Wir freuen uns über den 1. Preis im Realisierungswettbewerb für das neue Bürgerhaus in Weil im Schönbuch bei Stuttgart. Unser Entwurf überzeugte die Jury im Wesentlichen durch den einfühlsamen Umgang mit dem bestehenden Ort. Der kreative Austausch mit dem Team von ghl Landschaftsarchitekten aus Freising trug bedeutend zu diesem Ergebnis bei. Wir gratulieren dem gesamten Wettbewerbs-Team und freuen uns auf einen nun beginnenden Verlauf in Richtung Projektplanung. Die Beauftragung durch den Gemeinderat erfolgt voraussichtlich noch dieses Jahr. Ergänzend dazu möchten wir die dem Verfahren vorgeschaltete Bürgerbeteiligung als einen idealen Start für die Entstehung der neuen Mitte hervorheben.
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Im nichtoffenen Realisierungswettbewerb für eine 3-Feld-Sporthalle in Stuttgart Nord teilen wir uns den 2. Preis mit einem Mitstreiter. Unter den 11 Teilnehmenden wurde weder ein erster noch ein dritter Preis vergeben, jedoch gab es drei Anerkennungen. Nach einer Phase der Überarbeitung ging der endgültige Zuschlag an das gleichplatzierte Büro Schulz und Schulz aus Leipzig. Wir gratulieren dem Gewinner zum knappen Sieg und wünschen alle Gute für den Projektablauf. mehr zum Entwurf
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Als einer von vier Finalisten wird der Erweiterungsbau des Landratsamts Starnberg mit dem „Deutschen Nachhaltigkeitspreis Architektur 2022“ nominiert. Mit der Erweiterung ist es gelungen den Bestand aus dem Jahr 1987 behutsam und zeitgemäß fortzuführen, so schreibt das Protokoll zur Nominierung. Die von der Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis und der DGNB ernannte Jury würdigte den Holzhybridbau für seine vorbildliche Fortschreibung der modularen Architektur und sieht hierin Beispielcharakter: Das Erweiterungsprojekt Landratsamt Starnberg überzeugt durch sein Gesamtkonzept, das hoffentlich zum Prototyp wird, wenn es darum geht Bestand klug weiterzudenken: gestalterisch, energetisch, holistisch. (Zitat aus der Beurteilung der Jury)
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Nach zweijähriger Corona-Unterbrechung wurden in diesem Jahr die Architektenturniere Coppa Oliva in München und das Fieldsoccer in Stuttgart am Samstag 23. Juli parallel ausgetragen. Die Münchner Fußballer*innen erreichten Platz eins und konnten sich damit bereits die dritte Olive auf dem Trikot sichern. Platz acht gab es für die Stuttgarter Kolleg*innen. Der Spaß kam bei beiden Turnieren nicht zu kurz. Belohnt wurden unsere Sportler*innen zum Ausklang mit Abendrot über den Olympiadächern und guter kulinarischer Versorgung am Fuße der Weinberge. Bild oben: Sieg Team M.; links: Team S.; rechts: Team M. und Foto unten rechts: Spiel Team S.
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Aktuell suchen wir für unser Büro in Stuttgart in der Ausführungsplanung erfahrene und engagierte Architekt*innen für Projekte in Luxemburg, Frankfurt, Solingen und Stuttgart aus den Bereichen Bildungsbauten, Büro- und Verwaltungsgebäude sowie Gebäude für Freizeit und Sport. Wir bieten eigenverantwortliches und abwechslungsreiches Arbeiten in kollegialen Teams und eine kommunikative Büroatmosphäre. Neben dem regen fachlichen Austausch ermöglichen wir regelmäßige Fortbildungen, fördern klimafreundliche Mobilität (ÖPNV-Jobticket und Businessbike) und unterstützen die persönliche Altersvorsorge. Sie arbeiten selbstständig und strukturiert, sind motiviert und zeichnen sich durch gute Teamfähigkeit aus. Mit den CAD-Programmen Vectorworks oder Archicad gehen Sie souverän um, zudem haben Sie Kenntnisse in den gängigen Office-Anwendungen sowie der Adobe Creative Suite. Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftige Bewerbung mit Lebenslauf und Arbeitsproben, digital als PDF-Datei (max. 10 MB) und mit Angabe Ihrer Gehaltsvorstellung an: Jörn Scholz, stuttgart@auer-weber.de Perspektive: Stadtbahnbetriebshof SSB, Stuttgart
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Am Mittwoch wurde die Ausstellung „Die Olympiastadt München“ im Architekturmuseum der TUM eröffnet. Zahlreiche Besucher waren der Einladung ins zentrale Foyer der Pinakothek der Moderne gefolgt und hörten den Eröffnungsreden von Andreas Lepik (Direktor des Architekturmuseum der TUM), Stadtbaurätin Elisabeth Merk, Regine Keller (Leiterin des TUM Department Architektur) und der Ausstellungskuratorin Irene Meissner zu. Abschließend berichtete Fritz Auer (damals Partner im Büro Behnisch und Partner) von der Entstehungsgeschichte dieses einmaligen Projektes und den damaligen Herausforderungen bei der Konzeption und baulichen Umsetzung des weltberühmten Zeltdachs. Seine Erinnerungen hat Fritz Auer in dem Buch „Ein Zeltdach für München“ (erschienen im Allitera Verlag) zusammengefasst und mit Dokumenten, Zeitungsausschnitten, Skizzen und Fotos aus dieser Zeit bebildert. Die groß angelegte Ausstellung mit zahlreichen unbekannten Dokumenten und Modellen kann noch bis Anfang 2023 im Architekturmuseums der TUM besichtigt werden.
