Léon Grosse (Bauunternehmen), Auer Weber und Panorama Architecture (lokaler Partner) sind eines der vier Finalisten-Teams des Design & Build-Wettbewerbs, den die Stadt Marseille ausgelobt hatte: die Modernisierung des „Stade Nautique du Roucas Blanc“, unter anderem Austragungsort der Segelregatten der Olympischen Sommerspiele in Paris 2024. Bezugnehmend auf die Geschichte des Standorts interpretiert unser Entwurf die Form eines Amphitheaters und fügt sich so selbstverständlich in seine Umgebung ein. Das „Voil’Odrome“ tritt in räumliche und soziale Interaktion sowohl mit seiner unmittelbaren Nachbarschaft als auch der weitläufigen Küstenlandschaft des Mittelmeeres. Funktionalität, Nachhaltigkeit und Zukunftsfähigkeit kommen dabei sehr große Bedeutung zu. Den Wettkampf um die Beauftragung der Marina hat leider ein französisches Team mit wenigen Punkten Vorsprung gewonnen.
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entwurfsstarke Mitarbeiter/innen für die Bearbeitung von Wettbewerben. Wir bieten eigenverantwortliches und abwechslungsreiches Arbeiten in kollegialen Teams und eine kommunikative Büroatmosphäre. Neben dem regen fachlichen Austausch ermöglichen wir regelmäßige Fortbildungen. Sie arbeiten selbständig und strukturiert, sind motiviert und zeichnen sich durch gute Teamfähigkeit aus. Mit den CAD-Programmen Vectorworks und/oder Archicad gehen Sie souverän um, zudem haben Sie Kenntnisse in den gängigen Office-Anwendungen sowie der Adobe Creative Suite. Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftige Bewerbung mit Lebenslauf und Arbeitsproben, digital (PDF-Datei mit max. 10 MB) oder in Papierform (Format A4). Ansprechpartner: Jörn Scholz +49 711 268 404 0 stuttgart@auer-weber.de
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216 Bauprojekte öffnen am 29. und 30. Juni 2024 in Bayern ihre Türen: Bei den diesjährigen Architektouren werden öffentliche und private Räume von Planerinnen und Planern der Architektur, der Innen- und Landschaftsarchitektur sowie der Stadtplanung vorgestellt. Im Rahmen der zweitägigen Veranstaltung der Bayerischen Architektenkammer bietet sich die Gelegenheit mit den Architektinnen und Architekten, ihrer Bauherrschaft sowie den Nutzerinnen und Nutzern ins Gespräch zu kommen. Auch in diesem Jahr wurden zwei unserer Projekte für die Veranstaltung nominiert und können, gemeinsam mit unseren Projektleitern, besichtigt werden. LAB 52 AirportAcademy LabCampus Samstag, 29.06.2024, 14:00 - 15:30 Uhr Samstag, 29.06.2024, 16:00 - 17:30 Uhr LabCampus 52 85356 München-Flughafen Treffpunkt: Haupteingang LAB 52 AirportAcademy am Pioneer Square Weitere Informationen zum Projekt Zentrum für Philologie und Digitalität Sonntag, 30.06.2024, 15:00 - 17:00 Uhr Emil-Hilb-Weg 23 97074 Würzburg Treffpunkt: Haupteingang (auf der Seite der Mensateria) Weitere Informationen zum Projekt Weitere Informationen zu den Architektouren
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Anlässlich seines 90. Geburtstags blickt Prof. Fritz Auer in seiner neuen Publikation „Meine Lebensreise als Architekt“ (Allitera Verlag) zurück auf seinen Weg zur Architektur und sein Leben als Architekt. Am 11. Juni 2024 stellt er sein Buch im Gespräch mit der Architekturjournalistin Amber Sayah in der Kreissparkasse Tübingen vor. Der Eintritt ist frei. Es wird um eine Anmeldung per Mail gebeten: sabine.seyboldt@ksk-tuebingen.de Kreissparkasse Tübingen I Dienstag, 11. Juni 2024, 19 Uhr Sparkassen Carré, Mühlbachäckerstraße 2, 72072 Tübingen Weitere Informationen zur Veranstaltung Bild: Alessandra Schellnegger/Süddeutsche Zeitung Photo
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Wir freuen uns am diesjährigen Tag der Architektur mit unserem Projekt der Glemstalschule vertreten zu sein. Gemeinsam mit der Goldbeck Süd GmbH führen wir durch das neue Schulgebäude und laden Architekturinteressierte ein, mit den Planerinnen und Planern sowie dem Bauherrn ins Gespräch zu kommen. 29. Juni 2024 , 12:45 - 14 Uhr Glemstalschule Herrenwiesenweg 35, Schwieberdingen Neben der Glemstalschule können im Rahmen einer Architektur-Rundfahrt zwei weitere Projekte im Raum Ludwigsburg besichtigt werden. Für die Organisation wird um eine Anmeldung per Mail gebeten. Weitere Informationen zur Veranstaltung und Näheres zur Anmeldung Bilder: Goldbeck
