Am 01. April 2025, feierte unser Projekt einen besonderen Meilenstein: Gemeinsam mit Herbert Reul (Foto), Innenminister des Landes Nordrhein-Westfalen und vielen weiteren prominenten Gästen wurde der Grundstein für den neuen Zentralstandort der Hochschule für Polizei und öffentliche Verwaltung Nordrhein-Westfalen (HSPV) gelegt. Wir freuen uns, dass unser Entwurf Form annimmt und das Projekt so viel Anklang findet. Im FunkenbergQuartier entsteht bis 2027 ein moderner Campus für rund 4.500 Studierende – inklusive Hörsälen, Mensa, Bibliothek, Verwaltungsgebäuden und Mehrzweckräumen. Das Herzstück des neuen Campus ist ein zentraler Platz, der Austausch und Gemeinschaft fördert. Auch das Thema Nachhaltigkeit steht im Fokus des Projektes, das mit energieeffizienten Lösungen die DGNB-Gold-Zertifizierung anstrebt. „Als verlässlicher Partner für öffentliche Bauvorhaben setzen wir mit diesem Projekt neue Maßstäbe in der Hochschulinfrastruktur“, so Sandra Irina Arendt, Geschäftsleitung Soziale Infrastruktur Europa bei Hochtief PPP Solutions. „Der neue Zentralcampus in Herne wird ein zukunftsweisendes, nachhaltiges Gebäudeensemble, das optimale Lern- und Arbeitsbedingungen für Studierende, Lehrende und Mitarbeitende bietet. Gemeinsam mit der HSPV NRW bringen wir unsere Expertise ein, um dieses Leuchtturmprojekt erfolgreich zu realisieren.“ Nach Baufertigstellung wird Hochtief PPP Solutions den Gebäudekomplex 25 Jahre lang betreiben. Wir wünschen Hochtief PPP Solutions viel Erfolg für den weiteren Baufortschritt, freuen uns auf das Ergebnis und danken für die gute Zusammenarbeit. Mehr zum Projekt Fotos: Hochtief Visualisierung: Auer Weber Auf dem Foto der Grundsteinlegung v.l.n.r.: Bernd Holtwick, Geschäftsleitung Hochtief PPP Solutions; Dr. Frank Dudda, Oberbürgermeister Stadt Herne; Heinrich Böckelühr, Regierungspräsident Arnsberg; Martin Bornträger, Präsident der Hochschule für Polizei und öffentliche Verwaltung Nordrhein - Westfalen; Herbert Reul, Innenminister des Landes Nordrhein-Westfalen
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Unser Entwurf für das neue Hotelensemble Seegarten direkt an der Seepromenade von Bad Wiessee, das vom Projektentwickler Rock Capital Group entwickelt wird, konnte einen einstimmigen Beschluss im Gemeinderat erzielen. Nachdem die Aufstellung des Bebauungsplans für das Areal Seegarten bereits Mitte 2024 im Gemeinderat beschlossen worden war, wurde nun die Öffentlichkeit am Verfahren beteiligt. Mit diesem positiven Beschluss wurde ein weiterer Meilenstein erreicht. Der Münchner Merkur berichtete bereits dazu. Wir freuen uns sehr über die positive Resonanz und auf die Weiterentwicklung der Planungen. Mehr zum Projekt
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Wir gratulieren unserem Wettbewerbsteam zu einem 2. Preis im städtebaulichen und landschaftsplanerischen Realisierungswettbewerb für die Entwicklung des neuen Stadtquartiers Kreuzlinger Feld in Germering. Zusammen mit ver.de Landschaftsarchitekten Stadtplaner konnte unser Team mit ihrem Entwurf überzeugen. Insgesamt wurden drei 2. Preise vergeben, die zur Überarbeitung ihrer Entwürfe aufgefordert wurden. Ein 1. Preis konnte noch nicht vergeben werden und wird erst nach der Überarbeitungsphase unter den Zweitplatzierten entschieden. Vielen Dank an ver.de Landschaftsarchitekten Stadtplaner für die erfolgreiche Zusammenarbeit! Mehr über das Projekt Illustrationen: Sabine Heine
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Große Freude über den 1. Preis beim städtebaulichen und landschaftsplanerischen Realisierungswettbewerb für die Entwicklung des neuen Stadtquartiers Kreuzlinger Feld in Germering. Zusammen mit ver.de Landschaftsarchitekten Stadtplaner konnte unser Team nach einer Überarbeitung mit ihrem Entwurf überzeugen. Wir freuen uns über diesen Erfolg und danken ver.de Landschaftsarchitekten Stadtplaner und alle Planungsbeteiligten für die tolle Zusammenarbeit im Wettbewerb! Mehr zum Projekt Illustrationen: Sabine Heine
