Mit der Enthüllung der neuen Bauzaunpräsentation am 18. Juni ist die „heiße“ Bauphase der umfassenden Generalsanierung des Münchner Stadtmuseums offiziell gestartet. Entlang des rund 100 Meter langen Bauzauns am Sebastiansplatz und in der Nieserstraße lädt eine Ausstellung unter freiem Himmel dazu ein, die Geschichte des Münchner Stadtmuseums zu entdecken – von seiner Gründung im Jahr 1888 über die Gegenwart bis hin zur geplanten Wiedereröffnung 2031. Großformatige historische Fotografien, spannende Einblicke und aktuelle Visualisierungen machen die Geschichte und die Zukunft des Münchner Stadtmuseums während der Bauzeit sichtbar. Mona Fuchs, Bürgermeisterin der Landeshauptstadt München, Kulturreferent Marek Wiechers, Baureferentin Dr.-Ing. Jeanne-Marie Ehbauer, Dr. Inken Wuttke vom Kommunalreferat, Architekt Moritz Auer sowie Museumsdirektor Dr. Markus Speidel informierten über den aktuellen Stand und die weiteren Schritte des Projekts. Vielen Dank an alle Beteiligten für das Erreichen dieses Meilensteins.
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Wir laden herzlich ein zur Veranstaltung "Das neue Münchner Stadtmuseum" am Donnerstag, den 18. Juni 2026 um 18 Uhr im Interimsquartier des Münchner Stadtmuseums "Mittendrin". Im Moment befindet sich das Münchner Stadtmuseum in einem Interimsquartier und erprobt neue Museumsarbeit. Ab 2031 wird es wieder an seinem angestammten Ort, dem St.-Jakobs-Platz, zu finden sein. Wie wird das Münchner Stadtmuseum dann aussehen? Was können die Münchner*innen von ihrem Stadtmuseum dann erwarten, und wie fließen die Erfahrungen aus dem Projekt im Schlachthofviertel in die Neukonzeption der Dauerausstellungen ein? Darüber unterhalten sich Vertreter*innen des Architekturbüros Auer Weber, des Baureferats und unser Direktor Dr Markus Speidel. Moderiert wird das Gespräch durch den Direktor der Villa Stuck Michael Buhrs. "Das neue Münchner Stadtmuseum" Donnerstag, 18. Juni 2026, 18 Uhr Museumswerkstatt "Mittendrin", Zenettistraße 11, München Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Mehr zum Programm . Wir freuen uns auf zahlreiche Gäste!
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Das PREVIER – Präventionszentrum von BGW und VBG in der Hamburger HafenCity zählt zu den zwölf nominierten Projekten des Deutschen Fassadenpreises 2026 für vorgehängte hinterlüftete Fassaden. Wir freuen uns sehr darüber, dass das Präventionszentrum die Jury überzeugen konnte und in der Kategorie „VHF-Funktionsfassade“ als eines von drei Finalisten ausgewählt wurde. Mit seiner markanten Lage an der Freihafenelbbrücke bildet das Gebäude einen prägenden Auftakt zur Stadt und setzt ein architektonisches Zeichen am östlichen Eingang der HafenCity. Der aus einem rund 69 Meter hohen Turm und einem sechsgeschossigen Sockel bestehende Baukörper wird durch eine vorgehängte hinterlüftete Fassade zu einer monolithischen Großform zusammengeführt. Die warmen Ziegeltöne verleihen dem Gebäude eine hohe Identität und starke Präsenz im Stadtraum. Die Fassadenlösung verbindet gestalterische Qualität mit nachhaltigen und funktionalen Eigenschaften und unterstützt die innere Organisation des Gebäudes. Die Nominierung würdigt damit die besondere Verbindung von Städtebau, Architektur und Fassadentechnik. Der vom FVHF ausgelobte Deutsche Fassadenpreis zeichnet Projekte aus, die Innovation, Nachhaltigkeit und architektonische Qualität beispielhaft vereinen. Die feierliche Preisverleihung findet am 15. Oktober 2026 im Deutschen Architektur Zentrum (DAZ) in Berlin statt. Fotos: Rieder / Ditz Fejer
