Die siebte Architekturwoche München (A7) trägt den Titel STADT:LEBEN und lenkt den Blick auf den uns unmittelbar umgebenden, öffentlichen Raum der Stadt. „Kommen wir ins Gespräch! Seien wir offen, neugierig und kritisch! Erkunden wir die Stadt!“ laden die Veranstalter ein, am Programm teilzunehmen. Mit täglich wechselnden Schwerpunkten wird der Stadtraum mit seinen vielfältigen Aspekten vom 25.6. – 1.7.2022 eine Woche lang beleuchtet, erkundet, diskutiert und neu präsentiert. Das Tagesthema STADT:PERSPEKTIVEN legt am Sonntag, den 26.6. den Fokus auf den Olympiapark. Tagsüber führen verschiedene Spaziergänge mit namhaften Architekten u.a. zu den Sportstätten, durch das Olympiadorf, die Mensa oder das studentische Dorf. Prof. Fritz Auer, ehemaliges Gründungsmitglied und Partner im Büro Behnisch und Partner, bietet in der Tour „Olympiapark und Sportstätten“ persönliche Einblicke und Hintergründe zur Entstehung des Geländes (Start: 15 Uhr und 16.30 Uhr am Eingang Nord-Ost des Olympiastadions). Am Abend findet dann im zentralen Treffpunkt der A7 am Isartorplatz 1 ab 19 Uhr ein Podiumsgespräch zum Thema „Denkmal und Vision – das olympische Dorf“ statt. Neben Prof. Fritz Auer und Moritz Auer (Auer Weber) werden Axel Hofstadt (Architekt, Deutsche Stiftung Denkmalschutz), Prof. Dr. Hubertus Günther (Kunsthistoriker, Deutsche Stiftung Denkmalschutz) und Mechthild Kessler (Architektin, Untere Denkmalschutzbehörde) daran teilnehmen. Die Moderation übernehmen Prof. Karin Schmid und Prof. Johannes Kappler.
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167 Projekte an 114 verschiedenen Orten in Bayern öffnen ihre Türen für das Architektouren-Wochenende. Darunter auch das von Auer Weber geplante und realisierte Schulzentrum mit Dreifachturnhalle in der Grandlstraße, München Obermenzing. Am Samstag, den 25.6.2022 um 14 Uhr und 16 Uhr führt Auer Weber gemeinsam mit den für die Freianlagen verantwortlichen Landschaftsarchitekturbüro Keller Damm Kollegen durch das Gebäude und Pausenhöfe. Bei dem Rundgang durch die hellen und lichtdurchfluteten Gebäude der Grund- und Realschule gibt es viel zu sehen und erfahren: über Schularchitektur, einfach strukturierte Wege, freundliche Materialien, multifunktionale Bereiche, neue pädagogische Konzepte, Kunst am Bau, kinderfreundlich gestaltete Pausenhöfe und den Bezug zur umliegenden Bebauung. Zum Projekt
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Im Planerauswahlverfahren für das Geschäftshaus in der Königstraße 51 in Stuttgart erhält unser Entwurfsbeitrag einen 3. Preis. Über die Berücksichtigung sind wir dankbar und gratulieren dem Wettbewerbsteam für die gute Leistung. Auslober STINAG Stuttgart Invest AG Aus dem Juryprotokoll Aus einer schlüssigen ortsbaulichen Analyse entwickeln die Projektverfassenden eine in ihrer Gesamtheit überzeugende städtebauliche Lösung. Interessant ist die Absicht, dem kleinen Gebäude „durch eine selbstverständliche Festigkeit" (Zitat Erläuterungsbericht der Architekten) einen städtischen Ausdruck zu geben. Um dies zu erreichen, wird das Bauvolumen über dem Sockelgeschoss richtigerweise als rechtwinkliger Baukörper in die Königsstraße hineingeschoben. Mit diesem entwerferischen Entscheid wird zusammen mit der unprätentiösen Ordnung der Befensterung geschickt der lokalen Bedeutung der Gebäudeecke König-/ Hirschstraße entsprochen. Im Weiteren zeichnen sich die beiden Ansichten des Gebäudes mit einem angemessenen Anteil an geschlossenen Fassadenflächen aus. Diese Wandflächen werden mit großformatigen Muschelkalkplatten stimmig verkleidet. Auf diese Weise präsentiert sich der Entwurf als steinernes Haus und nimmt in der vorgeschlagenen Materialität Bezug zum benachbarten Tagblattturm. zum Beitrag
