In dem Investorenauswahlverfahren für den 2. Bauabschnitt des neuen Stadtquartiers Heilbronn Neckarbogen wurde durch ein Gremium für 28 Grundstücke aus 127 eingereichten Arbeiten eine Auswahl getroffen. Es wurde eine Empfehlung durch eine Anhandgabe, die 22 Investoren in Zusammenarbeit mit 27 Architekten zählt, zur Realisierung gegeben. Die Wahl für das Gebäude auf dem Baufeld K10 ist auf unseren Beitrag gefallen, den wir gemeinsam mit Planquadrat Stuttgart eingereicht haben. Wir freuen wir uns auf ein spannendes Verfahren und einen regen Austausch mit allen weiteren Beteiligten in diesem innovativen Prozess. https://www.heilbronn.de/bauen-wohnen/stadtquartier-neckarbogen.html
Aktuelles
Wie entsteht unsere Architektur? Was fließt ein? Gibt es Rezepturen – oder eben nicht? Welche Ideen stehen dahinter, welche Prozesse? Wie stark ist der Einfluss unserer Herkunft darauf, wie wir Dinge sehen und wie wir planen? Bilder, Dialog, Materialien, Normen, Reisen: Welche Rolle haben sie? Wir wollen in unserem neuen Jahrbüchlein keine Antworten darauf geben, lediglich einige Aspekte beleuchten und verschiedene Sichtweisen zeigen. Wir geben dazu Mitarbeiter*innen sowie Gästen das Wort und schauen ein wenig über den Tellerrand. Unser herzliche Dank geht an alle Beteiligten – vor allem an Sigi Ramoser und Elias Riedmann von Sägenvier Designkommunikation, die unser Buch mit großem Engagement so fein gestaltet haben. Fotos: Sägenvier
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Nach zwei Jahren Bauzeit ist der Anbau am 22.10.2021 feierlich eingeweiht worden. Im Wettbewerbsbeitrag von 1982 definierten Auer Weber die Grundzüge des bestehenden Landratsamtes Starnberg. 1985 bis 1987 wurde das Bestandsgebäude errichtet und 1989 mit dem Deutschen Architekturpreis ausgezeichnet. Der über die 34 Jahre gestiegene Mitarbeiter*innenbedarf hatte eine Erweiterung notwendig gemacht. Das Konzept für den Anbau sah vor, dass er sowohl in seiner äußeren als auch inneren Gestalt weitestgehend dem Bestand gleicht. Ziel war es, dass die Mitarbeiter*innen und Besucher*innen das Gefühl haben, sich in einem einzigen Haus zu bewegen, und das Landratsamt durch die Erweiterung nicht in „Alt“ und „Neu“ separiert wird. Der Anbau beherbergt neben Besprechungs- und Sozialräumen 160 Arbeitsplätze und ist als KfW-55-Effizienzhaus konzipiert. Heizung und Kühlung erfolgen über eine Bauteilaktivierung. Eine Grundwasser-Wärmepumpe wird durch die neue 250kWp-Photovoltaik-Anlage versorgt und ermöglicht eine CO2-freie Wärmeerzeugung. Pressespiegel anlässlich der Eröffnung: SüddeutscheZeitung_22.10.2021 ; Merkur_24.10.2021 ; Merkur_25.10.2021
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Die neue Mühlendammbrücke ist aufgrund ihrer Lage im unmittelbaren Umfeld der historischen Mitte Berlins ein wichtiger Stadtbaustein und wesentlicher Teil der Hauptverkehrsverbindung zwischen Alexanderplatz und Potsdamer Platz. Zukünftigen Verkehrssituationen wie einer möglichen Reduzierung des motorisierten Individualverkehrs soll sie über Umgestaltungspotentiale begegnen und attraktive Aufenthalts-, Verweil- und Erlebnisorte im Stadtraum bieten. Das neue Bauwerk muss sich zum einen in seiner Ausbildung und Anbindung in ein heterogenes und kontrastreiches urbanes Umfeld einfügen, zum anderen aber auch die Entwicklung der Mühlendammbrücke von der ersten Verbindung zwischen der historischen Doppelstadt Berlin-Cölln zur vielbefahrenen Hauptverkehrsader referenzieren. Aufgrund ihres Einflusses auf das weltberühmte Panorama im denkmalgeschützten Umfeld kommt der Hauptquerung über die Spree eine ganz besondere Bedeutung zu. Die vorgeschlagene Konstruktion und Materialität der Brücke hält die Blickachsen frei und rahmt sie; andererseits schafft sie Räume und Flächen, um diese Raumbeziehungen intensiv wahrzunehmen. Die Bauhöhe wird städtebaulich niedrig gehalten, und es wird im Gegensatz zu einer vertikalen Landmarke ein horizontaler Ort generiert. Die neue Brücke verleugnet nicht ihre Identität als modernes Bauwerk, sieht sich aber zugleich in ihrer architektonischen Gestalt als rücksichtsvolle Ergänzung, die sich in der Perspektive zur Altstadt eher behutsam erklärt: ihre Tragwerksform interpretiert das historische Systems einer Bogenbrücke neu. Ausschnitt aus der Beurteilung durch das Preisgericht: „Die Brücke besticht durch ihre filigrane und sehr schlanke Konstruktion, deren Überbau als Dreifeldträger optisch voutenförmig verläuft, um die Stützmomente aufzunehmen. Die über den Zwischenstützen verlaufenden V-förmigen Streben sind räumlich geneigt ausgebildet, so dass sie auch in Querrichtung diagonal zusammenlaufen und die insgesamt 6 Hauptträger je Stützenachse von nur 3 rechteckigen Pendelstützen getragen werden. Dies führt zu einem lichtdurchlässigen und luftigen Aufenthaltsort unter der Brücke zwischen Widerlagern und Zwischenstützen.“
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competitionline hat das zehnjährige Jubiläum seines Rankings zum Anlass genommen, um alle Wettbewerbsergebnisse von 2011-2020 auszuwerten – und Auer Weber landet auf Platz 3 bei den „Titanen des Wettbewerbs" .
