Der Neubau für das Zentrum für Philologie und Digitalität (ZPD) der Julius-Maximilians-Universität in Würzburg hat auf seinem Weg zur Entstehung eine weitere wichtige Marke erreicht. Nachdem der erste Spatenstich vor ungefähr einem Jahr gesetzt wurde, ist der Rohbau inzwischen vollständig aufgerichtet und die Fügung der Fassadenelemente ist im vollen Gang. Auf ein Richtfest wurde coronabedingt diesmal verzichtet. An dessen Stelle hat das staatliche Bauamt Würzburg als Einblick in den Prozess einen Kurzfilm über das Bauvorhaben veröffentlicht. Wir freuen uns über diesen Meilenstein, der mit einem dokumentarischen Bericht gewürdigt wird und hoffen auf eine große Feier zur Eröffnung. Bis dahin wünschen wir allen Beteiligten weiterhin ein gutes Vorankommen. Zum virtuellen Rundgang Drohnenaufnahme: © Staatliches Bauamt Würzburg
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Der Wettbewerb um den Neubau des Pina Bausch Zentrums in Wuppertal ist entschieden. Wir freuen uns darüber, dass wir mit unserem Entwurf das Preisgericht überzeugen konnten und mit dem dritten Platz ausgezeichnet wurden. Aus dem Preisgerichtsprotkoll: „Der Arbeit gelingt es mit wenigen Elementen, eine markante städtebauliche Setzung in einem sehr heterogenen Kontext zu formulieren. Der Foyersockel wird weich ausgerundet erweitertet und bildet qualitativ hochwertige Außen- /Stadträume zum Sopp´schen Pavillon und zur Wupper. Dem Sockel aufgesetzt ist ein dreigeschossiger, zylindrischer Baukörper als städtebauliche Großform mit Bezügen zur geschwungenen Fassade des Bestandsbau. (…)“ Das neue Pina Bausch Zentrum soll auf der sogenannten »Kulturinsel« am Wupperbogen im Zentrum von Wuppertal-Elberfeld entstehen. Die Tänzerin und Choreografin Pina Bausch (1940–2009) gilt als Pionierin des modernen Tanztheaters. Seit 1973 prägte die Künstlerin als Leiterin des Tanztheaters Wuppertal einen neuen, revolutionären Stil, der weltweit Maßstäbe gesetzt und das Ensemble zu höchsten internationalen Erfolgen geführt hat. Das neue Pina Bausch Zentrum soll zukünftig ein lebendiger, kreativer Ort für Kunst und Begegnung sein und das denkmalgeschützte Wuppertaler Schauspielhaus sowie den Sopp’schen Pavillon miteinbeziehen und alle drei Baukörper neu zu einem Ganzen verbinden. Aus dem international ausgelobten zweistufigen Wettbewerb wurden drei Siegerentwürfe gewählt. Den ersten Platz erhielt das Architekturbüro Diller Scofidio + Renfro aus New York und der zweite Platz ging an das Büro Hascher Jehle Design GmbH aus Berlin. Wir danken mk.landschaft für die Zusammenarbeit.
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Wir freuen uns darüber, dieses Jahr mit drei unterschiedlichen Projekten bei den Architektouren 2023 vertreten zu sein und laden Sie herzlich zu den Besichtigungsterminen im Landratsamt Starnberg, Lab48 und der Grundschule an der Theodor-Fischer-Straße am 24. und 25. Juni 2023 ein. Erweiterung Landratsamt Starnberg Sa, 24.06.2023, 11 Uhr Lab48, LabCampus, München Flughafen Sa, 24.06.2023, 14 Uhr und 16 Uhr Grundschule an der Theodor-Fischer-Straße, München So, 25.06.2023, 14 Uhr und 16 Uhr Über eine Anmeldung an pr@auer-weber.de und Ihr Kommen freuen wir uns! Das Booklet zu den Architektouren 2023 finden Sie als auch online. Über die Architektouren Traditionell finden immer am letzten Juni-Wochenende die Architektouren in Bayern statt und laden Architektur- und Kulturinteressierte dazu ein, neue herausragende Bauwerke in Bayern kennen zu lernen. Auch dieses Jahr öffnen am 24. Und 25. Juni 2023 insgesamt 218 Gebäude Ihre Türen – im Rahmen der Besichtigungstermine dürfen Blicke hinter sonst meist verschlossene Türen geworfen werden. Organisiert werden die Architektouren von der Bayerischen Architektenkammer. Neu in diesem Jahr ist die Auszeichnung mit dem Prädikat "KlimaKulturKompetenz". Erstmals würdigt das neue Prädikat auch Leistungen hinsichtlich Energieeffizienz, Klimaanpassung, Flächensparen, Barrierefreiheit sowie weiterer Aspekte der Nachhaltigkeit. Besonders freuen wir uns, dass wir mit zwei unserer eingereichten Projekte – der Erweiterung Landratsamt Starnberg und Lab48 Lab Campus – mit dem Prädikat „KlimakulturKompetenz“ ausgezeichnet wurden. Gleich zwei Mal konnten wir im Bereich Energieeffizienz punkten, auch bei den Themen Barrierefreiheit sowie weiteren Aspekte der Nachhaltigkeit wurden wir ausgezeichnet. Weitere Informationen zu den Architektouren 2023 . Pressemittelung der Bayerischen Architektenkammer zu den Architektouren.