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Unser Projekt Hauptstelle Stadt-Sparkasse Solingen wurde mit einer Besonderen Anerkennung beim Deutschen Naturstein-Preis 2026 in der Kategorie A – Öffentliche Gebäude und Gewerbebauten ausgezeichnet. Die Auszeichnung wurde am 17. Juni 2026 im Rahmen der Messe Stone+tec in Nürnberg verliehen und würdigt ein Projekt, das die Entwicklung des Neumarkt-Quartiers in Solingen prägt. Mit der Verbindung von Arbeiten, Wohnen und Kultur entstand ein lebendiger Stadtbaustein, der sich sensibel in das bestehende Stadtgefüge einfügt und zwischen den unterschiedlichen Maßstäben der Umgebung vermittelt. Besonders hervorgehoben wurden das Fassadenkonzept und der konsequente Einsatz des Natursteins Trosselfels . Präzise Details, eine klare Materialität und die markanten, tief ausgebildeten Leibungen verleihen dem Gebäude eine starke architektonische Identität und faszinierende räumliche Wirkung. Ein herzliches Dankeschön an alle Beteiligten, die dieses besondere Projekt möglich gemacht haben! Mehr zum Projekt .
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Zu unserer großen Freude wurde unser mehrgeschossiger Gewerbekomplex Fly Parc, Aérolians in Tremblay-en-France mit dem best architects award 27 ausgezeichnet und ging als Gewinner in der Kategorie "Gewerbe- und Industriebauten" hervor. Die Auszeichnung wird an Projekte verliehen, die sich durch konzeptionelle Klarheit, architektonische Qualität und einen verantwortungsvollen Umgang mit ökologischen sowie gesellschaftlichen Anforderungen auszeichnen. Im Zusammenspiel von Gestaltung, Funktion und Nachhaltigkeit leisten sie einen wertvollen Beitrag zur Weiterentwicklung unserer gebauten Umwelt. Mehr zum Projekt . Weitere Informationen zum Preis und zu den Preisträgern .
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Beim Architekturpreis „Beispielhaftes Bauen in Stadt und Landkreis Heilbronn 2020–2026“ konnten wir mit unserem jüngsten Gebäude auf dem Bildungscampus in Heilbronn überzeugen: Ausgezeichnet wurde das Campus Founders Geb äude “GRAVITY” . Die Jury prämierte 22 Bauwerke, die durch ihre architektonische Qualität und ihren Beitrag zur Baukultur überzeugen. GRAVITY setzt als markanter Neubau einen besonderen städtebaulichen Akzent auf dem Bildungscampus. Unterschiedliche Gebäudeebenen schaffen eine unverwechselbare architektonische Präsenz und fördern gleichzeitig Offenheit, Begegnung und Austausch. Ein Haus, dass auffällt und Neugier erzeugt, stellt die Jury heraus und lobt anerkennend: „Einen Ort für innovatives Arbeiten könnte man sich nicht besser vorstellen. Über mehrere Ebenen entstehen spannende Blickbezüge und vielfältige Begegnungsorte, die die Kommunikation und Austausch fördern und den offenen Charakter des Hauses eindrucksvoll unterstreichen. Besonders beeindruckt die Konsequenz, mit der Konstruktion, Materialität und Gestaltung zu einer stimmigen architektonischen Einheit zusammengeführt werden. Konstruktion und Materialien bleiben dabei pur, die Details sind minimalistisch und stimmig durchdacht. Entstanden ist ein expressives Gebäude, das Leichtigkeit vermittelt und ein außergewöhnliches Gespür für die Bauaufgabe zeigt.“ Wir freuen uns sehr, über die Auszeichnung und bedanken uns bei allen Beteiligten, die dieses Projekt möglich gemacht haben! Mehr zum Projekt
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