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Das architektonische Konzept sah vor, den in die Jahre gekommenen Kongressaal durch seine prägnante Dachform außen klar ablesbar zu belassen, ihm aber in der Dachaufsicht einen „kleinen Bruder“ hinzuzufügen, der das neue Foyer akzentuiert. Die Stahlkonstruktion für die prägende polygonal gefalteten Dachflächen wurde gemeinsam mit dem Stuttgarter Tragwerksplanungsbüro Boll und Partner entwickelt. Aus der Laudatio: „Die Qualität, mit der die bestehende Inselhalle weiterentwickelt und zukunftsfähig gemacht wurde, ist beeindruckend. Das Gute wurde bewahrt und weitergedacht, das weniger Gute wurde verworfen, überarbeitet und ergänzt. Dem großen Bruder wurde ein kleiner an die Seite gestellt. Das neue Ganze erfüllt neue Funktionen, passt an den Ort, in die Umgebung, ist aus dem Bestehenden gewachsen. Gerade der Umgang mit Gebäuden, die auf den ersten Blick nicht zwingend erhaltenswert scheinen, ist hier vorbildlich vollzogen worden. Diese Komplexität anzunehmen und zu neuen Lösungen zu führen, ist eine der wesentlichen Aufgaben der Zukunft. Wenn im Ergebnis eine derart städtebaulich passende und ansprechende Architektur entsteht, ist die Sanierung und Erweiterung der Inselhalle nicht nur zukunftsfähig, sondern zukunftsweisend.“ BMWSB-Sonderpreis für nachhaltige und ressourceneffiziente Stahlarchitektur Zum Projekt
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Die lineare Anordnung auf dem langgezogenen Grundstück wird durch zwei polygonale miteinander verbundene Lernhauseinheiten mit Lichthöfen und einer angrenzenden Sporthalle aufgebrochen. Dadurch entstehen Im Inneren gut belichtete spannende räumliche Abfolgen und im Außenbereich angenehm dimensionierte Flächen mit unterschiedlichen Funktionen: ein Eingangsplatz im Westen, ein Mensa-Außenbereich im Süden, der sich mit dem Pausenhof verbindet sowie eine bauliche Rahmung des Bodendenkmals. Gemeinsames Organisationsprinzip der Schulen ist, dass alle Klassen der Lernhäuser, Fachklassen, Lehrsäle und Werkstätten gleichwertig entlang der Außenfassaden angeordnet sind. Zwei Patios versorgen auch die Innenzonen der Gebäude mit Tageslicht und Frischluft, so dass die hier situierten Bereiche wie z.B. die zentralen Foren der Cluster problemlos und flexibel genutzt werden können. Die Mittelschule ist in Holz-Hybridbauweise geplant. Strukturierte, mit Holz verschalte Wandflächen und Öffnungselemente im Wechsel mit großen, festverglasten Feldern überlagern sich in der Fassade mit einer prägnanten Struktur aus L-förmigen, skulptural geformten Betonfertigteilen, die die Unterkonstruktion für die umlaufenden Fluchtbalkone bilden. Verfahrensart Nicht offener Realisierungswettbewerb Auslober Stadt Ingolstadt Landschaftsarchitektur grabner huber lipp landschaftsarchitekten und stadtplaner partnerschaft mbb, Freising Tragwerk Merz Kley Partner GmbH Klimaengineering Ingenieurbüro Hausladen GmbH Brandschutz Kersken + Kirchner GmbH Beratende Ingenieure VBI, München
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We are an internationally operating architecture studio based in Stuttgart and Munich and would like to help refugee Ukrainians quickly and directly. We are offering immediate vacancies in both offices (Stuttgart, Munich) for architecture students, young professionals, experienced architects and 3d modellers from Ukraine in both of our offices. We generate most of our commissions from competitions. The projects range from educational buildings to administrative and residential buildings to buildings for leisure and sports. What sets us apart is an open, attractive working environment and creative work in highly motivated teams. We offer - an international team of 140 architects from 18 different countries - a job with flexible working hours - long-term development opportunities - independent and varied work in an international team of colleagues - a central location of the office in the city Your profile - passion, motivation and the ability to work well in a team - independent and structured way of working - CAD skills, ideally in Autodesk Revit, VectorWorks or ArchiCAD - knowledge of the usual Office applications as well as Adobe Creative Suite Please understand that we cannot offer remote workplaces. We look forward to receiving your application! Your contact: Munich office: Mr Philipp Auer, muenchen@auer-weber.de Stuttgart office: Mr Jörn Scholz, stuttgart@auer-weber.de