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Baustellenführung – Amtsgericht Freiburg Im Blockinneren des bestehenden Amtsgerichts am Holzmarkt wird dieses Jahr eine Erweiterung fertiggestellt. Der Neubau nimmt alle Bereiche mit Publikumsverkehr auf, insbesondere Verhandlungssäle des Strafgerichtes und des Familiengerichtes. Der Haupteingang erfolgt über den vorhandenen westlichen Innenhof, die Eingangshalle öffnet sich zum mittleren Hof. Alle Flügelbauten des Bestandes werden angebunden. Der Neubau ergänzt selbstverständlich und eigenständig das denkmalgeschützte Ensemble. Die monolithisch gestaltete, rötlich eingefärbte Fassade erzeugt durch ihr Spiel mit versetzten Öffnungen und zum Teil abgeschrägten Laibungen eine der Situation angemessene Maßstäblichkeit. Die Führung übernimmt Projektleiter Toni Felber (Auer Weber | Stuttgart München). Termin Freitag, den 5.5.23 um 16 Uhr Weitere Informationen zu der Anmeldung und dem Treffpunkt zum Projekt
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Wir freuen uns, dass wir beim diesjährigen competitionline Ranking in zwei Kategorien unter den Top 15 gelandet sind – Platz 12 in der Kategorie „Architektur“ und Platz 15 in der Kategorie „Stadtplanung / Städtebau“ Vielen Dank an alle Planungspartner, die mit ihren Beiträgen an diesen Erfolgen beteiligt waren! Competitionline ist deutschlandweit eine der führenden Wettbewerbsplattformen im Architekturbereich. Jährlich werden dort mehr als 1500 Wettbewerbsergebnisse in verschiedenen Kategorien veröffentlicht. Seit 2011 wertet competitionline diese Ergebnisse einmal pro Jahr nach verschiedenen Kategorien aus und erstellt daraus ein competitionline Ranking. Es ist das einzige Architekturbüro-Ranking im deutschsprachigen Raum, das ausschließlich auf Wettbewerbsergebnissen basiert.
