Wir freuen uns darauf gemeinsam mit dem Unternehmen Hochtief und Rainer Schmidt Landschaftsarchitekten + Stadtplaner die neue Hochschule für Polizei und Öffentliche Verwaltung (HSPV) in Herne zu errichten. Auf dem neu entwickelten Funkenberg-Quartier in Herne entsteht mit der Hochschule für Polizei und Öffentliche Verwaltung (HSPV) auf 32.000 Quadratmetern ein neuer Hochschulstandort für 5.000 Studierende. Letzten Montag wurden die Pläne im Rahmen einer Pressekonferenz vorgestellt. „Das ist ein bedeutender Tag in der Geschichte Hernes“, betonte Oberbürgermeister Dr. Frank Dudda und erklärte: „Ab heute wird man Herne auf der Liste der deutschen Hochschulstandorte finden.“ Im Wintersemester 2027 sollen bereits die ersten Studierenden die Hochschule in Herne besuchen. „Es wird ein hochmoderner Campus errichtet, der Lehrbetrieb und Verwaltung vereint", erklärt Martin Bornträger, Präsident der Hochschule für Polizei und öffentliche Verwaltung NRW. Der neue Hochschulcampus besteht aus drei Gebäuden, die alle über einen gemeinsamen Platz zugänglich sind, der den Mittelpunkt des Campus darstellt und zu einer Kultur des Miteinanders beitragen soll. Der Hochschulcampus umfasst unter anderem den Bau der Hörsäle, des Verwaltungsgebäudes, der Mensa, der Bibliothek, Mehrzweckräume und 1.200 Parkplätze.
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Bei hochsommerlichen Temperaturen traten am Samstag, den 15. Juli insgesamt 24 Mannschaften bei der Coppa Oliva, dem Münchner Fußballturnier für Architektinnen und Architekten, gegeneinander an. Gespielt wurde um den begehrten Pokal auf dem Fußballplatz des FC Teutonia im Münchner Olympiapark. Neben zahlreichen Spielerinnen und Spielern, die trotz der Hitze ihr Bestes gaben, versammelten sich zahlreiche Fans und Gäste, um das spannende Turnier mitzuerleben und ihr Lieblings-Team anzufeuern. Unter großem Jubel gewann das Team von Auer Weber dieses Jahr erneut das Turnier und konnte den Pokal verteidigen! Mit dem vierten Titelgewinn nach 2016, 2018, 2022 darf Auer Weber sich nun alleiniger Rekordmeister des Münchner Architektenfußballs nennen.
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Erstmalig wurde dieses Jahr der BIM-Preis Bayern 2023 ausgelobt – wir freuen uns, über die Nominierung des Projekts „Neubau Empfangsgebäude und Neubau Gebäude Starnberger Flügelbahnhof“ in der Kategorie „Digitale Kooperation“. Die Deutsche Bahn AG entschied sich frühzeitig für die Open BIM Planungsmethode, die die Modellerstellung in den Planungsdisziplinen Architektur, Tragwerk, Technische Gebäudeausrüstung und Freianlagen beinhaltet. Der BIM-Preis Bayern 2023 wurde vom Cluster Bayern des Bayerischen Staatsministeriums für Wohnen, Bau und Verkehr in den vier Kategorien „Bauen im Bestand“, „Digitale Kooperation“, „Nachhaltigkeit“ und „Besonderes Engagement in der digitalen Unternehmens- und Prozesstransformation“ ausgelobt. Ziel des Wettbewerbs ist es die Digitalisierungsoffensive in diesem Bereich in Bayern zu stärken. Insgesamt wurden fünf Gewinner und neun Nominierte in den vier Kategorien und den Sonderpreisen „Ländlicher Raum“ und „Open BIM“ ausgezeichnet und bei der Preisverleihung am 3. Juli in der Technischen Hochschule Augsburg gewürdigt. Wir freuen uns über diese besondere Auszeichnung und senden unseren herzlichen Glückwunsch an das ganze Team und alle Projektbeteiligten: Bauherr: DB Station&Service AG und DB Netz AG Generalplanung, Objektplanung und BIM-Gesamtkoordination: Auer Weber Tragwerksplanung: Schlaich Bergermann Partner Haustechnik Generalplanung: Drees & Sommer Brandschutzplanung: Kersken + Kirchner Kostenplanung: Ingenieurbüro Schmid Höhenzugangsplanung: TAW Weisse International Verkehrsplanung: Planungsgesellschaft Stadt Land Verkehr Abbruchsplanung: Nickol & Partner Kanalplanung: VTG GmbH Ingenieurbüro Freianlageplanung: Latz + Partner