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Seit dem Spatenstich vor zwei Jahren entwickelt sich die neue Ortsmitte von Bad Wiessee mit großen Schritten. Auf dem ehemaligen Ritter-Areal zwischen Münchner Straße und Ludwig-Thoma-Straße sind die sechs geplanten Baukörper inzwischen deutlich sichtbar. Nach dem Abbruch des Altbestands und dem Aushub im Sommer 2023 wurden rund 100.000 m³ Erdreich bewegt. Im November 2024 standen die Gebäude im Rohbau, derzeit läuft der Innenausbau auf Hochtouren. Insgesamt entstehen rund 40 Mietwohnungen für die Einwohner:innen von Bad Wiessee, 24 Ferienwohnungen, ein Ärztehaus, mehrere gastronomische Angebote sowie rund 3.500 m² Verkaufsfläche für großflächigen Einzelhandel und kleinteilige Gewerbe. Eine Tiefgarage mit 100 Stellplätzen sowie zusätzliche oberirdische Kundenparkplätze sorgen für eine gute Erschließung. Der neue Dorfplatz – das Herzstück der Anlage – entfaltet durch eine identitätsstiftende Gestaltung des Ortskerns einen repräsentativen, belebten Raum, der von den Gebäuden funktional gefasst wird. Die Architektur folgt dem Leitbild einer identitätsstiftenden, ortsbezogenen Gestaltung. Durch die Maßstäblichkeit der Baukörper, mineralische Sockelzonen und fein gegliederte Holzelemente entsteht ein harmonisches Gesamtbild im Kontext der bestehenden Ortsstruktur. Die Fertigstellung ist für Anfang 2026 vorgesehen – bereits heute ist erkennbar: Die neue Ortsmitte wird ein belebter und vielseitiger Mittelpunkt von Bad Wiessee. Mehr zum Projekt
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Nach nur 28 Monaten Bauzeit wurde am 29. Juli das neue Gymnasium Röhrmoos feierlich eröffnet! Zur Einweihungsfeier im lichtdurchfluteten Atrium versammelten sich zahlreiche Gäste: zukünftige Schülerinnen und Schüler, deren Eltern sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Bildung und Wirtschaft. In ihrer Rede betonte Kultusministerin Anna Stolz die besondere Rolle von Schulen: „Schulen sind Orte der Herzensbildung.“ Das neue Gymnasium Röhrmoos sei dabei ein echtes Vorzeigeprojekt für Bayern – sowohl in architektonischer als auch in pädagogischer Hinsicht. Diese anerkennenden Worte freuen uns sehr – noch mehr aber freuen wir uns darauf, dass ab dem kommenden Schuljahr hier das Lernen der Zukunft beginnen kann. Weitere Einblicke und Berichte zum Projekt finden sich in der Süddeutschen Zeitung und im Kurier Dachau . Mehr zum Projekt
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Das Handbuch „Rahmenplan Photovoltaik und Erneuerbare Energien 2025 – Olympiadorf München“ ist online! Jetzt einsehen! Im Rahmen des Verschenk’s-Festivals im Olympiadorf wurde es am 27. Juni feierlich an die Untere Denkmalschutzbehörde, die Eigentümergemeinschaft sowie Olytopia – stellvertretend für das Olympiadorf – übergeben. Das Handbuch bietet eine umfassende Grundlage für fundierte Entscheidungen rund um das Potenzial von Solaranlagen im Olympiadorf. Es enthält eine detaillierte Analyse, eine fotografische Dokumentation des Bestands sowie praxisbezogene Informationen zu Statik, Urheberrecht und Denkmalschutz – jeweils veranschaulicht an typischen Gebäudetypologien des Dorfes. Ein besonderer Dank an alle Projektbeteiligten, insbesondere an stauss processform für das durchdachte Layout, das sich gestalterisch an den von Otl Aicher geprägten Stil des Olympiadorfs anlehnt – mit hoher gestalterischer Qualität, klarer Farbgebung und Liebe zum Detail. Wir freuen uns auf die nächsten Schritte und das Projekt weiterhin zu begleiten.
