Mit Stift und Papier. Zeichnungen des Architekten Carlo Weber Vernissage 14.09.2024, 19.00 Uhr Ausstellung 15.09.–27.10.2024 Galerie Sonnenberg, Stuttgart Öffnungszeiten: Sa / So 14.00 – 18.00 Uhr www.galerie-sonnenberg.de Anlässlich des 90. Geburtstags des Architekten Carlo Weber zeigt die Galerie Sonnenberg in ihrer diesjährigen Ausstellung eine Auswahl seiner Zeichnungen und Skizzen. Carlo Weber hat schon seit Schulzeiten „ Mit Stift und Papier“ gedacht, erklärt und festgehalten – anfangs bei der Erkundung seiner Umgebung und auf Reisen als Student, später als Architekt bei vielen Wettbewerben und Projekten. In der Ausstellung zu sehen sind eher unbekannte frühe Arbeiten aus den frühen 1950er- und 1960er-Jahren sowie zahlreiche Zeichnungen zur Gesamtplanung der XX. Olympischen Sommerspiele München 1972. Sie zeugen von der Sensibilität im Umgang mit dem Ort, seinem geschulten Blick für die topografische Ausprägung der Landschaft und belegen die große Bandbreite seines Wirkungsfeldes. Darüber hinaus wird eine kleine Auswahl an Projekten in Bild- und Skizzenform gezeigt, die er im 1980 gegründeten Büro Auer + Weber federführend plante. Carlo Weber (1934–2014): Während seines Architekturstudiums 1953–1961 in Stuttgart und Paris arbeitete er im Büro von Behnisch + Lambart und war 1966 Mitbegründer der Architektengemeinschaft Behnisch & Partner. 1980 gründete er mit Fritz Auer das Büro Auer + Weber mit Standorten in Stuttgart und München. Ab 1992 lehrte er als Professor für Gebäudelehre und Entwerfen an der TU Dresden und wurde 1996 in die neu gegründete Sächsische Akademie der Künste Dresden gewählt. Daneben begleiteten viele Jurytätigkeiten seine späten Jahre. 2014 verstarb er in Stuttgart. Kuratiert wurde die Ausstellung von Catherine Rennert und Elisabeth Spieker. Bild 1: Behnisch & Partner Bild 2: Privatarchiv Carlo Weber
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M. Sc. Architekt Assoziierter Seit Beginn seiner Mitarbeit bei Auer Weber in Stuttgart 2017 arbeitet Robert Vöhringer an Wettbewerben und begleitet die Projekte vorwiegend in den frühen Leistungsphasen. Seit 2023 ist er Assoziierter. Während seines Architekturstudiums bis 2017 an der Universität Stuttgart besuchte er im Rahmen von Auslandssemestern die TU Wien und die Politecnico di Bari in Italien.
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OFROOM zu Gast bei Auer Weber in München Material für die Zukunft - Innovationen für ein nachhaltiges Bauen Vorträge im Pecha Kucha Format DONNERSTAG, 14. November 2024 Einlass: ab 18:30 Uhr Beginn: 19:00 Uhr Gemeinsam mit OFROOM laden wir am Donnerstag, den 14. November 2024 um 19 Uhr zu Kurzvorträgen im Pecha Kucha Format ein – im Fokus stehen ausgewählte Materialien und Innovationen für ein nachhaltiges Bauen. Immer deutlicher und dramatischer zeigen sich die klimatischen Veränderungen auf diesem Planeten. Wir stehen scheinbar machtlos vor den Bildern jüngster Hochwasserkatastrophen. Dabei sind wir in der Architektur doch befähigt, mit Kreativität Veränderungen zu erwirken. Unsere Entwürfe sind die Bauten von morgen. Es gilt, Fahrt aufzunehmen, konsequent das Ziel einer vollständigen Dekarbonisierung und das Schließen von Materialkreisläufen im Gebäudesektor voranzutreiben. OFROOM ist eine in Wien ansässige Innovations Agentur für Architektur. Seit Herbst 2021 arbeitet das OFROOM Team an einem streng auf Nachhaltigkeit ausgerichteten Material Service für Architektur. Darin werden Nachhaltigkeitsdaten erfasst, analysiert, lesbar und vergleichbar gemacht. Die Teilnahme ist kostenlos, um Anmeldung wird gebeten. Wir freuen uns auf spannende Inhalte und angeregte Diskussionen. Veranstaltungsort Auer Weber Sandstraße 33, 80335 München Weitere Informationen finden Sie auf der Website von OFROOM .