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Letzte Woche gab es etwas zu feiern! Gemeinsam mit dem Vorstand der Kreissparkasse und dem Leonberger Oberbürgermeister Martin Georg Cohn legte unser Projektteam mit weiteren Planungsbeteiligten den Grundstein für die Sparkassendirektion in Leonberg. Nach altem Brauch wurde dieser mit symbolischen Gegenständen sowie einer aktuellen Ausgabe der lokalen Tageszeitung befüllt. Der ehemalige Wettbewerbsentwurf befindet sich somit auf dem Weg zur baulichen Umsetzung. Wir freuen uns auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit allen Planungsbeteiligten! Der geplante Neubau ist Teil eines neu gestalteten Areals mit sozial gefördertem Wohnraum und bildet einen zeitgemäßen „Eckstein“ an der Sonnenkreuzung, dem Ort des ehemaligen Oberen Tores. Seine gestalterische Form ist aus der vorhandenen, städtebaulichen Situation entwickelt. Mit einer leichten Verdrehung wendet sich das Direktionsgebäude der Altstadt zu, wodurch es sich gleichermaßen auch zur geplanten benachbarten Wohnbebauung öffnet. Staffelungen und Rücksprünge in den Obergeschossen sowie die vertikal gegliederte Fassade mit fein ausgebildeten Gesimsen gestalten einen markanten Baukörper. Auf diese Weise bildet die neue Sparkassendirektion ein selbstbewusstes und differenziertes Gebäude mit eigenständigem Charakter, der es ermöglicht dem Standort Identität zu verschaffen. Foto: Kreissparkasse Böblingen, Auer Weber Mehr zum Projekt der Sparkassendirektion Leonberg
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„Architektur ist mein Leben und mein Lebenselixier, das Aufregendste, was ich mir vorstellen kann.“ (Fritz Auer) Am 24. Juni 2023 feiert der Bürogründer des Architekturbüros Auer Weber seinen 90. Geburtstag – wir gratulieren von Herzen und wünschen ihm alles Gute für die nächsten Jahre. Prof. Fritz Auer wurde 1933 in Tübingen geboren und studierte Architektur an der TH Stuttgart sowie an der Cranbrook Academy of Arts in Bloomfield Hills, Michigan (USA) und diplomierte 1962 in Stuttgart. Bereits während seines Studiums und dann im Anschluss bis 1965 arbeitete er bei Behnisch und Lambart in Stuttgart und wurde 1965 Partner im Büro Behnisch & Partner. 1980 lösten sich Fritz Auer und Carlo Weber aus der Partnerschaft und gründeten gemeinsam ihr eigenes Büro Auer+Weber+Architekten in Stuttgart und gaben damit den Startschuss für die folgenden Jahrzehnte erfolgreicher Bautätigkeit des Büros Auer Weber an den zwei Standorten in Stuttgart und München, das seit 2006 von Moritz Auer, Philipp Auer, Jörn Scholz, Achim Söding und Stephan Suxdorf geleitet wird. „Die Gebäude sollen offen bleiben für Veränderungen, offen für Interpretationen oder Nutzer. Wir wollen Gebäude, die sich auf das Leben einstellen können...“ Dass sich die Architektur immer ihre jeweilige Ausprägung aus der intensiven Auseinandersetzung mit der Bauaufgabe selbst sowie den Bedingungen und Chancen des Ortes, an dem sie entsteht, bezieht und alle an der Konzeption und Realisierung Beteiligten miteinbezieht, stand für Fritz Auer bei seiner Tätigkeit immer im Vordergrund und prägt noch heute die Haltung des Büros. Letztes Jahr feierten die Olympischen Spiele, die 1972 in München ausgetragen wurden, ihr 50-jähriges Jubiläum und somit auch die damit eng verknüpften Bauwerke sowie die Ausgestaltung des Olympiaparks. Die Olympiabauten mit Ihren prägnanten Zeltdächern, für die Fritz Auer maßgeblich verantwortlich war, zählen unweigerlich zu den Schlüsselwerken seines Schaffens wie auch zahlreiche weitere Bauwerke, die anschließend im eigenen Büro entstanden sind und vielfach mit renommierten Architekturpreisen ausgezeichnet wurden. Neben seiner Passion für das kreative Entwerfen von Architektur und die Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Bauaufgaben liegt Fritz Auer gleichsam die Vermittlung dieser am Herzen, wie sich in seiner jahrelangen Lehrtätigkeit, den zahlreichen Publikationen und Ausstellungen des Büros zeigt. Fritz Auer lehrte von 1985 bis 2001 Architektur in München und Stuttgart und ist seit 1993 Mitglied der Akademie der Künste. 