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Seit 2017 betreibt Charlotte Depondt den zweisprachigen Podcast Com d'Archi, der sich mit den Themen Architektur, Landschaftsarchitektur und Design auseinandersetzt. Zu ihren Gästen gehören international tätige Gestalter und Planer. Nun war Charlotte Depondt im Gespräch mit Markus Hennig (auf Französisch) und mit Moritz und Philipp Auer (in Englisch). Beide Podcasts sind unter anderem auf Apple Podcast und Spotify zu hören. Markus Hennig Le hors normes et l’ordinaire: deux sujets sportifs en France Das Büro Auer Weber ist unter anderem für seine Sportarchitektur bekannt, darunter die Wassersportbasis Vaires-sur-Marne für die Olympischen Spiele 2024 (mit APMA) in der Nähe von Paris. Während der 200 ha große Wassersportpark eingebunden in ein historisches Landschaftsgebiet liegt, wurde inmitten der Stadt Clermont-Ferrand ein Sport- und Stadtpark geschaffen. Markus Hennig, Assoziierter des Büros, erzählt die Geschichte dieser beiden sehr unterschiedlichen Projektherausforderungen. Moritz und Philipp Auer Architecture as a performance space Moritz und Philipp Auer wurden gewissermaßen im Herzen des olympischen Raums geboren. Heute sind sie zwei der fünf Geschäftsführer des renommierten deutschen Architekturbüros Auer Weber. In dieser Ausgabe sprechen sie aus ihrer persönlichen Sicht über die DNA ihres Büros. Wir danken Charlotte Depandt für den gedanklichen Austausch und die schönen Aufnahmen. Images © Ulrike Myrzik
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Die Vorbereitungen für die Olympischen Spiele Paris 2024 laufen auf Hochtouren. Die Hauptstadt ist olympisch dekoriert, die Sportler treffen ein und die Tribünen sind aufgebaut – so auch im Olympischen Wassersportstadion Vaires-Torcy. Ca. 30 km von Paris entfernt liegt das Olympische Wassersportstadion – Sportstätte der Olympischen und Paralympischen Sommerspiele 2024 in Frankreich. Es beherbergt das größte Wildwasserzentrum Europas und wird Austragungsort für die Sportarten Rudern, Kajak- wie Kanurennen und Slalom. Seit seiner Fertigstellung und offiziellen Eröffnung steht es internationalen Leistungssportlerinnen und Sportlern gleichermaßen wie Amateuren und der Allgemeinheit zur Verfügung. Eingebunden in ein historisches Landschaftsgebiet liegt der 200 ha große Wassersportpark von Vaires-Torcy an den Ufern der Marne. Ein sich von Nord nach Süd erstreckendes Plateau entlang des östlichen Seeufers stellt das zentrale landschaftliche Element der Anlage dar, über das die Besucher gezielt zu den verschiedenen Sportstätten geleitet werden können. Unter dem breiten, begrünten und teilweise balkonartigen Weg befinden sich die Gebäude des Profi- und Breitensports, sodass die Sportler ungestört trainieren können, gleichzeitig aber für alle sichtbar und erlebbar bleiben. Die verschiedenen Anlagen erscheinen durch die reduzierte Materialwahl – Sichtbeton und Holz – sehr homogen. Die Fassaden der unter dem Plateau angeordneten Baukörper greifen mit Polycarbonatpaneelen ein Material aus dem Bootsbau auf. Weitere Informationen zu dem Projekt Photos: Aldo Amoretti, Christoph Gramann, Baptiste Autissier
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Wir freuen uns über die Auszeichnung unseres Entwurfs mit dem 2. Preis und gratulieren unserem Wettbewerbsteam! Das Preisgereicht lobt die die klare und übersichtliche Gliederung des Entwurfs in drei ineinandergreifende Baukörper. Trotz der beengten Ausgangssituation überzeuge die geschickte Positionierung im Gelände und die durchdachte innere Organisation, die eine gute Anbindung zwischen Neckarradweg und Haupteingang ermögliche. Die großzügige Eingangssituation mit einem Foyer und Luftraum, ist laut Jury, besonders hervorzuheben. Dies ermögliche einen direkten Einblick sowie einen einfachen Zugang zum Freibad und gewährleiste eine logische und sinnvolle Verteilung zu den Schwimmbereichen für Schulklassen und Badegäste . Die optionale Saunalandschaft im 2. Obergeschoss biete attraktive Ausblicke in Richtung Freibad und Neckar und könne ohne Einbußen in der Gesamtgestaltung weggelassen werden. Weitere Informationen zum Projekt
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Wir freuen uns über einen weiteren Wettbewerbserfolg! Unser Entwurf zur Erweiterung Schickhardt-Gemeinschaftsschule wurde mit dem 2. Preis ausgezeichnet. Das Preisgericht würdigt den Entwurf als „(…) einen bereichernden Beitrag hinsichtlich einer unkonventionellen Laubengang-Clusterschule (…).“ und lobt den souveränen Auftritt des Gebäudes: „Von einer Pergolenstruktur umschlungen, präsentiert er sich selbstbewusst im Stadtraum und besetzt diesen sehr kraftvoll.“ Im Rahmen einer Ausstellung können die Wettbewerbsarbeiten vom 02.07.- 05.07.2024 im Rathaus der Stadt Stuttgart besichtigt werden. Öffnungszeiten 08:00 - 18:00 Uhr Mehr über das Projekt
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