für Initiative & Moderation sowie an Andreas Kirchgessner für die Organisation.
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Auch in diesem Jahr fand bei smow in Stuttgart wieder der beliebte Lebkuchenhaus-Wettbewerb statt – wir waren erneut mit großer Begeisterung dabei. Umso mehr freut es uns, dass unser Beitrag von der Jury mit dem ersten Preis ausgezeichnet wurde. Die zahlreichen eingereichten Werke, von fantasievollen Miniaturwelten bis hin zu modern interpretierten Lebkuchenhäusern, boten ein beeindruckendes und abwechslungsreiches Bild. Alle eingereichten Modelle können weiterhin in der laufenden Ausstellung bei smow in Stuttgart besichtigt werden – ein Besuch lohnt sich!
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