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Auf dem Wettbewerbsgrundstück, das sich an der Schnittstelle unterschiedlicher städtebaulicher und freiräumlicher Strukturen befindet, soll ein neues urbanes Quartier mit verschiedenen Nutzungen und hoher baulicher Dichte entstehen. Im Sockelbaukörper sind öffentliche Nutzungen, ein Discounter und andere Nahversorger untergebracht. Über verschiedene Zugänge lässt sich das neue Wohnviertel mit seinem unterschiedlichen Flächenangebot erkunden. Der südliche Teil, mit attraktiven, urbanen Nutzungen (Gastronomie, Einzelhandel, Schulmensa, KiTa) wird über einen städtisch geprägten Hofbereich erschlossen, der sich mit der zu einem Quartiersplatz aufgeweiteten Sielstraße verbindet. Auf dem Dach der Handelsflächen im Norden des Quartiers entstehen Innenhöfe, die mit Kinderspielplatz, Individualgärten und hohem Grünflächenanteil als privater Nachbarschaftshof geplant sind. Die Blockbebauung, die der gewünschten hohen Dichte geschuldet ist, wird in den Obergeschossen in drei Cluster aufgeteilt. Je Cluster wird die blockartige Struktur in drei als Einheit ablesbare „Häuser“ aufgelöst. Ihre Verbindungsbauten erhalten vielfältig nutzbare Dachgärten, die über die innenliegenden Flurzonen für alle Bewohnern erreichbar sind. Übergeordnetes Gestaltungsmerkmal des neuen Areals sind die prägnanten, sich konisch verjüngenden Baukörper und ein alle Bauteile übergreifendes Rahmenwerk aus Betonwerkstein. Gleich einem robusten Setzkasten bildet es den gestalterischen Vordergrund für die vielfältigen Nutzungen des Quartiers, wie Läden, Gastronomie, Wohnungen, Loggien etc. Auszug aus dem Juryprotokoll: Ausgehend von der Idee, eine für den Stadtteil ursprünglich typischen Blockrandbebauung anzubieten, wird versucht mittels Substraktion die erheblichen Baumassen zu gliedern und in das Umfeld einzupassen. Hierbei entstehen 9 teilweise miteinander verbundene Einzelbauten mit jeweils eigener Adresse. Durch den Kunstgriff, ab dem 3. bzw. 4. OG die Fassade zu knicken und hiermit ein für Nürnberg durchaus typisches Steildach neu zu interpretieren, gelingt es, die erheblichen Baumassen - und es sind die höchsten Dichtewerte aller vorgelegten Arbeiten - überraschend gut einzufügen.
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Gestern, Dienstag den 7. Dezember, wurde die Ausstellung des AIT-ArchitekturSalons in der Architekturgalerie München im BUNKER eröffnet. Während des ersten Lockdowns im Frühling 2020 entstand im AIT-ArchitekturSalon die Idee eines Wander-Skizzenbuchs mit anschließender Ausstellung zum Thema „Architektur und Erinnerung“. Rund 70 Architekturbüros in München und Hamburg wurden eingeladen dabei mitzuwirken und sich mit einer originalen Handskizze zu verewigen – darunter Philipp Auer. Seit Anfang Dezember 2020 wanderte das Skizzenbuch durch die Büros und wird nun als Ausstellung in der Architekturgalerie München im BUNKER und im AIT-ArchitekturSalon Hamburg parallel gezeigt. .Die Ausstellung ist noch bis zum 28. Februar 2022 zu sehen. AIT-Salon – Memories – Wanderbuch und Ausstellung 2021 Architekturgalerie München – Programm
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Wir freuen uns über die Nominierung des Bildungscampus Freiham – und somit der Campusmitte – in der Kategorie „Bauen für die Gemeinschaft.“ BDA Preis Bayern 2022 – Nominierungen – Bauen für die Gemeinschaft Der Bund Deutscher Architekten BDA Landesverband Bayern (BDA Bayern) lobt seit 1967 den BDA Preis Bayern aus. Mit der Vergabe des Preises wird ein herausragender Beitrag zu Architektur und Städtebau gewürdigt, an dem die Vielfältigkeit architektonischer Qualitätskriterien offenbar wird. ... Der BDA Preis Bayern ist ein Ehrenpreis. Die Architekt*innen und Bauherr*innen der prämierten Bauwerke/Ensembles werden im Rahmen einer festlichen Veranstaltung ausgezeichnet. Die prämierten Bauwerke/Ensembles (Preisträger) werden für den BDA Bundespreis die Große Nike nominiert. (Auszug aus der Auslobung )
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Nach dem Richtfest des Bürogebäudes AirSite West, dem #LAB48, im vergangenen März, war es am 1. Dezember auch bei der Airport Academy, dem #LAB52, soweit: Nach 14 Monaten Bauzeit konnte das symbolische Richtfest stattfinden. Der Bau des LabCampus, dem Innovationszentrum am Münchner Flughafen, schreitet also weiter voran; im ersten Quartal 2022 ist bereits die Inbetriebnahme der Airport Academy geplant. Mehr Informationen zum Richtfest und zum #LAB52
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