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Das Olympiadorf München, das als Teil der Anlagen der Olympischen Sommerspiele 1972 erbaut wurde, steht heute vor der Aufgabe, sich im Hinblick auf Klimaschutz und Energieeffizienz für die Zukunft zu rüsten – herausfordernd für ein denkmalgeschütztes Ensemble, das für die UNESCO-Welterbeliste nominiert ist. In einem umfassenden Analyse- und Planungsprozess wurde mit dem Rahmenplan Photovoltaik und Erneuerbare Energien das PV-Potenzial der Dachflächen, Fassaden und Balkone der unterschiedlichen Gebäudetypologien im Olympiadorf hinsichtlich Energieertrag, technischer Voraussetzungen und gestalterischer Anforderungen untersucht. In einem nächsten Schritt stehen die Gestaltungsanforderungen im Fokus. Die einzelnen Dach- und Fassadenkonstruktionen werden daraufhin untersucht, wie sich Belegungsflächen und Solarpaneele technisch und zugleich denkmalschutzkonform sinnvoll integrieren lassen könnten. Ermittelt wurde die Intensität der Sonneneinstrahlung im gesamten Olympiadorf durch eine Solarpotenzialanalyse mittels 3D-Modell. Insgesamt 65.000 Quadratmeter Dachfläche – das entspricht rund zwei Drittel der Dachflächen – weisen ein hohes bis sehr hohes Solarpotenzial auf und theoretisch könnten etwa die Hälfte der Haushalte mit Solarstrom versorgen. Auch die Nutzung und Speicherung des erzeugten Stroms wird untersucht. Die Ergebnisse der Studie werden in einem Handbuch veröffentlicht, das als praktische Orientierungshilfe für die Entscheidung, Planung und Umsetzung von PV-Anlagen dient. Diese Analyse ist ein erster Baustein für einen umfassenden Rahmenplan und ein kommunales Denkmalkonzept, das die energetische Sanierung des Olympischen Dorfes und des gesamten Olympiaparks vorantreibt. Mehr zum Projekt
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Vom Verkehrsknoten zum urbanen Ankerpunkt: In München, Hamburg und Berlin arbeiten Planende derzeit in unterschiedlichem Maßstab daran, die Hauptbahnhöfe zukunftsfähig zu machen. Die Projekte vereinen das Bestreben, die Bahnhöfe zu attraktiven Eingangstoren zu gestalten, die als lebendige Quartiere die Aufenthaltsqualität der Reisenden steigern und die räumliche Trennung zur Stadt aufheben. Martin Klemp, Partner in unserem Büro, sieht in dem Projekt eine historische Chance für München: „Wir haben die Möglichkeit, inmitten der Innenstadt einen komplett neuen Bahnhof zu bauen, der auch den Starnberger Flügelbahnhof mit einbezieht. Gleichzeitig können wir ein neues Stadtfoyer schaffen, mit einem verkehrsberuhigten Bahnhofplatz und einem Empfangsgebäude, das diesen Namen verdient.“ Zum Beitrag
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