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Seit 2007 werden mit dem DAM Preis jährlich herausragende Bauten in Deutschland ausgezeichnet. Am 27. Januar 2023 fand die diesjährige Preisverleihung im DAM Ostend in Frankfurt statt. Wir freuen uns sehr darüber, dass unser Projekt „Erweiterung Landratsamt Starnberg“ mit dem DAM Preis 2023 ausgezeichnet wurde. Peter Cachola Schmal (Direktor des DAM Deutsches Architekturmuseum) leitete gemeinsam mit Christina Gräwe und York Forster (Stellvertreter des diesjährigen DAM Preis und Kurator-Team der begleitenden Ausstellung) durch den Abend und stellten die diesjährigen ausgezeichneten Bauwerke vor. Professor Fritz Auer, Projektleiter Dominik Fahr, Daniela Sacher und Heinz Wendl (Bauleitung) sowie der Starnberger Landrat Stefan Frey nahmen gemeinsam den Preis entgegen. Dazu schreibt das Deutsche Architekturmuseum: „Die Erweiterung des Landratsamtes Starnberg von Auer Weber hat die Jury begeistert. Wobei es eigentlich der Zusammenklang des Bestands und des Ergänzungsbaus ist, der letztendlich überzeugte. Denn selten treffen ein Alt- und ein Neubau so harmonisch aufeinander, was nicht zuletzt daran lag, dass hier im Abstand von 35 Jahren die gleichen Architekten am Werk waren. Und so ist heute nur mit scharfem Blick zu erkennen, wo der Bestand aufhört und die Erweiterung beginnt, welche bewährten und geschätzten Attribute des Bestands fortgeschrieben und wo zeitgemäß modernisiert wurde und eben doch ein neuer Charakter Einzug gehalten hat“ „Ich freue mich sehr, dass die intensive Arbeit für die nachhaltige Weiterentwicklung unseres Behördenbaus mit diesem so angesehenen Preis für Baukultur ausgezeichnet wird“, erklärt Landrat Stefan Frey, der zusammen mit Kreiskämmerer Stefan Pilgram, Projektleiter Hans-Michel Lemmer vom Landratsamt Starnberg an der Preisverleihung teilnahm. „Das Landratsamt ist seit Anbeginn ein offenes, einladendes Haus für alle. Der Mut und die Weitsicht so zu bauen, werden nicht nur mit diesem Preis belohnt, sondern mit hochattraktiven Arbeits- und Aufenthaltsplätzen für die kommenden Jahrzehnte“, so Frey weiter. zum Projekt
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Gemeinsam mit dem Unternehmen Goldbeck und den Landschaftsarchitekten Luska Freiraum konnten wir das ÖPP-Vergabeverfahren zum Neubau des Gymnasiums in der Gemeinde Röhrmoos (Landkreis Dachau) gewinnen – wir freuen uns sehr über diesen Erfolg und auf die weiterhin erfolgreiche Zusammenarbeit mit allen Projektbeteiligten. zum Projekt
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Im Wettbewerb für die Erweiterung und Generalsanierung des Badezentrums Sindelfingen erhält unser Entwurf mit Gestaltung der Außenanlagen von grabner huber lipp einen 1. Preis. Dabei bewertet die Jury die Setzung der Baukörper und deren Nachhaltigkeit als sehr positiv und betont die sinnvolle und gelungene Einbindung und Ausnutzung der Topografie des Grundstücks. Mehr zum Wettbewerb
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Am 2. Dezember wurde der Deutschen Nachhaltigkeitspreis Architektur 2023 verliehen. Wir freuen uns sehr, mit unserem Projekt „Erweiterung Landratsamt Starnberg“ als einer von vier Finalisten gewürdigt zu werden. Philipp Auer und Dominik Fahr haben die Auszeichnung bei der feierlichen Preisverleihung im Rahmen des 15. Deutschen Nachhaltigkeitstages in Düsseldorf entgegengenommen. Im Fokus des Wettbewerbs, der dieses Jahr bereits zum 10. Mal ausgelobt wurde, stand das Thema Transformation. Insgesamt wurden vier Finalisten nominiert, die für ihren gelungenen Umgang mit dem Thema Bestand gewürdigt wurden. Wir gratulieren dem diesjährigen Preisträger Grüntuch Ernst Architekten mit ihrem „Hotel Wilmina“ in Berlin zum 1. Preis! Der renommierte Architekturpreis für nachhaltige Bauprojekte wird als einer von acht Wettbewerben im Rahmen des Deutschen Nachhaltigkeitspreis - der größte seiner Art in Europa - ausgelobt und von der Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis e.V. in Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen - DGNB e.V. verliehen. Prämiert werden beispielhafte Leistungen im Bausektor, die Beiträge zur Transformation zu nachhaltigem Leben und Wirtschaften leisten und darüber hinaus große Innovationskraft sowie eine hohe gestalterische Qualität aufweisen. Rahmen für die Verleihung ist der Deutsche Nachhaltigkeitstag in Düsseldorf, die meistbesuchte jährliche Kommunikationsplattform zu den Themen nachhaltiger Entwicklung. Fotos: Auer Weber, Ralf Ruehmeier, Dariusz Misztal
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