2014 wurde er von der Bayerischen Staatsregierung mit der Leo-von-Klenze-Medaille ausgezeichnet. Seine Freude über Architektur zu sprechen, spiegelt sich auch in seinen Publikationen wieder. Zuletzt erschien 2022 „Ein Zeltdach für München und die Welt. Die Verwirklichung einer Idee für Olympia 1972“. Anlässlich des Jubiläums erscheinen im Herbst dieses Jahres zwei neue Werke, die mit persönlichen Notizen, Tagebucheinträgen und Briefen Einblicke in sein Architektenleben geben und seine Lebensreise als Architekt beschreiben. Beide Bücher werden im Rahmen zweier Vortragsveranstaltungen in Stuttgart und München von Fritz Auer im Dialog vorgestellt. Die Veranstaltungen sind für Herbst dieses Jahres geplant. Download Pressemitteilung Fotos: Alessandra Schellnegger/Süddeutsche Zeitung Photo saai | Archiv für Architektur und Ingenieurbau, Karlsruher Institut für Technologie, Werkarchiv Günter Behnisch & Partner
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Wir freuen uns über den Projektfortgang der Glemstalschule für die Gemeinden Schwieberdingen und Hemmingen. Die bestehende Schule wird sowohl saniert als auch vergrößert. Mit dem Spatenstich für den Erweiterungsbau wurde am Donnerstag, den 19. Mai der Baustart offiziell gefeiert. Alle stellvertretenden Beteiligten waren dabei, die beiden Bürgermeister der zwei Gemeinden, die Schulleiterin, der zuständige Schulrat, der Niederlassungsleiter der Baufirma Goldbeck sowie unser Projektteam von Auer Weber. Aufgrund der momentan im Bestand lebenden Zwergfledermäuse wird die Sanierung des Bestandgebäudes auf den Herbst im nächsten Jahr verlegt. Bis dahin soll mit Hilfe der Naturschutzbehörde eine möglichst sanfte Umsiedlung erfolgen. In der Zwischenzeit entsteht der Neubau in Systembauweise und somit auch in möglichst kürzester Zeit. Weiteres zum Spatenstich
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OFROOM zu Gast bei Auer Weber in München Material für die Zukunft – Vorträge im Pecha Kucha Format Gemeinsam mit OFROOM laden wir am Donnerstag, den 13. Juni 2024 um 19 Uhr zu Kurzvorträgen im Pecha Kucha Format ein – im Fokus stehen ausgewählte Materialien für ein nachhaltiges Bauen. Innovative Materialien und Produkte aus dem OFROOM Material Service Tool werden im Pecha Kucha Format mit kurzweiligen Vorträgen von jeweils 20 ppt Folien x 20 Sekunden vorgestellt. Materialmuster liegen auf. OFROOM ist eine in Wien ansässige Innovations Agentur für Architektur. Seit Herbst 2021 arbeitet das OFROOM Team an einem streng auf Nachhaltigkeit ausgerichteten Material Service für Architektur. Darin werden Nachhaltigkeitsdaten erfasst, analysiert, lesbar und vergleichbar gemacht. Auer Weber zählt zu den First Movern des Tools. Die Teilnahme ist kostenlos, um Anmeldung wird gebeten an: cb@ofroom.net Wir freuen uns auf spannende Inhalte und angeregte Diskussionen. DONNERSTAG, 13. Juni 2024 Einlass: ab 18:30 Uhr Beginn: 19:00 Uhr Auer Weber Sandstraße 33, 80335 München Weitere Informationen unter: https://ofroom.net/termine.html
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Zu unserem Auer Weber Forum zum Thema "Gebäudetyp e – einfach. experimentell. eine Einführung" laden wir Sie gemeinsam mit dem BDA herzlich am Donnerstag, 16. Mai 2024 um 19 Uhr ein. „E“ wie einfach und experimentell – mit dem „Gebäudetyp e“ hat die Bayerische Architektenkammer 2022 eine Initiative ins Leben gerufen, mit dem Ziel, das Bauen nicht nur einfacher, sondern auch wirtschaftlicher, nachhaltiger, schneller und vielfältiger zu machen. Die Idee, innovative, pragmatische und zukunftsweisende Lösungsansätze zu fördern, steht dabei im Fokus. Was unter