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Mit dem mehrgeschossigen Gewerbepark Aérolians ist ein weiterer Baustein für das neue Freizeit- und Gewerbegebiet nahe des Flughafens Charles de Gaulle fertiggestellt worden. Die drei Baukörper beherbergen auf zwei Etagen Gewerberäume, Lagerhallen und Büros. Eine Besonderheit ist der innenliegende Hof, der den Anlieferungsverkehr abschirmt und dem Gebäude eine repräsentative Schaufassade zur Straße ermöglicht. Das Gebäude zeichnet sich durch seine hohe Funktionalität und Flexibilität sowie seine mehrgeschossige Organisation aus. Diese schaffen eine außergewöhnliche Kompaktheit, die den Herausforderungen im urbanen Umfeld im besonderen Maße gerecht wird. Zugleich erfüllt es die angestrebten Anforderungen an die Nachhaltigkeit und wurde mit den Auszeichnungen BREEAM (Niveau Very Good), das BiodiverCity-Label und das E+C—Label zertifiziert. Dafür wurde das Gebäude beim internationalen Architekturpreis Grands Prix SIMI 2024 als einer von drei Finalisten in der Kategorie „Immeuble Light Industrial“ ausgezeichnet. Partnerarchitekt DVVD Architectes, Paris (LPH 1-9) Freianlagen Comptoir des projets, Paris Mehr über das Projekt
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19 verschiedene Nationalitäten sind in unserem Büro vertreten. Diese kulturelle Vielfalt bereichert unsere Arbeit! Entsprechend war das Interesse groß, als Dr. Markus Speidel, Migrationsforscher und Leiter der Sammlung Stadtkultur des Münchner Stadtmuseums im Rahmen unseres Auer Weber Forums zu Gast war – ein Format, in dem wir abseits vom Tagesgeschäft regelmäßig den Blick über den Tellerrand der Architektur richten. Kaum ein Thema ist derzeit politisch stärker aufgeladen als das Thema Migration. Dem verbreiteten negativen Framing des Begriffs hält Dr. Speidel entgegen, dass die Kultur und Geschichte unseres Landes – die einige durch Zuwanderung bedroht sehen – tatsächlich bereits seit Jahrzehnten von Migration geprägt ist und wir längst in einer Einwanderungsgesellschaft leben. Migration sei somit nicht als kritischer Ausnahmezustand, sondern - im positiven Sinne - als Normalfall der Geschichte zu verstehen. Wir danken Herrn Dr. Speidel für seinen anschaulichen Vortrag, der vor allem eines deutlich machte: Migrationsgeschichtsforschung kann einen wichtigen Beitrag leisten, Migration informierter einzuordnen und die Diskussion darüber ehrlicher zu führen. Sie sollte mehr gehört werden.
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Für die ArchDaily 2025 Building of the Year Awards werden alle auf der Architekturplattform ArchDaily im Jahr 2024 veröffentlichten Projekte nominiert. Der Preis wird in 15 Kategorien verliehen und die Gewinner über ein Online-Voting in zwei Stufen ermittelt. In der ersten Phase kann bis zum 11. Februar 2025 die online Community pro Kategorie jeweils einen Favoriten auswählen und ihm seine Stimme geben. Je Kategorie kommen dann fünf Finalisten in die zweite Wahlrunde, in der vom 12.2.2025 bis zum 20.2.2025 wieder online die Sieger bestimmt werden. Zur Stimmabgabe Mehr zum Projekt Fotos Aldo Amoretti, Christoph Gramann
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Am 6. Dezember überreichten die Ministerin der Justiz und für Migration, Marion Gentges, und Finanzstaatssekretärin Gisela Splett den Neubau am Holzmarkt feierlich an das Amtsgericht Freiburg. Im Hof einer denkmalgeschützten Blockrandbebauung dient der Erweiterungsbau als zentrales Empfangsgebäude, das den historischen Bestand ergänzt. Die vollständig in Porphyrrot gestaltete Fassade des Neubaus nimmt die Farbgebung des Sandsteins des Altbaus auf und schafft eine harmonische Verbindung zum historischen Umfeld. Mit einer Nutzungsfläche von rund 3.500 Quadratmetern wurden sowohl die Arbeitsbedingungen, als auch die Nutzungsmöglichkeiten für die Justiz nachhaltig verbessert. Ministerin der Justiz und für Migration Marion Gentges: „Mit dem Erweiterungsbau des Amtsgerichts Freiburg setzen wir ein klares Zeichen für die unverzichtbare Rolle der Justiz – gerade in einer Zeit, in der rechtsstaatliche Prinzipien nicht mehr von allen als selbstverständlich erachtet werden. Die Justiz als Vertreterin und Wächterin des Rechtsstaats wollen wir auch baulich in den Mittelpunkt rücken. Der Neubau schafft dabei nicht nur optimale Arbeitsbedingungen, sondern ist auch Ausdruck der Verantwortung, die wir gegenüber den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie den rechtsuchenden Bürgerinnen und Bürgern tragen.“ Weitere Informationen zum Projekt Zur Pressemitteilung Bilder: miguelbabo-photography
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Unsere Kolleg:innen haben am Lebkuchenhaus-Wettbewerb der Firma Smow in Stuttgart teilgenommen – und es auf das Siegertreppchen geschafft! Mit viel Engagement, Liebe zum Detail und jeder Menge süßer Leckereien entstand ein kleines Weihnachtsdorf, das die Jury überzeugte. Auch wir sind beeindruckt und gratulieren Euch zum dritten Platz! Weitere Impressionen zum Wettbewerb
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In der ersten Ausgabe des Jahres widmet die Fachzeitschrift "Wettbewerbe aktuell" dem Neubau des Amtsgerichts Freiburg einen Beitrag. Der 2015 im VgV-Verfahren mit dem 1. Rang prämierte Entwurf wird in der Rubrik „Weiterverfolgt“ als fertiggestelltes Projekt vorgestellt. Weitere Informationen zum Projekt
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