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Das französische Architekturmagazin widmet seine aktuelle Sonderausgabe unserem Büro. Die zweisprachige Publikation zeigt die Projekte, die unser Büro in den letzten zehn Jahren in Frankreich und Luxemburg realisiert hat; die vier jüngsten darunter untersucht sie genauer. Dazu haben sich der Fotograf Aldo Amoretti und der Journalist Olivier Reneau auf die Reise nach Aix-en-Provence, Clermont-Ferrand, Vaires-sur-Marne und Cents gemacht und stellen hier ihre Beobachtungen vor. Ein langes Interview im Vorfeld des Portfolios gibt einen allgemeinen Einblick ins Büro und über seine Ziele. Zu finden ist die Sonderausgabe in Frankreich am „Kiosque“ (in der aktuellen ArchiSTORM integriert) oder kann auf der Website des Magazins erworben werden.
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Die Firma PREFA hat für ihr Magazin ein Gespräch mit Moritz Auer geführt: PREFARENZEN – Einblick: Auer Weber, München . Credits: PREFA / Croce & Wir
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Am 09.07.2021 wurde der neue Sportpark der Stadt Clermont-Ferrand in der der französischen Region Auvergne-Rhône-Alpes feierlich eingeweiht. Das Projekt geht aus einem 2018 gewonnenen Wettbewerb hervor, der zur Aufgabe hatte, dem 1922 erbauten Velodrom und seinem städtebaulichen Umfeld eine neue Identität zu verleihen. Der Entwurf berücksichtigt die städtische Einbettung sowie die historische Bedeutung des Ortes. Die Anlage wird in einen Sportpark umgestaltet, der mit der Stadt in Beziehung tritt und zugleich zur überregionalen Bedeutung Clermont-Ferrands beiträgt. Auf dem fünfeckigen Grundstück ordnen sich zahlreiche eigenständige Funktionen um eine zentrale Fläche: der Haupteingang mit begrüntem Parkplatz, eine Baumallee, ein „Erlebniswald“, ein Orchideengarten, eine Tennisanlage mit sechs Tennishallen und einem Clubhaus sowie ein Fußball-, Rugby- und Leichtathletikstadion als zentrales Element, das zusammen mit den umgebenden Laufbahnen und Sprungzonen ein Oval bildet. Markantes Wahrzeichen für den neuen Sport- Campus wird die „Wolken-Tribüne“ mit mehr als 1600 Plätzen. Sie beherbergt die Verwaltung, Räume für temporäre Ausstellungen, Gemeinschaftsräume, Umkleidebereiche und technische Anlagen. Auf dem Gelände befinden sich außerdem ein mit Geräten aus- gestatteter Sport-Parcours, ein Skatepark, verschiedene Sporthallen mit Aussichtsterrasse sowie ein Multifunktionssportzentrum. Video von der Eröffnungsfeier – Beitrag auf der Facebook-Seite der Stadt Clermont-Ferrant
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Im Wettbewerbsverfahren für den neuen SSB Stadtbahnbetriebshof in Stuttgart-Weilimdorf freuen wir uns über den 1. Rang. Gratulation an das gesamte Wettbewerbs-Team für diese herausragende Leistung! weitere Beteiligte Landschaftsplanung: Grabner Huber Lipp, Freising Tragwerksplanung: Bollinger + Grohmann Ingenieure, Stuttgart Energiekonzeption: Schreiber Ingenieure, Ulm Illustration: Sabine Heine, Rotterdam „Der Plan zeigt scheinbare Einfachheit, vereinigt aber raffiniert und nach außen unaufdringlich alle Abläufe, die wir in einem Stadtbahndepot brauchen“, würdigt Thomas Moser, Vorstandssprecher der SSB. zur SSB Pressemitteilung
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Mit der Anerkennung der „engeren Wahl“ freuen wir uns über die Würdigung unseres Beitrages im Wettbewerbsverfahren für die Sparkasse am Paradeplatz in Mannheim.
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