dem Begriff „Gebäudetyp e“ zu verstehen ist, welche Chancen und Möglichkeiten für ein innovatives und zukunftsorientiertes Bauen damit geschaffen werden können und wie die ersten Pilotprojekte in Bayern aussehen, darüber sprechen Prof. Lydia Haack, Dr. Olrik Vogel, Prof. Elisabeth Endres und Rainer Hofmann bei einer Einführung zum „Gebäudetyp e“. Wir bitten um eine Anmeldung an: info@auer-weber.de . Wir freuen uns auf Ihr Kommen. DONNERSTAG, 16. Mai 2024 I 19 Uhr Auer Weber Sandstraße 33, 80335 München IMPULSVORTRÄGE und GESPRÄCH Prof. Lydia Haack, Präsidentin der Bayerische Architektenkammer Dr. Olrik Vogel, Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht, München Prof. Elisabeth Endres, Professorin für Gebäudetechnologie, TU Braunschweig Rainer Hofmann, Geschäftsführer bogevischs buero Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem BDA statt. Einladungskarte Gebäudetyp e
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An diesem Mittwoch, den 17. April wurde im feierlichen Rahmen der Richtkranz für das neue Direktionsgebäude der Kreissparkasse Böblingen aufgezogen und gemeinsam mit der Bauherrschaft, den Baufirmen und Planern das Richtfest gefeiert. Dank des milden Winters und des hohen Engagements aller Beteiligten konnte der Rohbau wie geplant errichtet werden. Derzeit wird die Natursteinfassade angebracht, im Inneren startet die Installation der Haustechnik und der Innenausbau. Im Beratungscenter im Erdgeschoss sowie in den modernen Büroräumen im Obergeschoss werden sich zukünftig rund 50 Mitarbeitende um alle Fragen rund um das Thema Finanzen kümmern. Neben dem Direktionsgebäude wird auch das zugehörige Areal mit vier Wohnhäusern neu gestaltet. „Heute ist ein Tag zum Feiern. Leonberg erhält ein städtebauliches Schmuckstück und die Kreissparkasse setzt ein Ausrufezeichen für bezahlbares Wohnen in zentraler Lage“, sagte Landrat und Verwaltungsratsvorsitzender Roland Bernhard bei der Begrüßung der Gäste. Der Leonberger Oberbürgermeister Martin Georg Cohn betonte in seiner Ansprache die hohe Relevanz des neuen Sparkassengebäudes als Tor zur Altstadt und bedankte sich bei den Verantwortlichen für die gelungene Zusammenarbeit: „Wir sehen das neue Areal als einen wichtigen Bestandteil der innerstädtischen Weiterentwicklung und Belebung der Großen Kreisstadt Leonberg.“ Weitere Informationen zum Projekt Bild 1: Kreissparkasse Böblingen Bild 2+ 3: Auer Weber
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Das ca. 30 km von Paris entfernt gelegene „Stade nautique Olympique d'Île-de-France“ ist die erste fertiggestellte Sportstätte der Olympischen und Paralympischen Sommerspiele 2024; sie wird der Austragungsort für Rudern, Kanurennsport und Kanuslalom sein. Von der Region Île-de-France durchgeführt und vom französischen Staat unterstützt, steht das Stadion bereits jetzt internationalen Leistungssportlerinnen und Sportlern zur Verfügung, ebenso wie Amateuren und der großen Öffentlichkeit. Mit Ausblick auf die Pariser Sommerspiele 2024 wurde das Wildwasserstadion der Freizeitanlage Vaires-Torcy in „Stade nautique Olympique d'Île-de-France“, also Olympisches Wassersportstadion der Region Île-de-France umbenannt und stellt das größte Wildwasserzentrum Europas dar. Viele Gäste aus Politik und Sport – darunter die Sportministerin Roxana Maracineanu, die Präsidentin der Region Valérie Pecresse sowie der Präsident des Organisationskomitees der olympischen Spiele in Paris und dreifacher Kanu-Olympiasieger Tony Estanguet – feierten die Eröffnung der neuen Anlage vergangene Woche, ebenso wie die zahlreichen Besucher, die sich über die ausgebaute Naherholungsanlage und das große und allen zugängliche Wassersportangebot freuten. Um das Projekt besser zu verstehen: ein Video über den Bau des Stadions von Charier TV / Autor: Gaël Arnaud.
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