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Aufbauend auf den preisgekrönten Wettbewerbsentwurf von 2006, der Machbarkeitsstudie von 2009 und den Konzeptstudien von 2012 bis 2014 wurde im Auftrag der DB Station&Service AG die Planung des Neubaus des Empfangsgebäudes (EG) und die Planung des Neubaus des Gebäudes Starnberger Flügelbahnhof (SFB) als integrale Bestandteile der Gesamtfigur des neuen Münchener Hauptbahnhofs zum Entwurf weiterentwickelt. Entwurfskonzept Der Baukörper des Starnberger Flügelbahnhof ist integraler Bestandteil der architektonischen und gestalterischen Gesamtfigur des neuen Münchner Hauptbahnhofs und hebt durch den Hochpunkt im Westen den Hauptbahnhof als Landmarke seiner Bedeutung entsprechend aus dem Stadtgrundriss der Landeshauptstadt München hervor. Der Hochpunkt ist sichtbarer Anfangs- bzw. Endpunkt der Achse Hauptbahnhof-Laim-Pasing entlang der Stadtkante des nördlichen Randes des Gleisfeldes. Die Basisbebauung des Starnberger Flügelbahnhof nimmt die Höhe der benachbarten Gebäude der Arnulfstraße auf und fasst die Arnulfstraße von der Paul-Heyse-Straße bis zum nördlichen Bahnhofsvorplatz (Vorplatz Nord). Der Baukörper bildet zusammen mit der bestehenden Gleishalle eine neue Passage, die Vorplatz und Querbahnsteig SFB verbindet. Der Hochpunkt ist vom Vorplatz Nord und der Arnulfstraße zurückversetzt, ragt somit nicht unmittelbar vom Straßenniveau auf und hält die Abstandsflächen zur Nachbarbebauung nördlich der Arnulfstraße ein. Die Fassaden des Starnberger Flügelbahnhof werden dem prominenten Standort und der Funktion des Gebäudes als Landmarke gerecht, indem sie sich von der “steinernen Stadt“ im unmittelbaren Umfeld absetzen und gleichzeitig die Zugehörigkeit zur Gesamtfigur München Hauptbahnhof zum Ausdruck bringen. Mehr zum Neubau des Münchner Hauptbahnhofs
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Das Bürogebäude ist der erste Baustein auf dem neuen LabCampus am Münchner Flughafen, der branchenübergreifend Firmen zusammenführen und Innovationen fördern soll. Das Ineinandergreifen und Überlagern der Baukörper, die sich rund um drei Innenhöfe gruppieren, entspricht dem Netzwerkgedanken des Gebäudes sowie der Vielschichtigkeit der Nutzungen und bringt zugleich das kreative Miteinander der zukünftigen Nutzer zum Ausdruck. Zentraler Anlaufpunkt und Kommunikationsort ist dabei die neue Lobby, die mit weiteren Begegnungsräumen in den unteren Etagen liegt, während sich darüber Büroflächen mit Rückzugsorten zum Arbeiten befinden. Mit der Fertigstellung der Airport Academy (LAB 52) und mit dem geplanten Umzug einiger Teile des Department Aerospace and Geodesy (ASG) der TU München auf den LabCampus, wird sich dieser schon bald mit Leben füllen. Wir freuen uns über die Entwicklungen auf dem LabCampus. Mehr zum Projekt
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Seit mehreren Jahren besucht der britische Architekturfotograf Marc Goodwin weltweit namhafte Architekturbüros und wirft mit seiner Kamera einen Blick hinter die Kulissen. Archmospheres heißt seine Agentur und ganz in diesem Sinne möchte er die unterschiedlichen Atmosphären der Büros auf seinen Fotos einfangen. Am Ende dieses persönlichen Projektes soll ein Architekturbüroatlas (Atlas of Architecture Studios) entstehen. In der Zwischenzeit sind seine Ergebnisse auf verschiedenen Online-Portalen, wie beispielsweise Dezeen, zu sehen. Wir freuen uns mit unserem Münchener Standort Teil dieses besonderen Projektes sein zu dürfen.
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Das Schulensemble besteht aus drei unterschiedlich hohen Baukörpern und einer Sporthalle und bildet ein Pendant zur denkmalgeschützten Grundschule im Süden. Im Zentrum des Campus steht der mit drei Geschossen niedrigste Baukörper mit dem Eingangsbereich. Von dort aus sind alle Nutzungseinheiten über ein zusammenhängendes Sockelgeschoss zu erreichen, das die einzelnen Gebäudeteile miteinander verbindet. Ein Rahmenwerk aus pigmentierten Betonfertigteilen in warmen Rottönen bindet die einzelnen Kuben zu einer gestalterischen Einheit zusammen. Mehr zum Wettbewerb
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Am 13. Oktober 2022 fand die Bekanntgabe der Finalisten für den „DAM Preis 2023“ in Berlin statt, gewählt wurde die Erweiterung des Landratsamts in Starnberg , sowie vier weitere Projekte. Mit dieser Auszeichnung wurde ein Gebäude gewürdigt, dass die Fragen der Nachhaltigkeit und den Umgang mit dem Bestand auf eine besondere Weise beantwortet . Seit 15 Jahren nominiert das Deutsche Architekturmuseum – seit 2016 auch unter Berücksichtigung von Vorschlägen der Architektenkammern – 100 Gebäude oder Ensembles.
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